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[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 17.11.2020   REZET bringen am 29.1.2021 ihr neues Album "Truth In Between" heraus. Den ersten Videoclip könnt ihr hier bereits antesten: Seht das Video hier: VIDEOLINK     Das Album wird folgende Songs enthalten:   Tracklist 01) Back For No Good 02) Deceived By Paradise 03) Populate. Delete. Repeat. 04) Renegade 05) Half A Century (feat.

[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_empty_space height="10"][vc_single_image image="41173" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 5,5/7 Punkten Info VÖ: 28.08.2020 Label: ASHtunes Spielzeit: 01:16:18 Line-Up Faust: Christian Venzke Hexe: Carina Castillo Mephista: Jessica Fendler Erdgeist: Michail Mamaschew Goethe: Eda Schilling Valentin: Jimmy Gee Gretchen: Anika Bollmann Halbhexe: Vivian Fuchs Gott: Martin Constantin Brandner: Leo Sieg Siebel: Andreas Weimer Chor: Jimmy Gee, Melli Preuße, Michail Mamaschew, Carina Castillo, Ulrike Dombrowa,

[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

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Harlott – Andrew

Mit ihrem Erstlingswerk „Origin“ konnten die australischen Nachwuchs-Thrasher HARLOTT im Underground bereits einigen Staub aufwirbeln – so viel, dass sie für Album Nummer zwei beim schwermetallenen Global Player Metal Blade Records unterkamen. Was einst für SLAYER gut war, kann auch für die nächste Generation nicht verkehrt sein und so blickt die Truppe mit ihrem überaus gelungenen Zweitwerk „Proliferation“ einer rosigen Zukunkt entgegen. Wir haben uns mit Frontmann Andrew Hudson kurz geschlossen, damit er uns Einblick in die aktuelle Situation bei den Aussies gewährt.

Hallo Andrew und als erstes vielen Dank für Deine Zeit! Seit Eurem letzten Album „Origin“ sind etwa zwei Jahre ins Land gegangen. Was hat sich bei HARLOTT seither getan?

Wir sind einmal durch Australien getourt, was unglaublich viel Spaß gemacht hat aber auch sehr anstrengend war. Hier fährt man sogar ewig mit dem Auto, wenn man nur von einer der kleineren Städte in die nächste möchte. Für die Veröffentlichung von „Origin“ haben wir bei Punishment 18 unterschrieben. Dann haben wir mit Dave Ellefson und ACCEPT gespielt. Wir haben eine Europatour mit ANNIHILATOR gebucht [die übrigens nächste Woche anfängt] und haben es geschafft, für unser zweites Album bei Metal Blade zu landen! Das waren also ziemlich verrückte zwei Jahre!

Wie Du gerade sagtest wird Euer zweites Album „Proliferation“ über Metal Blade erscheinen. Wie kam es dazu?

Was das angeht sind wir unserem Kumpel Luke Bosio von Punishment 18 zu großem Dank verpflichtet. Als wir den Mix des neuen Albums zurückbekommen haben, haben wir es ihm vorgespielt und gefragt, ob er uns gerne noch für ein zweites Album unter Vertrag nehmen würde. Er sagte: “Nein, aber ich kennen jemanden, der das möchte.“ Eine Woche später haben uns Metal Blade den Vertrag per Email geschickt. Wir hätten nicht gedacht, dass das heutzutage noch so laufen könnte, also hat sich das reichlich surreal angefühlt, aber der ganze Prozess war großartig und jeder, mit dem wir bisher zu tun hatten war bedingungslos hilfsbereit.

Wie würdest Du Euer neues Album „Proliferation“ beschreiben und wo siehst Du Unterschiede zum Vorgänger?

„Proliferation“ zeigt auf jeden Fall einen deutlichen Anstieg bei der Aggression. Diesmal floss deutlich mehr Inspiration in den endgültigen Sound und wir wollten im Hinblick auf Technik und Aggression ein neues Level erreichen. Es ist natürlich immer noch Thrash Metal, also ist es in keiner Hinsicht überzogen, aber es kommt dem von uns gewünschten Ziel so nahe, wie es nur irgendwie ging. Vom Debütalbum ausgehend kann die Lernkurve sehr steil sein und wir haben all diese Lektionen ins Studio mitgenommen, was dann in einem verdammt harten Album resultierte.

Wann habt Ihr mit dem Songwriting für „Proliferation“ angefangen und wie läuft das bei HARLOTT ab?

Songwriting passiert entweder, oder eben nicht, wenn Ihr versteht, was ich meine. Es gabt nie irgendwelche Sessions im Studio, bei denen wir versucht hätten, uns Riffs oder Songstrukturen abzuringen. Andrew [Hudson, Gitarre und Gesang, Anm. d. Red.] schreibt die Songs so auf, wie sie ihm in den Sinn kommen und meistens gleich von Anfang bis Ende. Dann bearbeiten wir sie so lange, bis sie dem Sound der Band entsprechen. Dieser Prozess hat kurz nach der Veröffentlichung von „Origin“ begonnen und kam im folgenden Jahr zwischen dem Touren allmählich zum Ende. Das gleiche passiert jetzt gerade wieder – wir haben schon drei Songs für das nächste Album in der Pipeline.

Thrash Metal bietet oft politisch oder sozial aufgeladenen Songtexte – ist das bei HARLOTT auch so?

Das hängt davon ab, wie Ihr Politik definieren würdet. Leute mit Macht tun oft schreckliche Dinge, aber das würde ich eher der menschlichen Natur als schlechter Politik zuschreiben. Wenn man nur genau hinschaut, sieht man, dass die Welt ein ziemlich grausiger Ort ist und es ist recht einfach, wütende Worte für wütende Musik zu finden. Wir haben das noch nie absichtlich gemacht, aber darüber kann man sich wohl am leichtesten aufregen, wenn die Zeit kommt, wieder einen Text zu schreiben.

Hier in Deutschland dürften Euch noch sehr wenige Metalfans kennen. Hier ist Eure Chance, uns etwas über HARLOTT zu erzählen!

Wir wollen unbedingt in Deutschland bekannt werden! Keiner feiert den Metal so wie die Deutschen und es ist unser größter Traum, mit KREATOR zu touren – “Live aus Berlin“! Unsere Musik ist zu einem beträchtlichen Teil von der dunkleren Seite des teutonischen Thrash Metal beeinflusst. Wenn Ihr also Fans Eurer eigenen lokalen Legenden seid, solltet Ihr uns auschecken! Ihr wärt überrascht, was manche Aussies so drauf haben…

Wie sieht es mit Euren kommenden Tourplänen aus?

Wir werden im Oktober und November acht Konzerte in Deutschland spielen. ANNIHILATOR wussten ganz offensichtlich, was sie taten, als sie die Konzerte gebucht haben und wir können es kaum erwarten, mit ihnen in Deutschland zu spielen.

Erzählt uns noch ein bisschen von der australischen Thrash Metal-Szene!

Thrash hat in den letzten Jahren in Australien ein kleines Comeback hingelegt, aber ich weiß nicht, ob das mit dem Rest der Welt vergleichbar ist. Die Szene hat es hier nicht einfach, weil das Land so groß und die Bevölkerungsdichte so niedrig ist. Aber es gibt natürlich Fans und die sind überaus loyal und leidenschaftlich.

Damit sind wir schon fertig – möchtest Du noch etwas hinzufügen?

Wir freuen uns sehr darauf, bald endlich in Deutschland zu thrashen!

Vielen Dank!

Metalviech / 02.10.2015

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