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HomeReviewGluecifer – Automatic Thrill

Gluecifer – Automatic Thrill

Gluecifer - Automatic Thrill

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 26. Januar 2004

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Automatic Thrill
02. Take It
03. Car Full Of Stash
04. Here Come The Pigs
05. Dingdong Thing
06. A Call From The Other Side
07. Shaking So Bad
08. Freeride
09. Put Me On A Plate
10. Dr. Doktor
11. The Good Times Used To Kill Me

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„“

Nachdem man auf „Basement Apes“ (2002) eher in beschaulicheren Rockgefilden geschwelgt hatte, scheint es in Oslo eine Art Rückbesinnung auf die „alten Werte“ zu geben.
In der Tat knüpft „Automatic Thrill“, das neue Album von GLUECIFER, an alte Heldentaten wie „Tender Is The Savage“ an. Der skandinavische „Rotzrock“ lebt damit wieder auf, was eine nicht unerhebliche Anzahl Mitglieder der metallischen Bangerschaft freuen dürfte. Back to the nineties!

Mit vollem Brett bedient uns also der nunmehr fünfte Silberling der Norweger. Für alle, die es nicht wissen: GLUECIFER begründeten zusammen mit den HELLACOPTERS und den BACKYARD BABES jene Stilrichtung, die für sämtliche Fans des Punk´n Roll in etwa so bedeutsam ist wie für unsereinen der vielgerühmte N.w.o.b.H.M.
Nun also im einzelnen zu den Ruhmesgesängen von Biff & Co. Der Opener, gleichzeitig Titeltrack des Scheibchens, bietet solide Midtempo- Kost. Diese Nummer hätte durchaus auch auf dem letzten TURBONEGRO Output stehen können. „Take It“ hingegen zeichnet sich durch flotte Hooklines aus. Der erste Höhepunt des Albums dürfte wohl das speedige „Car Full Of Stash“ sein. Zieht euch den Chorus rein!
Fast beschaulich gleitet dann das Intro zu „Here Come The Pigs“ dahin, bevor die absolute Hölle ausbricht! Hartes, fast metallisches Riffing und dazu Biff Malibus hysterischer Gesang machen den Track zu ´nem absoluten Breaker. Auch das trotz höherem Tempo bluesig groovende „Dingong Thing“, die Arschtreterhymne „Shaking So Bad“, das orientalisch anmutende „Freeride“ und „Dr. Doktor“ (kein UFO Cover!!) dürften dem geneigten Hörer wohl wie köstlicher Jack Daniels auf der Zunge zergehen!
Die absoluten Ultra- Highlights jedoch sind wohl nicht nur nach der Meinung des geschätzten Autors „A Call From The Other Side“, die Airplay- Hymne des Albums; und das harte, punkige „Put Me On A Plate“.

Bei 11 Tracks und einer Gesamtlänge von knapp 36 Minuten sollte man allerdings keine allzulangen Epen erwarten. Aber welcher wahre Rock’n Roller will das schon!
Die Produktion rockt erwartungsgemäß rauh und straight, der Gitarrensound ist das volle, harte Brett. Also: Bierchen auf, Gettoblaster schnappen und dann in den Park, Omis erschrecken!!

AirRaids / 11.02.2004

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