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HomeReviewHatebreed – Perseverance

Hatebreed – Perseverance

Hatebreed - Perseverance

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 05. November 2002

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Proven
02. Perseverance
03. You’re Never Alone
04. I Will Be Heard
05. A Call For Blood
06. Below The Bottom
07. We Still Fight
08. Unloved
09. Bloodsoaked Memories
10. Hollow Ground
11. Final Prayer
12. Smash Your Enemies
13. Healing To Suffer Again
14. Judgement Strikes (Unbreakable)
15. Remain Neckless
16. Outro

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„“

„When extreme times call for extreme music, extreme music calls for HATEBREED!“ – Obwohl es mich seit früher Kindheit, in der ich mit SICK OF IT ALL in Kontakt gekommen bin, nicht mehr zum Hardcore gezogen hat, habe ich es doch gewagt, mir den aktuellen HATEBREED-Rundling „Perseverance“ in den Player zu schmeißen und oben genannter Satz machte im Handumdrehen Sinn. Was mit entgegentönte und immer noch nicht aus den Gehörgängen weichen will, ist eine pure Packung Hass, die ich so nicht erwartet hätte.

In typischer HC-Ellbogen-Manier wird hier der Frust herausgeshoutet, eine Gitarrenwand ohne Gleichen walzt über den Hörer und die prolligen Drums erledigen den Rest. Wie von dieser Spielweise der harten Musik nicht anders zu erwarten siedeln sich die Texte von „Perseverance“ weitestgehend bis komplett im sozialkritischen Territorium an und werden wie gesagt mit einer dermaßen unglaublich wutgeladenen Energie durch die Boxen gejagt, dass einem Angst und Bange werden kann. Sollte man sich darüber erregen, dass die Amis ganze fünf Jahre gebraucht haben, um sich von ihrem Debüt „Satisfaction Is The Death Of Desire“ auf den nun vorliegenden Silberling vorzubereiten, dem sei gesagt, dass die verstrichene Zeit es auf jeden Fall wert war, denn anno 2002 zeigt man sich um einiges gereifter, was sowohl die Produktion, den Gesang und das Songwriting an sich angeht. „Perseverance“ wirkt wie aus einem Guss… eine unaufhaltsame Faust, die sich mit konzentrierter Power ihren Weg mitten zwischen die Kauleisten bahnt. Hört man sich die insgesamt 16 Songs mit einer grindigen Gesamtspielzeit von insgesamt gut 38 min. richtig laut und mitfiebernd an, so hat man schon fast das Gefühl, mitten im derbstens ausrastenden Mob voller Pogender zu stehen und merkt, wie einem die Sinne aus dem Schädel getreten werden. Eine solche Ballung Aggression und Brutalität, die konsequent den Weg auf das Hass-Gen anstrebt habe ich zuletzt bei SLIPKNOT’s selbstbetiteltem Debüt erlebt, wo zwar in eine etwas andere Richtung musiziert, aber trotzdem aus derselben Kelle geschlürft wird. Doch auch im Metal-Bereich wird man bei HATEBREED fündig – vereinzelt lassen sich deathige Passagen, thrasende Drums und Gitarren finden, die zwar gezielt aus dem Hardcore-Batzen herausstechen, aber dennoch nicht dominant wirken und das ganze schön in der Street-Mentality-Ecke stehenlassen.

„Perseverance“ sollte jenen Metallern ans Herz gelegt werden, die mit Neo-Thrash und deren Vorgängern [wie beispielsweise etwa PANTERA] oder dem Hardcore entsprungenen Metalcore etwas anfangen können. Vereinzelt lassen sich eventuell auch ein paar Death/Thrasher finden, die sich in die Musik des Vierers hineinhören können, finden. Für Hardcore-Fans ist dieses Album aber definitiv absolute Pflicht – hier führt kein Weg vorbei.

Tip-Top-Tipps: „I Will Be Heard“, „A Call For Blood“, „Hollow Ground“

Markus Jakob / 05.07.2003

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