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HomeReviewGojira – From Mars To Sirius

Gojira – From Mars To Sirius

Gojira - From Mars To Sirius

 

 

 

 

 

Wertung:

7.0/7

Info:

VÖ: 08. November 2005

Label: Listenable Records

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

1.Ocean Planet
2.Backbone
3.From The Sky
4.Unicorn
5.Where Dragons Dwell
6.The Heaviest Matter Of The Universe
7.Flying Whales
8.In The Wilderness
9.World To Come
10.From Mars
11.To Sirius
12.Global Warming

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„Musik für das Limbische System“

Ich möchte hiermit betonen, dass ich nicht von der Band oder dem Label gekauft worden bin, um dieses Review zu schreiben. Ich habe alles aus freien Stücken getan und würde das auch unter Eid vor Barbara Salesch jederzeit wiederholen: dieses Album ist der absolute Oberkiller. GOJIRA aus Frankreich haben mit „From Mars To Sirius“ ein solch intensives Metalalbum erschaffen, dass ich das Wechselbad der Gefühle in mir kaum zu beschreiben vermag.

Nehmt die Intensität von NEUROSIS, vermengt diese mit der Komplexität von ISIS und rührt noch die „Wall Of Death Metal“ von MORBID ANGEL darunter und ihr habt gerade mal Ansatzweise das, was GOJIRA fabrizieren. Musik, fern jeder Vorgaben und Richtlinien, weit weg von den Massen und dennoch nahe wie der körpereigene Herzschlag, so zerbrechlich und gleichzeitig allzerstörend, so gefühlvoll und zugleich doch hasserfüllt, dass sind die Zutaten dieses Meisterwerkes. Hätte ich dieses Kleinod des Metals schon früher entdeckt, NEVERMOREs „This Godless Endeavour“ hätte sich in meinem Jahrespoll mehr als warm anziehen müssen, denn „From Mars To Sirius“ ist ähnlich zeitlos.

Knallharte Gitarrenwände knallen einem wie die Mauern beim „Verrückten Labyrinth“ gnadenlos vor die Nase, wenn man sich schon in Sicherheit denkt. Wunderbar verträumte Melodiebögen reißen einen aus verwunschenen Träumen unweigerlich in die Realität zurück und sperrige Rhythmen legen sich schleppend und unwiderruflich in noch jedes so sture Trommelfell.

GOJIRA (japanisch für Godzilla) ist wahrlich eine Ausnahmeband. Kein Break ist zu unpassend, kein Riff wird zu langweilig, keine Melodie wirk zu aufgesetzt und kein Schrei zu aufdringlich. Auch wenn „From Mars To Sirius“ ein sehr komplexes und dadurch auch schwieriges Album ist, so geht die Musik ohne Umwege sofort ins Ohr und ins Rückenmark und verleitet einen sofort zu einem breiten Grinsen auf dem Gesicht.

Die Scheibe ist Adrenalin, Dopamin, Endorphin, Serotonin, Prolactin und Acetylcholin auf einmal. Wer „From Mars To Sirius“ in seinem Schrank stehen hat, braucht keine Drogen mehr. Die Körpereigenen machen nach Konsum dieses Grals alles von alleine.

/ 16.01.2006

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