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HomeReviewHamferð – Evst

Hamferð – Evst

Hamferð - Evst

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 15. November 2013

Label: Tutl Records

Spielzeit: 00:45:20

Line-Up:

Remi Johannesen – Drums
Theodor Kapnas – Guitars
John Egholm – Guitars
Esmar Joensen – Keyboards
Jón Hansen – Vocals
Jenus Í Trøðini – Bass

Tracklist:

01. Evst
02. Deyðir varðar
03. Við teimum kvirru gráu
04. At jarða tey elskaðu
05. Sinnisloysi
06. Ytst

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„Schwermut von den Färöer-Inseln“

HAMFERD stammen von den Färöer-Inseln und legen nach nur einer EP mit „Evst“ bereits ihr Debüt-Album via Tutl Records vor.

„Hamferð“ steht auf besagten „Schafsinseln“ für das „Erscheinen verstorbener Seefahrer vor ihren Liebsten“ und trefflicher hätte sich das Sextett kaum taufen können, bietet „Evst“ doch eine – soviel sei gleich vorweggenommen – mehr als beeindruckende Mischung aus atmosphärischem Doom und Death Metal, die am ehesten als Mischung aus SIGUR ROS, SWALLOW THE SUN und alten MY DYING BRIDE durchgehen könnte.
Der [nicht überraschende] Umstand, dass sich HAMFERD bei ihren Texten ausschließlich der färöischen Sprache bedienen, verleiht ihren Kompositionen nur noch mehr Schwermut und/oder Pathos und unterstreicht die ohnehin schon reichlich mystische Aura von Epen wie „Ytst“ oder „Við teimum kvirru gráu“ dabei noch zusätzlich.
Beginnt der Titeltrack noch fast klassisch doomdeathig [ANATHEMA der „Serenades“-Ära nicht unähnlich], wird das kehlige Growlen im Refrain von herrlich pathosschwangerem Klargesang, flirrend-bedrohlichen Schwarzwurzelgitarren und Harmonien nicht von dieser Welt abgelöst.
Ähnlich ergötzlich geht es auch bei beim folgenden „Deyðir varðar“ zu, einer gelungenen Mélange aus Verzweiflung, Leiden und melancholischem Schönklang, das nur noch von dem träumerisch-intensiven „At jarða tey elskaðu“ getoppt wird, bevor „Sinnisloysi“ dazu auch noch schwelgerische Keyboards und ätherischen Frauengesang aufbietet.

Der Band aus Tórshavn gelingt hiermit fraglos eine Punktlandung, denn „Evst“ hat bereits alles, was ein gutes/qualitativ hochwertiges Album im Spannungsfeld von Doom/Death Metal ausmacht: Härte, Melodie und Emotionalität [Verlust, Kälte, Einsamkeit, Liebe etc.], eingebettet in eine, sämtlichen Stimmungsnuancen der Songs schmeichelnde Produktion und mit gelungen reduziertem Artwork.
Genrefanatiker werden nicht lange zögern müssen und können HAMFERD dann übrigens auch beim „Hammer Of Doom“-Festival 2014 live erleben.

Dirk Konz / 23.03.2014

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