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HomeReviewHarsh Toke – Light Up And Live

Harsh Toke – Light Up And Live

Harsh Toke - Light Up And Live

 

 

 

 

 

Wertung:

3.0/7

Info:

VÖ: 22. November 2013

Label: Tee Pee Records

Spielzeit: 00:39:38

Line-Up:

Justin “Figgy” Figueroa – Guitar
Richie Belton – Bass
Austin “Buya” Ayub – Drums
Gabe Messer – Keyboards

Tracklist:

1. Rest In Prince
2. Weight Of The Sun
3. Light Up And Live
4. Plug In To The Moon

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„Fabulös nebulös“

Beim Lesen des Namens Justin “Figgy” Figueroa werden jetzt die Skater unter Euch hellhörig werden, denn “Figgy” ist einer der bekanntesten in der Szene und zudem leidenschaftlicher Gitarrist und BLACK SABBATH Fan. Was ist also naheliegender sich neben dem Skaten der schönsten Sache der Welt, nämlich der Musik, zu widmen. Also wurde schnurstracks die Band HARSH TOKE ins Leben gerufen.

Doch wie der der Bandname schon vermuten lässt wurde während des Songwritings doch zu oft am Joint gezogen und man entschied sich nach wohl mehrmaligen Rauchsessions mehr in Richtung Psychedelic und Acid Rock zu gehen. Herausgekommen sind nun vier lange Jamsessions die mit oder ohne Mary Jane zu höchst unterschiedlichen Höreindrücken führen werden. Für mich ist das Album eine zähe akustische Lavamasse mit vereinzelt verhallten Gesang, die durch Wah Wah Groove und Fuzz Attacken aufgelockert wird. Bass und Schlagzeug sind eine solide und groovende Einheit, während das Keyboard unter Justin Figueroa ein Schattendasein führt, denn der Meister himself möchte nicht nur auf dem Board im Rampenlicht stehen, sondern auch bei HARSH TOKE den Ton angeben.

Nach dreimaligen Durchlauf der Scheibe bin ich geteilter Meinung. Einerseits finde ich den Sound live und in entsprechender Atmosphäre absolut klasse. An alte Größen wie HAWKWIND oder auch den großartigen Holländern 35007 reichen die Burschen zwar nicht ran, aber zumindest wäre es ein schönes Konzert, welches durch Jamsessions für Abwechslung und Überraschungen sorgen würde. Auf Platte baut sich kein Höhepunkt auf und ist äußert unspannend. Mein Ratschlag an Figgy wäre sich auf das Skaten und live spielen zu konzentrieren.

Jim Grant / 24.01.2014

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