[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_empty_space height="10"][vc_single_image image="41084" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6/7 Punkten Info VÖ: 06.09.2019 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 00:56:28 Line-Up Tony Kakko - Vocals Elias Viljanen - Guitar Henrik Klingenberg - Guitar Pasi Kauppineni - Bass Tommy Portimo - Drums Tracklist 01. Message From The Sun 02. Whirlwind 03. Cold 04. Storm The Armada 05. The Last Of The Lambs 06. Who Failed The Most 07. Ismo’s Got

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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41070" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 5,5/7 Punkten Info VÖ: 19.07.2019 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 00:38:27 Line-Up  Joakim Broden - Vocals Chris Rörland - Guitar Tommy Johansson - Guitar Par Sundström - Bass Hannes Van Dahl - Drums Tracklist 01. The Future Of Warfare 02. Seven Pillars Of Wisdom 03. 82nd All The Way 04. The Attack Of The Dead Men 05. Devil Dogs 06.

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] [caption id="attachment_41064" align="alignnone" width="1500"] Interview mit Luca und Fabio[/caption] Foto: Nuclear Blast   Luca Turilli und Fabio Lione haben sich zusammen gefunden und ein Album aufgenommen. Der Bandname RHAPSODY thront zwar über dem Ganzen, dennoch kann man mit Fug und Recht behaupten, die beiden Herren haben ein

[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41058" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 5,5 / 7 Punkten Info VÖ: 05.07.2019 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 00:53:48 Line-Up Fabio Lione - Vocals Luca Turilli - Guitars, Keyboards, Piano Dominique Leurquin - Guitars Patrice Guers - Bass Alex Holzwarth - Drums Tracklist 01. Phoenix Rising 02. D.N.A. [Demon And Angel] [feat. Elize Ryd | AMARANTHE] 03. Zero Gravity 04. Fast Radio

15 Jahre nach ihrer Live-Scheibe "From The Cradle To The Stage" kehrt die deutsche Metal-Legende RAGE zum Hannoveraner Label Steamhammer/SPV zurück.

HomeReviewGasmac Gilmore – Begnadet für das Schöne

Gasmac Gilmore – Begnadet für das Schöne

Gasmac Gilmore - Begnadet für das Schöne

 

 

 

 

 

Wertung:

4.0/7

Info:

VÖ: 28. April 2017

Label: Sound To People

Spielzeit: 00:56:40

Line-Up:

Matthias Wick – Vocals
Elias Berner – Guitars
Ronald Ralis – Bass
Max Berner – Drums

Tracklist:

01. Fantastisch
02. So schön
03. Hier kommt die Braut
04. Schokolade
05. Valerie
06. Es geht mir nicht so gut
07. Pistole im Mund
08. Manchmal
09. Lieb dich, Baby
10. Ich trage nicht Krawatte

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„Warum nicht mal andere Musik hören.“

GASMAC GILMORE treiben schon seit fünfzehn Jahren ihr Unwesen in der Szene. Mit ihrem recht eigenwilligen Stilmix aus Ska, Polka und Indierock spielen die Österreicher zwar noch nicht in der ersten Liga und halten sich immer noch im Windschatten von RUSSKAJA auf, aber es hat den Anschein, als stünde der ganz große Wurf stets bevor.

Nun versuchen es GASMAC GILMORE erneut. Mittlerweile bei Sound To People gelandet, liefern sie ihr nächstes Album „Begnadet für das Schöne“ ab, welches erstmals komplett mit deutschen Texten gesegnet ist. Ja, das Album sprüht vor Charme, Spielwitz und eimerweise guter Laune. Und ja, das Hitpotential wird mit „Fantastisch“ und vor allem mit „Lieb dich, Baby“ ausgezeichnet abgerufen. Die Texte sind oft poetisch, dann wieder mit Augenzwinkern leicht ins Belanglose driftend, aber niemals richtig platt. Dennoch, so richtig amtlicher Hörspass will über die komplette Spieldauer nicht aufkommen. Besonders in der Mitte verliert sich das Album ein wenig in sich selbst. Manche Songs wollen einfach nicht im Kopf haften bleiben, obwohl GASMAC GILMORE alles versuchen, ihren so ganz eigenen Stil bis zur Perfektion durch zu zocken. Vielleicht auch gerade deshalb stehe ich der Platte in manchen Momenten etwas ambivalent gegenüber. Wer aber bis zum Ende durchhält, wird eben mit „lieb dich, Baby“ und ganz besonders mit der Anti-Spiesser Hymne „Ich trage nicht Krawatte“ belohnt.

Insgesamt gesehen ist „Begnadet für das Schöne“ also weder ein Reinfall noch ein Überalbum geworden. Man kann es gepflegt nebenbei hören und mit den angesprochenen Gassenhauern punktet die Band auch mal auf der einen oder anderen Party. Der waschechte Metaller wird die Band vermutlich meiden wie der Teufel das Weihwasser. Zumal die biederen Gestalten auf dem Cover den Eindruck ohnehin verstärken, auch wenn dabei ein großer Brocken Ironie mitschwingen mag. Aber wer abseits der ganz harten Musik mal etwas tanzbaren Indierock auflegen möchte, der mit vielen Facetten dienen kann [Ska, Kiezmer, Russendisko, hier und dort auch orientalische Einflüsse], darf sich GASMAC GILMORE ruhig mal zu Gemüte führen.

Frank Wilkens / 15.05.2017

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