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HomeReviewGothminister – Utopia

Gothminister – Utopia

Gothminister - Utopia

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 17. Mai 2013

Label: AFM Records

Spielzeit: 00:42:59

Line-Up:

Gothminister – Vocals
Turbo Natas – Guitar
Icarus – Guitar
Chris Dead – Drums

Tracklist:

01. The New Beginning
02. Someone Is After Me
03. Utopia
04. March
05. Horrorshow
06. Nightmare
07. Afterlife
08. Helldemon
09. All Alone
10. Purgatory
11. Eternal
12. Raise The Dead
13. Boogeyman

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„Der Minister und sein Grusel-Kabinett“

Ganz schön was los im Hause GOTHMINISTER. Erst entwickelt man ein neues Bühnenspektakel, bei dem wohl selbst Horrorspezies wie ALICE COOPER oder MARILYN MANSON vor Neid erblassen sollen. Danach macht man sich auf, das internationale Showbiz mittels des Eurovision Song Contests zu erobern. Wobei man aber bei der norwegischen Vorentscheidung nicht bis ins Finale vordringen konnte.

An der Musik kann es eigentlich nicht wirklich gelegen haben. Denn die ist auf „Utopia“ über weite Strecken ausgezeichnet. Wer glaubte, der Norweger hätte sich mit dem letzten Werk „Animi Inferna“ schon sehr weit in Richtung „Metal“ orientiert, dem wird bei „Someone Is After Me“ mit Sicherheit die Kinnlade herunter klappen. Ein vielseitiger Track, der eine enorme Bandbreite der schwermetallischen Unterhaltung abdeckt. [Entdecke ich sogar einen dezenten, gerade zu versteckten SEPULTURA-Einfluss?] Wie auch immer, der Auftakt macht Lust auf mehr. Mit dem Titeltrack folgt eine gelungene Gothic/Dark Hymne. Genregerecht und rundum schön zu konsumieren. „Horrorshow“ zieht wieder ein wenig an. Hier wie auch im späteren Verlauf scheut man nicht davor zurück, auch mal bei den Horrorkönigen überhaupt, nämlich CRADLE OF FILTH, abzugucken. In der Mitte des Albums folgt ein kleiner Knick. Vielleicht liegt es unter anderem daran, dass ein paar kurze Einsprengsel, welche die Gruselstimmung des Konzeptalbums aufrecht halten sollen, eher den Fluss des Albums hinderlich sind. Aber gegen Ende hin zaubert der Minister allerdings mit „Eternal“ und vor allem mit der Hymne „Raise The Dead“ [Grüße von RAMMSTEIN] nochmal richtig geilen Stoff aus dem Hut.

Viel Bewegung also auf dem fünften Album vom norwegischen GOTHMINISTER. Ein Konzeptalbum mit vielleicht nicht gerade umwerfend neuer Thematik. Diese aber kann über weite Strecken plausibel dargeboten werden. Auch wenn hier und dort ein paar fremde Einflüsse zuviel das dargebotene Kunstwerk zu zieren scheinen, so hat man es doch mit einer relativ souveränen Vorstellung zu tun. Nicht mehr und schon gar nicht weniger. Wer den Herren und seine Mitmusikanten übrigens auch noch optisch geniessen möchte, sollte sich die Special-Edition zulegen. Denn bei eben jener Edition gibt es eine Horror-Konzert DVD obendrauf.

Frank Wilkens / 13.05.2013

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