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HomeReviewHammerhead – The Sin Eater

Hammerhead – The Sin Eater

Hammerhead - The Sin Eater

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 14. August 2015

Label: High Roller Records

Spielzeit: 00:58:04

Line-Up:

Steven Woods – Vocals
Buzz Elliott – Guitar, Keyboard
Brian Hodgson – Guitar
Steve Archer – Bass
Tony Steel – Drums

Tracklist:

01. Angels Fall
02. The Sin Eater
03. Faithless
04. Behind Your Eyes
05. Raindancer
06. Closer To The Grave
07. Psilocybin

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„Authentischer Trip in die Urzeit“

HAMMERHEAD sind ein weiteres Überbleibsel der einst so schillernden NWOBHM und treiben bereits seit 1978 ihr Unwesen – allerdings brachte es die Truppe in dieser Zeit auf gerademal ein Album, das 2005 erschien. Nun haben nicht zuletzt HELL bewiesen, dass man auch knapp 40 Jahre nach seiner Geburtsstunde noch den Durchbruch erzielen kann und wenngleich HAMMERHEAD es wohl nicht mehr in die Oberliga schaffen werden, hat ihr neues Album „The Sin Eater“ doch einiges zu bieten.

„The Sin Eater“ findet mit der über 6-minütigen Midtempo-Hymne „Angels Fall“ einen sehr majestätischen, langsamen Einstieg. Die Band punktet hier mit Gänsehaut-Melodien und Gesangslinien im Stile von BLACK SABBATH und dem gelungenen Gesang von Frontmann Steven Woods – bereits hier hört man der Truppe ihre Wurzeln also deutlich an. Überhaupt scheinen HAMMERHEAD kaum Interesse zu haben, sich kurz zu fassen: Der folgende Titeltrack ist mit zehn Minuten ein regelrechtes Epos und auch hier sind BLACK SABBATH im behäbigen Lavalampen-Riffing der Truppe als deutlichster Einfluss auszumachen. HAMMERHEAD beweisen hier durchaus ein Händchen für intelligentes Songwriting und oszillieren zwischen schweren Doom-Riffs und filigranen Klangwelten. Geschwindigkeitsfreaks werden bei den Burschen aus Cumbria also kaum auf ihre Kosten kommen. HAMMERHEAD bieten in ihren groß angelegten Songs Heavy Metal aus der Anfangszeit. Das heißt: Die Truppe steht mit Songs wie „Faithless“ oder „Raindancer“ und „Closer To The Grave“ mit mindestens einem Bein in den späten 70ern und Blues-Anleihen sowie psychedelische Ausflüge in trippige Soundlandschaften sind keine Seltenheit. Da steckt wie erwähnt viel von Ozzys legendärer Band drin, aber auch LED ZEPPELIN und IRON BUTTERFLY sind nie weit entfernt. Schön ist, dass HAMMERHEAD dabei stets absolut authentisch rüberkommen. Innovativ ist das, was die Briten auf „The Sin Eater“ zu bieten haben, nur in den seltensten Momenten, aber man hört der Band zu jeder Zeit an, dass sie in diesen Sound hineingeboren wurde und ihn sich nicht etwa wie GRAVEYARD oder BLUES PILLS künstlich aneignen musste. Jeder der sieben Songs transportiert dabei seine ganz eigene Stimmung, die er stets erfolgreich auf den Hörer überträgt. Zuletzt sei noch der analoge, organische Sound dieses Albums erwähnt. Zwar fehlt dem ganzen aus offensichtlichen Gründen etwas Druck, aber dafür kommt das 8-Spur-Flair von „The Sin Eater“ ziemlich erdig rüber und passt bestens zum Spät-70er-Sound der Herren HAMMERHEAD.

Mit ihrem zweiten Album wissen HAMMERHEAD in jeder Hinsicht zu überraschen. Zwar lassen die Briten hier mit jeder Note ihre Vergangenheit Revue passieren, klingen aber zu keiner Zeit lustlos oder angestaubt. „The Sin Eater“ ist ein ab und an sperriges aber durchgehend vielschichtiges Heavy Metal-Album der ganz alten Schule geworden und punktet mit intelligenten Songs und unheimlich dichter Atmosphäre. Sehr gut!

Thomas Meyns / 07.08.2015

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