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HomeReviewHaemorrhage – We Are The Gore

Haemorrhage – We Are The Gore

Haemorrhage - We Are The Gore

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 06. Oktober 2017

Label: Relapse Records

Spielzeit: 00:35:11

Line-Up:

Lugubrious – Vocals
Luisma – Guitars, Backing Vocals
Ana Belen de Lopez – Guitars
Ramón Checa – Bass, Backing Vocals
Erik Raya – Drums

Tracklist:

01. Nauseating Employments
02. Gore Gourmet
03. We Are The Gore
04. Transporting Cadavers
05. Bathed In Bile
06. The Cremator’s Song
07. Medical Maniacs
08. Forensick Squad
09. Gynecrologist
10. Miss Phlebotomy
11. C.S.C. [Crime Scene Cleaners]
12. Prosector’s Revenge
13. Organ Trader
14. Intravenous Molestation Of The Obstructionist Arteries [O-Plus VII]

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„Sind wir nicht alle ein bisschen Gore?“

Nach ihrer letzten Schlachtplatte, „Hospital Carnage“ [2011], haben sich die spanischen Gore-Death/Grinder HAEMORRHAGE ein wenig Zeit gelassen und liefern nun – mit neuem Schlagzeuger an Bord – das programmatisch betitelte „We Are The Gore“ ab.

Und wer HAEMORRHAGE bzw. Death/Grind bzw. Goregrind mag [für letztere Bezeichnung agieren mir die Spanier im positiven Sinne einfach zu „erwachsen“], weiß ganz genau, was hier auf der Tagesordnung steht: Sägende Riffs, eine tiefe Verneigung vor alten CARCASS und Konsorten sowie das notwendige Gespür für die richtige Mischung aus Geknüppel und groovigen, fast schon in Richtung Death ’n’ Roll gehenden Passagen. Über allem steht das fiese Gegurgel, Gegrunze, Geknurre und Gekeife, sodass ein schön triefendes Eiterpaket geschnürt wird. Diesmal passt übrigens auch die Produktion wieder, die weder zu glatt noch zu lasch ausgefallen ist [auch wenn das Schlagzeug gefühlt einen Tick zu weit im Vordergrund bollert]. Und dann wären da noch so schmissige Nummern wie „Transporting Cadavers“, der gelungene Opener „Nauseating Employments“ oder auch „Bathed In Bile“. Der einzige Wermutstropfen von „We Are The Gore“ besteht darin, dass hier nicht zwingend etwas Neues geboten wird und die Formel inzwischen natürlich bekannt ist. Dies zeigt sich vor allem im letzten Albumdrittel, denn hier kann die hohe Qualität der anderen Songs nicht durchgehend gehalten werden und es geht den Spaniern ein wenig die Luft aus. Das dürfte aber die wenigsten Fans stören, denn die Mucke des Quintetts ist größtenteils kurzweilig, wird mit einem durchweg sympathischen Augenzwinkern vorgetragen und hat genügend Spannungsmomente zu bieten.

Kurzum: Wer sowieso auf HAEMORRHAGE bzw. auf gut gemachten Death/Grind steht, liegt bei „We Are The Gore“ nicht falsch und wird seinen Spaß mit der Scheibe haben. Alle anderen sollten mal reinhören, denn Studioalbum Nummer sieben ist zwar nicht die Neuerfindung des Rades [bzw. des Genres] und natürlich längst nicht mehr so ungestüm wie zu Anfangszeiten, aber dafür eine gelungene Sache, die vor allem live sehr unterhaltsam werden dürfte!

Alexander Eitner / 26.11.2017

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