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Eyehategod – Eyehategod

Eyehategod - Eyehategod

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 23. Mai 2014

Label: Century Media

Spielzeit: 00:43:19

Line-Up:

Mike IX Williams – Vocals
Jimmy Bower – Guitars
Brian Patton – Guitars
Gary Mader – Bass
Joey LaCaze – Drums [Album]
Aaron Hill – Drums [future recordings and touring]

Tracklist:

01. Agitation! Propaganda!
02. Trying To Crack The Hard Dollar
03. Parish Motel Sickness
04. Quitter’s Offensive
05. Nobody Told Me
06. Worthless Rescue
07. Framed To The Wall
08. Robitussin And Rejection
09. Flags And Cities Bound
10. Medicine Noose
11. The Age Of Bootcamp

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„Die Kaputtniks sind wieder da“

Sage und schreibe 14 Jahre haben sich die Sludge/Doom-Legenden EYEHATEGOD aus New Orleans für ihr neues und inzwischen fünftes Studioalbum Zeit gelassen. Zeit, die mit mehreren Europatouren und intensivem Songwriting verbrachte wurde, aber auch durch Rückschläge, wie z.B. den frühzeitigen Tod von Drummer Joey LaCaze im letzten August, gekennzeichnet war. Nun liegt jedoch das selbst betitelte „Eyehategod“ vor – und das Warten war keineswegs umsonst.

Denn: EYEHATEGOD klingen natürlich immer noch nach EYEHATEGOD, haben innerhalb der knapp 45-minütigen Spielzeit alle Markenzeichen, für die die Band bekannt ist, vereint und auch ein bisschen weiterentwickelt und es dabei geschafft, ihren Bandsound zu bewahren, ohne altbacken zu klingen. Natürlich gibt es sehr direkte, aggressive Nummern wie den kurzen Opener „Agitation! Progaganda!“ oder „Framed To The Wall“, fiese Sludge-Stampfer à la „Parish Motel Sickness“, während die langsamen, schleppenden, von Feedback-Orgien bzw. Samples geprägten Doom/Sludge-Hochkaräter à la „Flags And Cities Bound“ oder „The Age Of Bootcamp“ ebenfalls nicht fehlen dürfen. Und während die Scheibe ein paar Durchläufe benötigt, um richtig zu zünden, so zeigt sich dann sehr schnell, dass EYEHATEGOD gut daran getan haben, sich nicht hetzen zu lassen, sondern sich die nötige Zeit zu nehmen und einen Teil der Songs auch ausgiebig live zu testen. Stets ist nämlich zu merken, dass die Band jede Menge Herzblut investiert hat, um einen möglichst starken Nachfolger von „Confederacy Of Ruined Lives“ abzuliefern. An den übermächtigen Klassiker „Take As Needed For Pain“ oder auch „Dopesick“ kommt man dann natürlich nicht heran, aber das – und auch diese Art von Erwartungshaltung – wäre auch unrealistisch gewesen. Dennoch ist das Material von „Eyehategod“ schlichtweg stark, Sänger Mike Williams keift und brüllt und zetert wie eh und je, und die Riff-Fraktion lässt sich ebenfalls nicht lumpen, während die Drum-Spuren gleichzeitig das Vermächtnis von Joey LaCaze darstellen. Diese wurden nämlich im Rahmen einer ersten Session bereits zusammen mit Billy Anderson aufgenommen, ehe aus verschiedenen Gründen [siehe auch Interview] der Produzent gewechselt und ein Neustart getätigt wurde. Und das hat sich gelohnt, denn die Produktion von u.a. Stephen Berrigan [u.a. DOWN] passt zu EYEHATEGOD wie die Faust aufs Auge und setzt die Band prima in Szene.

EYEHATEGOD liefern anno 2014 ein starkes, wenn auch kein durchweg überragendes Album ab, das insgesamt keinen Fan der Band der enttäuschen wird, die lange Wartezeit verschmerzen lässt und für kurzweilige Unterhaltung sorgt. Luft nach oben ist aber auf alle Fälle noch, sodass man gespannt sein darf, wie lange ein etwaiger Nachfolger auf sich warten lassen wird – mit einem ganzen Album voller Songs vom Kaliber wie „Flags And Cities Bound“ oder auch „The Age Of Bootcamp“ könnten EYEHATEGOD jedenfalls noch für so manche Überraschung sorgen. Und so lange kann man gut und gerne zu „Eyehategod“ greifen!

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4,5 Punkte | Lennart Riepenhusen
Die Legende EYEHATEGOD lebt sowohl von den Lebensläufen ihrer Mitglieder als auch von ihrer kaputten Musik, mit der sie im Untergrund Maßstäbe gesetzt haben. Somit dürften die Erwartungen vieler an „Eyehategod“, das erste Studioalbum seit 14 Jahren, entweder viel zu hoch oder viel zu niedrig sein. Tatsache ist: EYEHATEGOD liefern weder ein zweites „Dopesick“ ab noch gefährden sie ihren Ruf. Die neue Scheibe bietet alles, was den Sound der Band ausmacht. Schnodderig wirkende, aber präzise eingesetzte kreischende Rückkopplungen, das zwischen lebensmittelvergiftetem Hardcorepunk und Doom wandelnde, eigenwillig swingende Riffing, Mike Williams‘ manischen Schreigesang und die, ähem, eher desillusionierten Texte. Gleichwohl bleibt die Scheibe etwas sperrig und verliert auch nach mehrmaligem Hören nicht alle ihre Längen, da nicht alle Songs gleichermaßen gelungen sind. Einiges auf „Eyehategod“ wirkt zu bemüht, man könnte fast sagen, zu sauber. Aber zu rechnen ist mit den musikalischen Kaputtniks aus New Orleans nach wie vor, wie „Medicine Noose“ oder „Flags And Cities Bound“ zeigen. Dass die Band sich nicht in Hochform befindet, darf man verzeihen. EYEHATEGOD waren schon mal besser – und sie werden es wieder sein.

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Michael Siegl | 5 Punkte
Das „Chinese Democracy“ des Sludge ist im Großen und Ganzen eine töfte Angelegenheit geworden: Die Aura des mysteriösen, abgrundtief Bösen schleppen EYEHATEGOD zwar schon seit einigen Jahren nicht mehr mit sich herum, aber trotzdem überzeugt das selbst betitelte Album als Neuanfang – sofern man sich im Vorfeld von allen Erwartungen freigemacht hat. Natürlich konnte „Eyehategod“ kein neues „Take As Needed For Pain“ werden und zum Glück sind sich EYEHATEGOD dessen auch vollkommen bewusst. Also gibt es zwar erwartungsgemäß eine große Portion erstaunlich druckvoll produzierten, sumpfigen, doomigen, stellenweise fast bluesigen Sludge samt ausladenden Feedback-Orgien, wie er nur aus New Orleans stammen kann, aber auch ein paar kleine Ausflüge in ungewohnte Regionen [HELMET-Riffs in „Trying To Crack The Hard Dollar“, vertrackte Parts gegen Ende von „Worthless Rescue“ und schüchterne Blastbeats bei „The Age Of Boot Camp“]. Das Quintett erfindet sich keineswegs neu, liefert aber auch keine seelenlose Selbstkopie vergangener Großtaten ab. Insofern haben EYEHATEGOD alles richtig gemacht und ebnen mit dieser Scheibe den Weg für kommende Klassiker.

Alexander Eitner / 16.05.2014

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