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HomeReviewExodus – Tempo Of The Damned

Exodus – Tempo Of The Damned

Exodus - Tempo Of The Damned

 

 

 

 

 

Wertung:

7.0/7

Info:

VÖ: 02. Februar 2004

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

1.Star Spangled Banner
2.War is my shepherd
3.Blacklist
4.Shroud of urine
5.Forward march
6.Culling the herd
7.Sealed with a fist
8.Throwing down
9.Impaler
10.Tempo of the dammed
11.Dirty deeds done dirty cheap

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„“

Nach 12 Jahren meldet sich nun die Bay Area-Größe EXODUS mit einem Paukenschlag zurück und macht unbeirrt genau das, was sie immer schon am Besten konnte:
Lupenreinen Thrashmetal wie er direkter und heavier nicht sein kann. Fast hat man das Gefühl es wäre 1988. Lediglich der absolut brilliante Sound macht einem ständig bewußt, welches Jahr wir tatsächlich schreiben.

Leider hat sich trotzdem eine elementare Sache geändert. Paul Baloff, der ursprüngliche Shouter der Band, hat 2002 einen tödlichen Schlaganfall erlitten und mußte nun durch den Ex-Testament Sänger Zetro Souza ersetzt werden. Dieser macht seine Sache jedoch ausgesprochen gut und dürfte vielen sowieso ein alter Bekannter sein, da er bereits 1989 die Scheibe „Fabulous Desaster“ für Exodus eingekreischt hat.

So, was ist nun angesagt auf dem neuen, 54 Minuten langen Scheibchen? Thrashmetal! Saftige Hammerriffs, groovige Songs, Mitgröhlrefrains, lebendiger und energiegeladener Gesang, der nicht selten an Bobby Blitz von OVERKILL erinnert. Mal schleppend, mal schnell aber immer zeitlos, trendlos und mitten in die Fresse. Die meisten der Songs können stilistisch direkt an „Bonded by Blood“ – Zeiten anknüpfen und das ist auch gut so.

Wem also SLAYER eine zu eintönige Selbstkopie (ja, das gibt es!) und METALLICA schon lange zu angepasst, zu rockig oder zu poppig geworden ist, hat es hier richtig getroffen. Hier ist Moshen angesagt und kein billiges St. Anger – Genöhle mit affigen und willenlos zusammengeschusterten Songfragmenten.

Songs wie Star Spangled Banner, War is my shepard, Blacklist und Tempo of the damned gehören von nun an mit zu den besten Songs, die Exodus je gemacht haben. Dazu gibt es noch eine geile Coverversion von AC/DC´s „Dirty deeds done dirt cheap“ als Bonus.

Quasi eine kanalisierte Thrashklatsche of Infernal Moshpit, die sich jetzt schon locker als bestes Old-School-Thrash-Album des Jahres in sämtlichen Regalen eingenistet haben sollte.

Die Bay lebt!

/ 30.03.2004

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