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HomeReviewHELLOWEEN – Helloween
Helloween Album 2021

HELLOWEEN – Helloween

Helloween Album 2021

Wertung
7/7 Punkten


Info
VÖ: 18.06.2021
Label: Nuclear Blast TT
Spielzeit: 01:05:04


Line-Up

Michael Kiske (vocals)
Andi Deris (vocals)
Kai Hansen (guitars, vocals)
Michael Weikath (guitars)
Sascha Gerstner (guitars)
Markus Grosskopf (bass)
Dani Löble (drums)


Tracklist
01 – Out For The Glory
02 – Fear Of The Fallen
03 – Best Time
04 – Mass Pollution
05 – Angels
06 – Rise Without Chains
07 – Indestructible
08 – Robot King
09 – Cyanide
10 – Down In The Dumps
11 – Orbit
12 – Skyfall

Die Spatzen pfeifen es längst von den Dächern. Die Hamburger Metal-Ikone HELLOWEEN hat nicht nur die Tour mit sieben Mann absolviert. Nein, jetzt folgt als logische Konsequenz das längst fällige Album. „Helloween“, so der schlüssige Albumtitel, übertrifft alle Erwartungen, das kann zu Beginn des Reviews schon notiert werden.

 

„Helloween – Mehr als nur Erwartungen übertroffen“

 

Neben Ur-Gitarrist Kai Hansen ist auch Sänger Michael Kiske wieder fest in der Mannschaft. Kann das gut gehen, fragt sich der kritische Fan, nachdem das letzte Album „My God-Given Right“ sicher nicht alle Herzen im Sturm erobern konnte? Ja, es geht gut. Mehr als das, HELLOWEEN legen vielleicht sogar die Maßstäbe im Heavy Metal für das kommende Jahrzehnt fest. Das Album sprüht vor Selbstbewusstsein und vor Kreativität, die man schon lange in der Metalszene vermisst. Vergleiche zu vergangenen Taten der Kürbisse drängen sich zwar auf, hinken aber dennoch. Zwar verfügt man mit „Skyfall“ [eine typische Hansen-Komposition] über eine brachiale Hymne jenseits der zehn Minuten Spieldauer, was ein wenig an den Titeltrack von „Keeper Of The Seven Keys“ erinnert. Aber wer glaubt, das sei es dann schon gewesen, darf sich gern irren. Der Opener „Out For The Glory“ trägt bereits sämtliche Handschriften der sieben Protagonisten und könnte auch auf einem der alten Alben vertreten sein. Das Bindeglied zwischen den antiken und modernen HELLOWEEN, wenn man so will. Aber auch die Gerstner-Komposition „Best Time“ geht einem nicht mehr aus dem Kopf und wird sich einem Platz im Live-Set erkämpfen, da bin ich mir ziemlich sicher. Hervorzuheben wäre vielleicht noch „Angels“, ein sehr powervoller und melodischer Track, der von Sascha Gerstner für Michael Kiske auf den Leib geschrieben wurde.

 

Neben den bisweilen grandiosen Songs ist es vor allem die ständig spürbare Chemie, die nach der Reunion wieder stimmt. Hier klingt nichts wie halbgar zusammen gekleistert, sondern jede Facette dieser Platte wird sich nach und nach zu einem großen Gesamtkunstwerk entfalten. Sicher sind das große Worte. Aber gerade in einer Zeit, wo Kultur fast nur als Konserve auf uns hernieder prasselt, scheint es nötig, dass es mal wieder ein Album gibt, welches nicht in der für diese Zeitepoche stets übermächtigen Beliebigkeit verschwindet. Für „Helloween“ gibt es meinen Segen, ohne Wenn und Aber.

Frank Wilkens / 19.06.2021

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