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HomeReviewHarpyie – Anima

Harpyie – Anima

Harpyie - Anima

 

 

 

 

 

Wertung:

3.5/7

Info:

VÖ: 28. April 2017

Label: Metalville

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Aello – Gesang
Mechthild – Geige
Podargo – Gitarre
Jean – Bass
Kayran – Drums

Tracklist:

01. Anima
02. Ambra
03. Schneeblind
04. Flieg
05. Rasputin
06. Totem
07. Vom alten Eisen
08. Dynamit
09. Jagdfieber
10. Berserker
11. Löwenherz
12. Schöne neue Welt
13. Unter Geiern

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„Das Durchhaltevermögen hat sich gelohnt“

Vorweg: Man muss anerkennen, dass HARPYIE allen Kritikern zum Trotz sich nicht beirren lassen (ließen) und weiterhin ihren Weg gehen. Das vorletze Album „Willkommen im Licht“ wurde von vielen Seiten regelrecht niedergeschrieben und in alle Einzelteile zerlegt. Dennoch sind die Bad Oeynhausener noch am Start und zeigen sich auf „Anima“ interessanterweise durchaus positiv verändert.

Unterstützt wurden HARPYIE auf „Anima“ in Sachen Dudelsack und Flöte von Ben Metzner, seineszeichen Sänger und/oder Kopf der Bands FEUERSCHWANZ und D´ARTAGNAN. Ben müsste (in seinem Fall eher ungerechte) Kritik gewöhnt sein und konnte seine Erfahrungen bestimmt mit HARPYIE teilen. Anerkennen muss man auf „Anima“, dass der Sound verdammt fett ist und richtig Spaß macht. Kein Wunder, so saß hier Simon Michael Schmitt, Schlagzeuger von SUBWAY TO SALLY, an den Reglern. Das Ergebnis ist top, es gibt nichts zu meckern. Auch die instrumentalen Leistungen der Band (vor allem Schlagzeug und Geige!) sind auf dem Album beachtlich, da liegen wirklich Quantensprünge zwischen den älteren Veröffentlichungen. Man könnte bei den Stücken teilweise sogar von richtigen Symphonien sprechen, vergleichbar mit den letzten Ergüssen von XANDRIA. Sänger Aello, mit dessen Leistung ich immer im Zwiespalt stand, hat an sich gearbeitet und klingt mittlerweile nicht mehr so unpassend. Luft nach oben gibt es jedoch noch immer jede Menge, wobei der Hörgenuss auf Dauer noch immer arg in Mitleidenschaft gezogen wird . Die Texte sind nach wie vor, ähem, ausbaufähig. Nur das von Dietmar Wischmeyer (ja, genau der) gesprochene Intro überzeugt in dieser Hinsicht voll und ganz.

Von „Anima“ wage ich sogar mal ein paar Anspieltipps zu geben, was mir bisher immer sehr schwer gefallen ist: „Rasputin“, „Ambra“ oder „Vom alten Eisen“. Respekt HARPYIE, mit solch einer Steigerung hätte ich nicht gerechnet. Auch wenn noch an einigen Baustellen gearbeitet werden muss, der Weg ist der richtige.

Ingo Nentwig / 23.04.2017

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