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HomeReviewGloryhammer – Space 1992: Rise of the Chaos Wizards

Gloryhammer – Space 1992: Rise of the Chaos Wizards

Gloryhammer - Space 1992: Rise of the Chaos Wizards

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 25. September 2015

Label: Napalm Records

Spielzeit: 00:52:47

Line-Up:

Vocals – Thomas Winkler
Keyboards – Christopher Bowes
Drums – Ben Turk
Guitars- Paul Templing
Bass – James Cartwright

Tracklist:

01. Infernus Ad Astra
02. Rise Of The Chaos Wizards
03. Legend Of The Astral Hammer
04. Goblin King Of The Darkstorm Galaxy
05. The Hollywood Hootsman
06. Victorious Eagle Warfare
07. Questlords Of Inverness, Ride To The Galactic Fortress!
08. Universe On Fire
09. Heroes (Of Dundee)
10. Apocalypse 1992
11. Dundax Aeterna

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„Klischee – aber gut gemacht“

Jungs, zieht euch eure Strumpfhosen an und bewaffnet euch mit euren Plastikschwertern – hier kommt die zweite GLORYHAMMER! Mit GLORYHAMMER ist vor kurzem eine neue Konzeptband entstanden, die durchaus bewiesen hat, dass dahinter mehr steckt, als nur ein paar Mannen im Kostüm. Wer von den letzten RHAPSODY Platten enttäuscht war, der hat zum Debüt von GLORYHAMMER gegriffen. Die Jungs um ALESTORM-Fronter Christopher Bowes haben nämlich einiges zu bieten. Neben einer Menge Klischee, einer abgedrehten Story und verrückten Kostümen weiß nämlich auch die Musik zu überzeugen. Nun gilt es das Niveau auf der zweiten Platte „Space 1992: Rise of the Chaos Wizards” zu halten.

Tatsächlich schaffen es die Jungs ihrem Stil treu zu bleiben und reinen Fantasy-Power-Metal unters Volk zu bringen. Nach einem schnellen und sehr euphorischen Intro, schießt dann “ Rise Of The Chaos Wizards” aus den Boxen. Tatsächlich fühlt man sich, als wäre man wieder um die Jahrtausendwende – als Bands wie RHAPSODY, GALLOGLASS und DRAGONLAND aus dem Boden schossen wie Pilze. Tatsächlich beweisen die Jungs eine sehr große Affinität zu Melodiebögen, mitreißenden Refrains und einer guten Mischung aus schnellen und langsamen Songs. Klar, das Klischee der Band ist fast erdrückend aufgetragen – irgendwie macht aber auch das den Charme aus. Titel wie “Legend Of The Astral Hammer” oder “Goblin King Of The Darkstorm Galaxy” sprechen da Bände. Irgendwie zieht man das Beste aus vielen Bands zusammen. Chöre von TURISAS, Epik von RHAPSODY und starke Refrains wie bei HAMMERFALL. Immer wieder kommen tolle Melodien zum Einsatz und Fans des Genres bekommen das, was viele Bands seit Jahren nicht mehr liefern können- oder wollen. “Space 1992: Rof the Chaos Wizards” bleibt zu jeder Sekunde spannend und holt immer wieder alte
Ideen von Bands frisch hervor. Der Spannungsbogen ist gegeben und einen wirklichen Ausfall kann man auf der Platte auch ausschließen.

Wer auf klassischen Symphonic-Power-Metal steht und sich nicht vor jedem Klischee zu fein ist, der wird in GLORYHAMMER eine neue Liebe finden. Zwar ist die Aufmachung und das Drumherum wirklich Geschmackssache aber wenn man sich auf die reine Musik beschränkt, dann haben wir hier neue Anfechten für den Thron. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich das Hitpotential dieses Mal länger hält, als es bei ALESTORM der Fall ist. “Space 1992: Rise of the Chaos Wizards” ist schon als kleines Genrehighlight anzusehen und darf gerne in die heimischen CD-Player laufen.

Frank-Christian Mehlmann / 31.10.2015

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