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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41144" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6,5/7 Punkten Info VÖ: 10.M04.2020 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 01:13:48 Line-Up Tuomas Holopainen - Keyboards Marco Hietala – Bass Emppu Vuorinen – Guitar Kai Haito -Drums Floor Jansen - Vocals Troy Donockley - Uilleann pipes, low whistles, vocals Tracklist Disc 1: 01. Music 02. Noise 03. Shoemaker 04. Harvest 05. Pan 06. How's The Heart? 07. Procession 08. Tribal 09. Endlessness Disc 2: 01. All The

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HomeReviewGlamour Of The Kill – The Summoning

Glamour Of The Kill – The Summoning

Glamour Of The Kill - The Summoning

 

 

 

 

 

Wertung:

4.0/7

Info:

VÖ: 28. Januar 2011

Label: Afflicted Music

Spielzeit: 00:47:01

Line-Up:

Davey – Lead Vocals, Bass
Chris – Guitars
Mike – Guitars
Ben – Drums

Tracklist:

01. If Only She Knew
02. World’s End
03. Feeling Alive
04. Dying From The Inside
05. Lost Souls
06. Malevolent Reign
07. Supremacy
08. Here, Behind These Walls
09. Through The Eyes Of The Broken
10. Army Of The Dead
11. The Summoning
12. All I Have To Give

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„Harmlose Kugeln“

GLAMOUR OF THE KILL haben in meinen Augen schon auf den ersten Blick etwas mit BULLET FOR MY VALENTINE gemeinsam. Beide Bands spielen nicht nur Metal[Emo]core, sondern haben wohl die besch…eidensten Bandnamen der aktuellen Musikgeschichte. Leider wird das nicht das erste Mal bleiben, dass ich in dieser Review zwischen York und Wales hin und her springen werde. Wie dem auch sei: GLAMOUR OF THE KILL wurden geradezu mit Lob überschüttet – wenn man an ihre EP zurückdenkt – die vor nicht allzu langer Zeit erschienen ist. Nun kommt also das erste Album „The Summoning“ womit die junge Band versucht die Welt zu erobern.

Neben den angesprochenen Bandnamen muss ich sagen, dass das Cover der Platte schon eine Beleidigung des guten Geschmacks ist und so setzte ich meine letzten Hoffnungen in die Musik der Jungs. Der Opener „If Only She Knew” lässt jedoch mein Gesicht völlig entgleisen. Schon die Melodien und die ganze Struktur des Songs, klingen total nach BULLET FOR MY VALENTINE und als dann noch der Gesang einsetzt, wird schnell klar: Hier handelt es sich um eine sehr dreiste Kopie. Zwar wurde hier nicht eins zu eins ein Song übernommen, allerdings ist der ganze Song so aufgebaut, dass er auch auf dem letzten BFMV-Album hätte sein können. Ob man es glaubt oder nicht, gegen GLAMOUR OF THE KILL wirken BFMV sogar militant hetero. Das kommt dadurch, dass GLAMOUR OF THE KILL kaum Scream-Vocals benutzten, sondern 80% des Albums mit Cleanvocals arbeiten. Obgleich dies alles sehr unkreativ wirkt muss man der Band zugute halten, dass die Songs auf abhieb funktionieren und ein flüssiges Album geschaffen wurde, das aus einem Guss ist. Die Melodieparts sind ordentlich und auch die Produktion hat richtig Dampf.

An einem Stück wirkt das Album nicht einmal schlimm, sondern erscheint wie ein Burger. Macht kurz satt aber wirklich glücklich auch nicht. Das Debüt von GLAMOUR OF THE KILL ist kein schlechtes Album geworden, allerdings orientiert man sich sehr an BFMV und das in einem so großem Ausmaß, dass einem manchmal leicht übel werden könnte. Zum Glück handelt es sich hierbei – wie beschrieben – um ein Debüt und darum besteht die Hoffnung, dass man in Zukunft noch seinen eigenen Weg finden wird. Kost für alle, die BFMV mögen und ähnliche Bands mit liebe aufsaugen Für eben solche, ein kleiner Leckerbissen im Frühjahr. Für alle True und Anti-Modern-Core-Jünger wird die Band ordentlich Stoff zum lästern bieten. In diesem Sinne: Auf eine Menge Erfolg – beide Seiten werden Früchte davon tragen.

Frank-Christian Mehlmann / 31.01.2011

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