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HomeReviewGus G. – Brand New Revolution

Gus G. – Brand New Revolution

Gus G. - Brand New Revolution

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 24. Juli 2015

Label: Century Media

Spielzeit: 00:44:35

Line-Up:

Gus G. – Guitar
Marty O’Brian – Bass
Johan Nunez – Drums

Gastmusiker:

Jacob Bunton – Vocals
Elize Ryd – Vocals
Jeff Scott Soto – Vocals
Mats Levén – Vocals

Tracklist:

01. The Quest
02. Brand New Revolution
03. Burn
04. We Are One
05. What Lies Below
06. Behind Those Eyes
07. Gone To Stay
08. One More Try
09. Come Hell Or High Water
10. If It Ends Today
11. Generation G
12. The Demon Inside

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„Neu, aber nur mäßig revolutionär“

Spätestens seit seinem Zuschlag für den Posten als neuer Gitarrist von OZZY OSBOURNE gehört dem griechischen Wunder-Gitarristen GUS G. ein Platz im Heavy Metal-Olymp. Das öffnet natürlich allerhand Türen und so kann der Mann neben seinem Schaffen bei FIREWIND und dem Prince Of Darkness auch seine Solo-Karriere vorantreiben, weshalb mit „Brand New Revolution“ schon die zweite Platte des Saitenhexers unter eigenem Namen erscheint.

„Brand New Revolution“ liefert eingangs ein ziemlich gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn ein Gitarrenguru sich ohne die Restriktionen gewöhnlicher Songstrukturen austoben darf: Schon der Opener „The Quest“ bietet Riffs und Melodien, die man so auch von FIREWIND kennt. Dazwischen gibt es nun allerdings keine herkömmlichen Strophen, sondern wüstestes Gitarrengefrickel. Dass sich das bei GUS G. auf schwindelerregend hohem Niveau bewegt, muss kaum noch erwähnt werden. Insbesondere Gitarrengourmets werden daran sicher ihre Freude haben, in konzentrierter Form ist derlei Gefrickel aber meist reichlich Anstrengend. Auf „Brand New Revolution“ gibt es allerdings ansonsten „normales“ Liedgut aus der Feder des Saitenhexers. Im Falle des vom LYNAM-Fronter Jacob Bunton gesungenen Titeltracks oder auch dem nachfolgenden „Burn“ handelt es sich dabei etwa um recht amerikanisch angehauchte Stadionrocker im Stile neuerer LYNCH MOB. Mag sein, dass der griechische Gitarrengott hier ein Ventil für seine kreative Energie abseits von FIREWIND sucht, allerdings hört man den vornehmlich im Midtempo gehaltenen Songs deutlich den Einfluss seines Schaffens bei OZZY OSBOURNE an und so handelt es sich hier um grundsolide, aber wenig spektakuläre Hard Rock-Nummern nach amerikanischem Vorbild, die allesamt mit grandioser Leadgitarrenarbeit geschmückt sind. Wer GUS G. mal von einer ganz anderen Seite erleben möchte, der bekommt mit einem Song wie dem Industrial-lastigen „What Lies Below“, in dem AMARANTHE-Frontfrau Elize Ryd ihre Stimme zur Verfügung stellt, Gelegenheit dazu. Das ist sicher mal etwas Neues, mutet aber auch befremdlich an. Die besten Songs auf „Brand New Revolution“ sind mit Sicherheit das hymnische „Gone To Stay“ sowie „Generation G“, in denen Jeff Scott Soto [ehemals bei AXEL RUDI PELL, YNGWIE MALMSTEEN und JOURNEY] sein Gesangstalent einmal mehr unter Beweis stellt sowie das treibende „Come Hell Or High Water“, für das der Grieche den CANDLEMASS-Sänger Mats Levén gewinnen konnte. So bietet „Brand New Revolution“ also allerhand starkes und in erster Linie verdammt rockiges Liedgut, das sich durchaus hören lassen kann, aber zu keinem Zeitpunkt mit den stilbildenden Veröffentlichungen von Bands wie FIREWIND oder MYSTIC PROPHECY mithalten kann.

„Brand New Revolution“ ist ein grundsolides Album und bietet durch die Bank gelungene und vor allem technisch anspruchsvolle Rockmusik. Dennoch kann man sich beim Hören nur selten des Eindrucks erwehren, es handle sich hier um Material, das für die beiden Hauptbands des Herren GUS G. nicht gut genug war. Sowohl die Musik von FIREWIND als auch das jüngere Schaffen des Herrn Osbourne sind weitaus interessanter…

Thomas Meyns / 27.07.2015

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