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HomeReviewGod Forbid – IV: Constitution Of Treason

God Forbid – IV: Constitution Of Treason

God Forbid - IV: Constitution Of Treason

 

 

 

 

 

Wertung:

3.5/7

Info:

VÖ: 19. September 2005

Label: Century Media

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. The End Of The World
02. Chains Of Humanity
03. Into The Wasteland
04. The Lonely Dead
05. Divinity
06. Under This Flag
07. To The Fallen Hero
08. Welcome To The Apocalypse
09. Constitution Of Treason
10. Crucify Your Beliefs

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„Leider unspektakulär und wenig mitreißend“

In Ermangelung des eigentlich üblicherweise vom Label mitgeschickten Waschzettels einer Promo benutzen wir mal unsere Phantasie selbst: was sagt einem ein Album, auf dessen Cover der Freiheitsstatue gerade vor einem wolkenverhangenen grauen, regnerischen Himmel und einem blutroten Horizont ein Arm abgesprengt wurde? Richtig – dass wir es hier mit GOD FORBID mit einer weiteren Band zu tun haben, die ihre offenkundige Abneigung gegen die amerikanische Regierung wie auch schon bei den Vorgängeralben wieder in das optisch wie textlich ganz offensichtlich in post-apokalyptischen Szenarien ertränkte Gesamtkonzept ihrer vierten Langrille „IV: Constitution Of Treason“ integriert hat.

Die New Jersey Metalcore-Thrasher haben im Vorjahr mit “Gone Forever“ eine Granate abgeliefert, die damals so sehr bis zum erbrechen in meiner Anlage rotierte, als sei sie mit Pattex reingekleistert worden. Die gleiche Begeisterung will sich nun bei „IV: Constitution Of Treason“ allerdings einfach nicht einstellen. Warum? Ganz einfach: das Album ist schwierig und die einzelnen Songs so sperrig wie ein durchschnittliches Terror-Kind der Supernanny. Das äußert sich vor allem dadurch, dass auf der gesamten Länge des Albums weder viel Abwechslung, noch markante Stellen mit Wiedererkennungswert oder gar Ohrwurmqualität geboten werden. Im Klartext: nach dem ersten Durchlauf wusste ich überhaupt nicht, was ich da eigentlich die letzten 50 Minuten gehört hatte. Technisch bewegt man sich natürlich wieder auf dem gewohnten Spitzenniveau mit vielen Breakdowns, fetten Leads, Tempowechseln und einer großartigen Schlagzeugarbeit, wobei der Melodieanteil im Vergleich zur „Gone Forever“ deutlich abgenommen hat und an seine Stelle eine Betonung der doomigen und teilweise sogar psychedelischen Atmosphäre getreten ist (beginnend gleich mit dem Intro des ersten Tracks, welches auch eine ideale Filmmusik für jeden Endzeitstreifen abgeben würde, ebenso wie das an Schwermut kaum noch zu überbietende „Welcome To The Apocalypse“ oder das lange, von einem Klavier getragene Outro von „The Lonely Dead“, um nur einige zu nennen). Gleichgeblieben ist allerdings der Wechsel zwischen geshouteten und cleanen Passagen, wobei Letztere diesmal allerdings bei Tracks wie „The Lonely Dead“, „To The Fallen Hero“ oder „Welcome To The Apocalypse“ (oh ja, gerade bei diesem) in eine Art Weinerlichkeit verfallen, die schon nicht mehr feierlich ist.
Die Produktion hingegen steht absolut außer Frage, wurde das Ganze doch von Jason Suecof (TRIVIUM, MONSTROSITY) produziert und von Eric Rachel (ATREYU, THE DILLINGER ESCAPE PLAN) mächtig fett abgemischt.

Alles in allem aber ist „IV: Constitution Of Treason“ insgesamt leider durch die konstant gleiche Thematik in jedem einzelnen Track und die auch fast immer gleiche Umsetzung einfach arg langweilig geworden, gegen Ende hin zieht sich das Album fast schlimmer als ein Kaugummi. Sicherlich ein heißer Tip für Leute, die ohnehin permanent schlechte Laune haben, ansonsten ist diese Art Doomcore vor dem Kauf auf jeden Fall erstmal probezuhören.

sherry / 12.09.2005

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