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Harmful – Sanguine

Harmful - Sanguine

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 06. Oktober 2003

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Open End
02. Charmed
03. No Matter
04. Overfed
05. 1 Lifetime
06. I Remember You
07. Desert Of Mistakes
08. Custom Gold
09. Anything Or Nothing
10. Black Rain
11. Dumb
12. Deliverance
13. Open End (Bonus video)

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„“

Normalerweise kommt der Rock ja aus Amiland und wurde in Deutschland in den 60ern eingeführt. Deswegen hört man von deutschen Rockbands kaum etwas, ausser sie spielen Deutschrock, wie man ihn auf deutschen Musiksendern desöfteren zu Ohren bekommt.

Daß es in Frankfurt ordentlichen Rock moderner Spielweise gibt, beweist das Trio HARMFUL mit dem mittlerweile 5. Release „Sanguine“, was soviel wie heissblütig bedeutet. „Sanguine“, ist der erste von dem Hessendreier für Steamhammer und wird die Band hoffentlich etwas weiter nach vorne im Bekanntheitsgrad bringen, da dem Hörer keine Wischiwaschi-Viva-Mucke geboten wird.
Teilweise erinnern die etwas noisigen Songs an PEARL JAM oder auch HELMET. Richtig Neues wird einem nicht geboten, dafür aber bodenständige, groovende Rhythmen und gute, ohrwurmverdächtige Refrains.
Aren Ermize´s Stimme ist dafür auch wie geschaffen. Melodische, gefühlvolle Parts bringt er genau so wie energischere Strophen. Das treibende Schlagzeug und der deutlich herauszuhörende, brummende Bass unterstützen die teilweise sehr spacigen Riffs ausserordentlich gut und es findet auf dieser „heissblütigen“ Scheibe ein harmoniegeprägtes Zusammenspiel aller Komponenten statt.
Manchmal gleitet man auch in die Space-Rock-Richtung aus, was aber nur die trotz des üblichen Songschemas ähnelnden Songs etwas noch mehr Abwechslung verschafft.
Am meisten distanziert sich „Anything Or Nothing“ von den Songs. Der Opener „Open End“ hingegen lässt den Hörer einen ersten Einblick auf die nachfolgenden Songs verschaffen.
Das computeranimerte Bonusvideo, das in einer U-Bahn spielt, die später wie der Bus in dem Actionfilm „Speed“ von einer Brücke runterfällt, ist ebenfalls ein netter Zeitvertreib; kann aber den Werbefilmchen grösserer Combos nicht paroli bieten.

Alles in Allem eine durchwachsene und wie aus einem Guss wirkende „Nu“-Rock-Scheiblette, die Fans solcher Musikrichtung sich gern zulegen können. Für mich persönlich eine reine Mucke für die Autobahn, wenn ich unterwegs auf ein Metalkonzert bin. Guter Rock, aber kein Metal.

trabi / 12.01.2004

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