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HomeReviewHanging Garden – If I Was A Soldier [EP]

Hanging Garden – If I Was A Soldier [EP]

Hanging Garden - If I Was A Soldier [EP]

 

 

 

 

 

Wertung:

0/7

Info:

VÖ: 22. November 2013

Label: Lifeforce Records

Spielzeit: 00:14:55

Line-Up:

Toni Toivonen – Vocals
Nino Hynninen – Keyboards
Mikko Kolari – Guitars
Jussi Hämäläinen – Guitars, Vocals
Antti Ruokola – Drums
Jussi Kirves – Bass

Tracklist:

01. Winter to Summer Adverse
02. I Was a Soldier
03. Will You Share This Ending with Me?

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„Kurz und knapp“

Es ist noch gar nicht mal solange her, da erschien das letzte HANGING GARDEN-Album „At Every Door“. Düsterer Gothic/Doom Rock aus dem schattigen Finnland, der sich anschickt, mit einer weiteren Veröffentlichung noch in diesem Jahr auf sich aufmerksam zu machen.

Ganze drei Songs werden hier angeboten. Ohne weiteren Schnickschnack wie Extended-Versions, Live-Versions und sonstige-Versions. Drei Songs mit einer Gesamtspieldauer von nicht einmal fünfzehn Minuten. Und das, kurz bevor der Weihnachtsrummel losgeht. Ein Schelm, wer nicht an die trapsende Nachtigall denkt. Dabei sind die Songs an sich gar nicht schlecht, auch wenn sich HANGING GARDEN auch diesmal nicht sonderlich aus der grossen Masse herausstechen. Freunde von SWALLOW THE SUN und GHOST BRIGADE sind die Zielgruppe dieses Sechsers. HANGING GARDEN warten mit Songs auf, die eine gewisse Balance zwischen doomigen Passagen und den dazu passenden Growls sowie den melodischen, teils gar progressiven Parts halten. Teils grobe Keule, teils ausserordentlich zerbrechlich.

Ich erspare mir jedoch eine Punktewertung, denn das wird dieser wie ich finde insgesamt halbgaren Veröffentlichung nicht gerecht. Sicher, in den Zeiten der digitalen Downloads braucht keiner mehr wegen einer CD Mühen auf sich nehmen und in die Plattenläden rennen. Was macht es da schon, Click ist Click, ob nun drei Songs oder zehn. Nun sind zwar alle drei Songs zwar beileibe keine Ausschussware [auf ein komplettes Album hochgerechnet würde ich viereinhalb Punkte zücken], aber Sinn und Zweck einer EP sollte es dennoch wohl sein, einen richtigen Ohrwurm unters Volk zu bringen [oder?]. Doch solch einer ist hier nicht zu entdecken. So denn anzunehmen ist, dass die Jungs einen Angriff auf den Thron in dieser Kategorie starten, dann müssen sie wohl oder übel erst einmal an Bands wie beispielsweise AMORPHIS vorbei. Und das wird so verdammt schwierig. Ich frage mich, ob man hier nicht ein wenig mehr [gutes] Material hätte zusammenkratzen können. Bonus-Tracks, Liveaufnahmen oder solche Dinge, die der echte Fan in den meisten Fällen zu schätzen weiß.

Frank Wilkens / 19.11.2013

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