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HomeReviewFear Factory – The Industrialist

Fear Factory – The Industrialist

Fear Factory - The Industrialist

 

 

 

 

 

Wertung:

3.5/7

Info:

VÖ: 01. Juni 2012

Label: AFM Records

Spielzeit: 00:48:50

Line-Up:

Burton C. Bell – Gesang
Dino Cazares – Gitarre
Matt DeVries – Bass
Mike Heller – Schlagzeug

Tracklist:

01. The Industrialist
02. Recharger
03. New Messiah
04. God Eater
05. Depraved Mind Murder
06. Virus Of Faith
07. Difference Engine
08. Disassemble
09. Religion Is Flawed Because Man Is Flawed
10. Human Augmentation

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„Schwaches Pflichtwerk“

FEAR FACTORY are back, „The Future begins now!“… Nach dem ziemlich brutal brachialen Neu-Einstand „Mechanize“ sind die Erwartungen nicht gerade niedrig, denen sich „The Industrialist“ stellen muss. Mit Konzept und weiterhin Dino Cazares an der Klampfe [dafür ohne Byron Stroud am Bass und kein Gene Hoglan mehr an den Drums, sondern ein Drumcomputer] kündigen die Herren ein Album an, das Richtung „Demanufacture“ gehen soll. Große Worte, folgen auch große Taten?

Wie erwähnt handelt es sich hierbei endlich wieder um ein Konzeptalbum, das vom Titel gebenden „The Industrialist“ handelt [die Story ist mit „Maschine wird Mensch“ auch recht schnell abgehakt]. Ein angsterfüllter Blick auf das Cover lässt den Standard FEAR FACTORY Fan erzittern, denn es erinnert an „Transgression“, dem neben „Digimortal“ meist kontrovers kritisiertesten und diskutiertesten Album der Band.
Weit gefehlt, an jenes Album erinnert hier kaum etwas, bis auf die Tatsache, dass die Jungens wieder ein Stück melodischer geworden sind und nur typische Cazares Stakkato-Riffs sowie der kalte Drumsound an alte Taten erinnern. Auch im Gesamten betrachtet ist „The Industrialist“ weit weniger deftig als „Mechanize“, sondern geht ein wenig offener mit dem eigenen Sound um. So sind die Gitarren ein bisschen weniger monoton, dafür stagniert der Gesang stark und der Drumcomputer klingt dann sogar für FEAR FACTORY-Verhältnisse zu steril.

Hört sich jetzt erst einmal weder gut noch schlecht, sondern eher nach Weiterentwicklung an, die schon 2005 streckenweise aufs Übelste verurteilt wurde. Das neue Werk lässt sich in drei Teile untergliedern. Als Erstes kommt der typische FEAR FACTORY Sound in Form vom Titeltrack, „Recharger“ und „New Messiah“ an die Reihe. Dann folgt leider der ziemlich schwache Teil. War ich bei „Transgression“ auf seltsame Art und Weise noch von der Experimentierfreudigkeit positiv überrascht, wirkt auf „The Industrialist“ nach dem dritten Song krampfhaft erzwungen. Wer außerdem mit Burton C. Bells Clean-Gesangs-„Künsten“ nichts anfangen kann, wird diesmal richtig schnell die Flucht ergreifen.
Zum Ende gibt es noch eine Überraschung. Gleich zwei Tracks sind reine Sound-Spielereien, die vielen nicht gefallen werden, mir jedoch [als Ambientbegeistertem] sagt dieser Ausklang stark zu.

Zusammengefasst haben wir hier wohl das bisher schwächste FEAR FACTORY Werk vorliegen. Der Anfang gefällt doch sehr stark [sogar mit den hymnischen Refrains], der Mittelteil hängt leider sehr stark durch und erinnert weniger an ein Cazares Werk. Somit nur reiner Durchschnitt.

Sascha Dörr / 18.07.2012

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