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HomeReviewFuneral Whore – Phantasm

Funeral Whore – Phantasm

Funeral Whore - Phantasm

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 18. März 2016

Label: FDA Rekotz

Spielzeit: 00:41:11

Line-Up:

Roy Grimreaper – Guitar & Vocals
Kellie Chopper – Guitar
Van Dune – Bass
Nick The Hammer – Drums

Tracklist:

01. Phantasm
02. Evil Manifestation
03. Reanimated
04. The Tall Man
05. Population None
06. The Graveyard Silence
07. When Life Turns To Ashes
08. Down The Abyss
09. Morningside Cemetery
10. Only The Coffins Remain
11. The Mortuary At Night

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„Geschichten aus der Gruft“

Die niederländischen Zombie-Fans von FUNERAL WHORE kommen mit ihrem zweiten Album um die Ecke. Und Roy Grimreaper, Kellie Chopper und Konsorten zeigen wieder mal, wo der Untote die besten Fleischtöpfe findet.

Die Begräbnis-Bitch ist so modrig oldschoolig unterwegs, dass die Friedhofserde quasi durch die Boxen quillt. Das gilt für Sound, Songwriting und musikalische Umsetzung gleichermaßen. Hier wurde nichts gerade gerückt oder übermäßig getriggert. Die Scheibe versprüht in etwa den Charme der ersten GRAVE-LP „Into The Grave“. Allerdings wird die Brutalität dieses Klassikers nicht erreicht, weil das Songmaterial auf „Phantasm“ zwar schön rumpelt und wenig Schwächen offenbart, aber auch so manches Mal ein wenig fokussierter hätte dargebracht werden können. Zudem ist Roys Organ viel zu sehr in den Hintergrund gemischt worden, sodass die Gitarren zwar den für die Wirkung der Riffs so wichtigen Raum erhalten, man aber den Vocals nicht die Möglichkeit gibt, eigene Akzente zu setzen. Schade.
Lyrisch geht’s um Zombies, Zombies und noch mehr Zombies, die vom „Tall Man“ auf die Menschheit losgelassen werden. Was will man mehr? Schließt die Augen, dreht die Regler auf und es ist wieder 1991. An der Leadgitarre verausgabt sich offensichtlich Gregor Mackintosh, die Riffs hat man allesamt ebenfalls schon mal gehört – und es macht Spaß.

Das lässt „Phantasm“ zwar nicht zum Klassiker avancieren, aber macht es dem Death Metal Fan ziemlich schwer, es nicht zu mögen. Hört Euch nur „When Life Turns To Ashes“ an und Ihr wisst, was gemeint ist. Hätte man die elf Tracks jetzt noch ein klein wenig sauberer eingespielt – wir hätten es mit einer wahrhaft großen Tat zu tun.

Marcus Italiani / 19.04.2016

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