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HomeReviewHammerfall – Threshold

Hammerfall – Threshold

Hammerfall - Threshold

 

 

 

 

 

Wertung:

7.0/7

Info:

VÖ: 20. Oktober 2006

Label: Nuclear Blast

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Threshold
02. The Fire Burns Forever
03. Rebel Inside
04. Natural High
05. Dark Wings, Dark Words
06. Howlin’ With The Pac
07. Shadow Empire
08. Carved In Stone
09. Reign Of The Hammer
10. Genocide
11. Titan

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„Düstere Zeiten werden kommen…“

Es ist wieder soweit!!! Die schwedische Qualitäts-Truppe HAMMERFALL beschert uns mit einem neuem Album. Kaum ein Jahr nach dem eher durchschnittlichen Album „Chapter V: Unbent, Unbowed Unbroken“ schieben die Workaholics wieder einen Silberling hinterher. Wie schon gesagt, war der Vorgänger zwar gut, aber nicht überzeugend, so hatte das Quintett um Göttersänger Joacim Cans dieses mal besonderen Druck.
„Threshold“ ist düsterer ausgefallen als die vorangegangenen Werke, enthält dennoch die typischen Merkmale: ACCEPT-angelehnte Riffs, eingängigeMelodien sowie Mitgrölfaktor.

Der Titelsong wird durch ,mittlerweile, typische „Oh Oh“-Gesänge eingeleitet, welche dann erst in Harpischord-Klänge und dann in Mid-Tempo-Riffing münden. Typischer Stoff mit sehr gutem Refrain! „The Fire Burns Forever“ dürfte vielen schon von der Leichtathletik-WM in Schweden bekannt sein! Der Song rockt in bester „Hearts On Fire“-Manier und auch hier thront ein mächtiger Refrain, der zum mitgröhlen geradezu einlädt. Joacims Stimme hat sich, verglichen mit den Anfangstagen der Schweden, erheblich gebessert, denn inzwischen meistert er die hohen Passagen mit Bravour. „Rebel Inside“ beginnt akustisch, wobei es sehr an den Klassiker „Always will be“ erinnert, doch dann werden die verzerrten Gitarren aufgedreht und ein weiterer Stampfer bahnt sich seinen Weg. Die Single-Auskopplung „Natural High“ ist das Highlight auf der Platte; heftige Teutonen-Stahl-Riffs treffen auf die ungezähmte Power der Schweden! Die Eingängigkeit, mit der das Quartett zu Werke geht, ist der Wahnsinn.
Es fällt wirklich auf, dass die Platte düsterer ausgefallen ist und das macht sie erst recht zu einem Meisterwerk.
Live dürfte das Zeug super ankommen, die Zukunft der Band ist somit gesichert und der Platz am Rock-Olymp ist schon reserviert.

Bastian / 13.10.2006

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