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HomeReviewEternal Tears Of Sorrow – Saivon Lapsi

Eternal Tears Of Sorrow – Saivon Lapsi

Eternal Tears Of Sorrow - Saivon Lapsi

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 22. Februar 2013

Label: Massacre Records

Spielzeit: 00:45:14

Line-Up:

Altti Veteläinen – Vocals, Bass
Jarmo Kylmänen – Clean Vocals
Jarmo Puolakanaho – Guitar
Mika Lammassaari – Guitar
Janne Tolsa – Keyboards
Juho Raappana – Drums

Tracklist:

01. Saivo
02. Dark Alliance
03. Legion Of Beast
04. Kuura
05. Dance Of December
06. The Day
07. Sound Of Silence
08. Beneath The Frozen Leaves
09. Swan Saivo
10. Blood Stained Sea
11. Angelheart, Ravenheart [Act III: Saivon Lapsi]

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„Still ruht dieser See nicht“

Vier Jahre nach ihrem letzten Album „Children Of Dark Waters“ sind ETERNAL TEARS OF SORROW wieder da. Ihr neues Werk heißt „Saivon Lapsi“ und knüpft zwar einerseits am Vorgänger an, andererseits scheint die Band mit dem Album noch einen weiteren Schritt erwachsener geworden.

Nach dem Intro steigen die Finnen zunächst relativ robust ein. „Dark Allience“ und das folgende „Legion Of Beast“ sind relativ hartes Stück Brot. Der erste Eindruck schließt darauf, dass man sich nicht mit allzu viel gefälligen Melodien abmühen möchte. Doch nach einem weiteren kurzen Intermezzo „Kuuro“ wird alles gut. „Dance Of December“ ist so etwas wie der erste richtige Kracher. Melodisch und im Mitteltempo angesiedelt, zeigen ETERNAL TEARS OF SORROW, was sie drauf haben. So geht es eigentlich auch weiter, „Sound Of Silence“ ist eine wundervolle, fast poppige Halbballade, bei der sich die Band Unterstützung von Miriam Renvåg holt. Zauberhaft ist vielleicht ein noch besserer Begriff, den ich hier wählen möchte. [Ich frage mich an dieser Stelle, ob man NIGHTWISH noch braucht.] „Swan Saivo“ geht wieder etwas nach vorn, Growls und cleaner Gesang wechseln sich in harmonischer Weise ab und der Song ist als Video exakt richtig gewählt. Der abschließende dritte Teil der „Angelheart, Ravenheart“-Geschichte ist wieder sehr bombastisch ausgefallen, kommt aber nicht ganz an den zweiten Teil heran, der auf dem Vorgänger zu finden ist und der für mich trotz der auf diesem Werk anzutreffenden, stets guten Kompositionen nicht zu toppen ist.

Ein insgesamt saugutes Album wird hier abgeliefert, auch wenn der Einstieg in selbiges mir persönlich ein wenig schwer fällt. Letztendlich aber kann man sich im Lager ETERNAL TEARS OF SORROW getrost auf die Schultern klopfen. „Saivon Lapsi“ ist über weite Strecken schlicht als eindrucksvoll zu bezeichnen.

Frank Wilkens / 01.03.2013

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