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HomeReviewHell Within – Asylum Of The Human Predator

Hell Within – Asylum Of The Human Predator

Hell Within - Asylum Of The Human Predator

 

 

 

 

 

Wertung:

4.0/7

Info:

VÖ: 18. April 2005

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Godspeed To Your Deathbed
02. Bleeding Me Black
03. Redemption… Is A Cold Body
04. Merchants Of The Blood Trade
05. A World To Murder
06. Self-Inflicted Silence
07. Asylum Of The Human Predator
08. Soul Revulsion
09. Swallow The Stitches
10. Open eyes To Open Wounds

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„Mehr Metal für den Core“

Lifeforce Records strike again! HELL WITHIN sind eine seit 1998 agierende amerikanische Gruppierung, die vormals unter dem Namen TWYTCH hausieren ging und nun das neueste Pferd im Stall des immer bekannter werdenden Core-Labels darstellt. Nach der 2003er EP „Hatred“ formierte man sich neu und entwickelte einen neuen Sound, dem auch ein neuer Name folgen sollte.

Nun liegt also „Asylum Of The Human Predator“ vor und was einen hier erwartet, ist weniger das derzeit Bekannteste, noch des Rades Neuerfindung oder gar ein Schritt in die Vergangenheit. HELL WITHIN LIEFERN GANZ KLAR METALCORE MIT HAUPTEINFLUSS AUS MODERNEN METALLISCHEN GEFILDEN, DER VOR ALLEM DURCH DIE GITARRENARBEIT AUFFäLLT. KURZES GEHACKE, HEFTIGE RIFFS, GRADLINIGE LäUFE UND AUCH SCHöNE MELODIEBöGEN – DAS GANZE WIRD DANN MIT VERMEHRT AUS DEM CORE-BEREICH STAMMENDEN VOCALS GEMISCHT, UND ES WERDEN EIN PAAR DERBE POLTERNDE DRUMS UNTERGESCHOBEN. DAS ENDERGEBNIS KANN SICH ZWAR DURCHAUS HöREN LASSEN UND BLäST EINEM TEILS GANZ SCHöN DIE BIRNE WEG, ALLERDINGS STößT EINEM DAS GRößTE MANKO AN DIESEM OUTPUT DANN DOCH NOCH GANZ SCHöN VOR DEN KOPF. ZUM EINEN DRIFTEN DIE SONGS IMMER WIEDER IN BELANGLOSIGKEIT AB, NACHDEM SIE EINEM MIT EINER BRUTALEN ATTACKE DAS HIRN GEMARTERT HABEN, ZUM ANDEREN SIND ES DIE UNNöTIGEN CLEANEN VOCALS, DIE DAS ANSONSTEN Durchweg brachiale Material in Richtung Chartplatzierung zu rücken versuchen. Das hätte der menschliche Predator nicht gebraucht und sehr gut verschmerzen können.

Die Band hat ohne Frage Potential, das auch teils gut genutzt wurde. Zum großen Putsch fehlt aber noch etwas mehr Feingefühl beim Songwriting, denn genau das, was zündet, wird kurz darauf einfach wieder durch unnötiges Geplätscher gelöscht. Wie dem auch sei, ein schlechtes Album liegt keinesfalls vor und so zücke man die 4-Punkte-Tafel!

Anspieltipps: „Bleeding Me Black“, „Swallow The Stitches“

Markus Jakob / 18.04.2005

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