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HomeReviewHeart in Hand – Only Memories

Heart in Hand – Only Memories

Heart in Hand - Only Memories

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 13. Mai 2011

Label: Siege Of Amida Records

Spielzeit: 00:38:22

Line-Up:

Charlie Holmes – Vocals
Carl Martin – Bass
Ed Hartwell – Guitar
Ollie Wilson – Guitar
Duncan Andrews – Drums

Tracklist:

01. Only Memories.
02. Indelible Mistakes
03. Tunnels
04. This one time, In Denver….
05. Threefifteen
06. Ghosts
07. September
08. I’m Coming Home
09. Broken Promise
10. Photographs

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„Debüt mit Charakter“

Wer glaubt die Melodic Hardcore Bewegung wäre an ihre Grenzen gestoßen und in ihrer Entwicklung stagniert, wird sich darüber freuen, dass HEART IN HAND mit „Only Memories“ ein Debutalbum gezimmert haben, das sich zwar nicht neu erfunden hat, unter den Regeln und Codes des Genres jedoch der Szene seinen Tribut zahlt und ihr mit Dankbarkeit eine ordentliche Portion Aktivismus zurückgibt.

Die Briten haben sich mutig ins Fahrwasser von US-Pionieren wie THE CARRIER, DEFEATER begeben, und somit eine zweite Boston Tea Party angezettelt, aus der sie zwar nicht als Sieger hervorgehen, bei der sie jedoch zumindest die Ehre ihrer Landsmänner ins rechte Licht gerückt haben. Die Kombo bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus harten Legato Riffs und wegweisenden Melodien, die dem Album vom ersten bis zum letzten Ton sein Rückgrat geben. Intelligentes, gefühlvolles Songwriting kombiniert mit Zwerchfell erschütternden Beatdowns, fließende Melancholie gepaart mit brachialer Härte und hymnenartigen Gang-Shouts; das ist es, was das Album aus der Masse hervorhebt und ein angenehmes Hörgefühl hinterlässt.
Eine der Schwächen der Scheibe ist definitiv das über die gesamte Länge betrachtet zu einseitige Geschreie von Sänger Charlie Holmes, wobei man ihm zu Gute halten muss, dass er die Screamo-Elemente nicht bis ins Unermessliche ausreizt, und somit auch Screamo abgeneigten Ohren eine Chance gibt, sich der Musik anzunehmen.
Besonders beherzt sind die beiden komplett instrumentalen Tracks “September” and “This One Time, In Denver…”, die dem Hörer eine willkommene Atempause zwischen den Schrei- und Shout-Chören geben.

Alles in Allem ein gelungenes Erstlingswerk, an dem es auch die Produktion betreffend nichts zu bemängeln gibt. Es wünscht sich wahrscheinlich jeder Genre-Freund bei einer Neuentdeckung wieder dieser, dass sich geschätzte Elemente neu erfinden und Altbekanntes sich in einer neuen Facette präsentiert, was HERT IN HAND zwar im Ansatz geschafft haben – doch für das Nachfolgewerk bleibt noch viel Spielraum nach oben und die Hoffnung auf noch mehr Enthusiasmus und Einfallsreichtum.

Mini-Mensch / 06.05.2011

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