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Hong Faux – Nik Serén

Mit ihrem aktuellen Album „A Message From Dystopia“ haben die Schweden HONG FAUX wieder ein kleines Meisterwerk abgeliefert, welches Stoner-, Rock- und Heavy-Rock-Fans zu begeistern weiß. Wir hatten die Gelegenheit mit Sänger und Gitarrist Nik Serén, vor ihrem Konzert als Support von CLUTCH in Köln ein wenig zu plaudern.

„A Message From Dystopia“ ist ja nun schon ein paar Tage auf dem Markt. Wie waren denn die Reaktionen seitens Presse und Fans bisher?

Also bisher waren die Reaktionen sehr gut. Nun muss ich aber auch sagen, dass wir die Musik in erster Linie für uns selbst machen. Musik, die uns einfach gefällt. Wenn du aber jetzt damit Leute erreichst, die das was du machst mögen, dann ist das natürlich eine sehr tolle Sache! Kurios sind immer diese Vergleiche mit anderen Bands. Wir bekommen häufig zu hören, dass wir wie Band XY klingen, dann wie Band Z usw. Aber wenn die Leute unser Album gut finden, kann ich damit leben. (lacht)

Ich muss gestehen, dass ich eure vorherigen Werke wie z.B. „Hello Neptune“ nicht kenne. Gibt es musikalisch große Veränderungen zu eurem aktuellen Album?

Musikalisch gesehen vielleicht nicht unbedingt, aber die Perspektive hat sich schon geändert. Und für uns hat dieses Wort eine ganz große Bedeutung und das Album handelt auch darüber. Wenn du dir z.B. ein Bild anschaust und dann deinen Blickwinkel änderst, erscheint es dir häufig ganz anders. Gerade in der heutigen Zeit wäre es für viele Menschen sehr klug, einmal darüber nachzudenken und die Perspektive zu ändern. In Sachen Songwriting haben wir mit Sicherheit ein höheres Level erreicht. Unser Ziel war es, unsere neuen Einflüsse mit unserem „alten“ Stil zu vermischen und uns zu modernisieren. Unser erstes Album wurde noch live im Studio aufgenommen, so richtig roh. Durch die Scheibe haben wir auch unsere stilistische Schublade, Stoner Rock, bekommen, da wir so retro klangen. Um ehrlich zu sein hatten wir nie Interesse daran, wie eine Retro-Band zu klingen, wir wollten eher modern sein. Unser Co-Produzent Daniel Bergstrand hat unseren gewünschten Sound und unsere Attitüde gut eingefangen und geholfen, unsere Vorstellung umzusetzen. Eigentlich ist er ja mehr in heftigeren Gefilden wie IN FLAMES oder MESHUGGAH unterwegs, aber er war sehr interessiert, mit einer melodischeren, ja poppigeren Band zu arbeiten. Er kennt sich jedenfalls sehr gut aus und kann eine wirklich große Bandbreite an Sounds herstellen, sowas wie Stadio-Bands oder ganz große Acts auf die Reihe bekommen. Ich muss sagen, dass wir gleichzeitig härter aber auch auch softer klingen – das hat uns sehr gefallen. Um noch mal auf deine Frage zurückzukommen: Es gab keine sehr großen Veränderungen (lacht) Wir präsentieren uns höchstens etwas anders als früher.

Und als Musiker seid ihr doch ebenfalls weitergekommen, oder?

Klar, keine Frage. Wenn du das gleiche Album wieder und wieder machst, wird es ja irgendwann sehr langweilig, oder? Nicht nur für die Fans, auch für uns, wenn wir 100 mal die gleichen Sachen live spielen.

Das kann ich mir gut vorstellen. Wenn Nummern für eine Band langweilig werden, macht es bestimmt keinen großem Spaß mehr, sie zu spielen.

Absolut!

Euer aktuelles Album gefällt mir jedenfalls sehr gut. Auf der einen Seite gibt es natürlich viele coole Nummern, auf der anderen Seite aber auch sehr verschiedene Elemente, was das Album sehr lebendig erscheinen lässt. Natürlich gibt es diese Stoner-Elemente, auf der anderen Seite erinnern mich viele Tracks an die MANIC STREET PREACHERS oder sogar an PINK FLOYD. Gehören solche Gruppen auch zu euren Einflüssen?

Nicht direkt, aber wir sind vier Leute, die alle einen anderen musikalischen Background haben. Wenn du Musik hörst, dann hörst du Einflüsse, die du kennst, deine Wahrheit. Wenn jemand anderes Musik hört, fallen demjenigen vermutlich andere Einflüsse oder Ähnlichkeiten auf. Die MANIC STREET PREACHERS sind jetzt keine gennante Referenz von uns, aber sie sind eine großartige Band. Wenn jemand diese Band mit uns in Zusammenhang bringt, dann ist das schon ein sehr großes Kompliment für uns. Ich aus meiner Sicht würde jetzt nicht sagen, dass wir wie sie klingen, aber wenn es jemand so sieht, ist das doch toll, da sie echt gute Musik machen. Auf jeden Fall haben wir einen sehr unterschiedlichen Background. Einer hört z.B. sehr viel THE BEATLES, ein anderer nur Death Metal… da ist schon eine große Spanne dazwischen (lacht). Man kann das mit Sicherheit in unserer Musik auch hören, da sie ziemlich variiert.

Zum Thema Songs: Wer ist bei euch denn für die Nummern verantwortlich? Habt ihr die klassische Aufteilung, dass der Sänger die Texte schreibt usw.?

Ja, das Thema Texte liegt in meiner Hand und ich genieße es sehr… die anderen würden sich über das Texten vermutlich nicht so sehr freuen. Natürlich muss ich die Sachen ja auch singen und daher bevorzuge ich es, meine eigenen Texte zu singen. Das macht es für mich sehr viel leichter, was ich meine, auch zu singen. Es ist für mich auch sehr wichtig, eine Botschaft zu übermitteln. Wenn du jetzt eine Partyband hast, die über Mädels und Bier musiziert, dann kann man das natürlich auch genießen. Aber das ist es nicht, was ich will. Ich möchte gerne den Leuten etwas mit auf den Weg geben und mich auch mit Journalisten und Fans darüber unterhalten. Es sind Sachen, die ich wirklich meine. Die Musik hingegen schreiben wir alle zusammen.

Die Wechsel zwischen den ruhigen Parts und den eher deftigeren Elementen, ist aus meiner Sicht ein definitives Trademark des Albums. Kommen diese Wechsel eher ganz natürlich oder legt ihr da besonderes Augenmerk darauf?

Nun, wir machen ja auch schon ein paar Jahre Musik und bei HONG FAUX sind solche Dynamiken mit Sicherheit an der Tagesordnung. Ein wenig Schmerz, ein wenig Vergnügen, ein wenig Schmerz usw. Das ist es ja auch, was Musik ausmacht, Dynamik. Klar, wenn wir an einem Riff arbeiten und merken, dass irgendwas fehlt, dann überlegen wir schon, etwas auszubrechen und hoch- oder runterzuschrauben. Bei der Musik, die wir uns vorstellen, wollen wir nicht stur ein Brett abliefern sondern auch Facetten und Dynamiken einbauen. Es soll möglichst immer wie eine Achterbahn klingen und es dem Hörer nicht zu bequem machen, sonst wird es für ihn wohlmöglich langweilig…

Und kein Easy Listening!

Na ja, manche unserer Stücke können mit Sicherheit auch leicht angehört werden. Aber wenn du möchtest, dann findest du immer Passagen, die Abwechslung bieten. Gleiches gilt auch für die Texte, da ich immer versuche, dreidimensionale Texte zu schreiben. Es gibt viele Interpretationsmöglichkeiten, in alle Richtungen und ich möchte die Leute auch gerne zum Nachdenken animieren. Ich bin nun mal ein Nerd. (lacht)

Willkommen im Club. Ihr habt ja schon in Deutschland gespielt, zuvor in kleineren Clubs. Zusammen mit CLUTCH hattet ihr die Möglichkeit, vor tausenden Leuten zu spielen. Hat euch dieser Zustand nervös gemacht oder war es im Grunde nur eine weitere Show?

Beides. Wir haben schon zuvor in größeren Hallen gespielt und waren schon häufig als Support von größeren Gruppen dabei. Mit D-A-D haben wir z.B. in der Live Music Hall in Köln gespielt. Wenn du allerdings auf die Bühne gehst und tausend Leute zu dir hochschauen und du nicht nervös bist… dann bist du ein Psychopath! (lacht) Es ist ja keine natürliche Situation, vor so vielen Leuten zu stehen und irgendwas zu machen. Es kann immer was schiefgehen…z.B. „Ähm, meine Gitarre funktioniert nicht…“ Ist alles schon mal passiert.

Bei euch auch?

Nein, Gott sei Dank nicht (klopft auf den Tisch). Aber es könnte passieren…

Oder wenn auf einmal deine Stimme weg ist…

Klar, eine kleine Erkältung kann ausreichen und weg ist sie. Man sollte einen Auftritt auch nicht immer als selbstverständlich betrachten. Wir sind eher dankbar dafür, dass wir solche Gelegenheiten bekommen. In jeder Beziehung sollte man eigentlich dankbar sein.

Um mal auf euer Heimatland Schweden zu kommen. Schweden ist ja seit Beginn der Pop- und Rockmusik eine wahre Quelle guter Bands. Jetzt nicht nur die altbekannten Popbands wie ABBA, auch aus dem Rocksektor kommen immer wieder geniale Bands hervor, die künstlerisch wie kommerziell erfolgreich werden. Letztes Beispiel sind ja mit Sicherheit GHOST, die sehr gewachsen sind. Was ist das Geheimnis von Schweden?

Puh, darauf kann man ja keine pauschale Antwort geben. Es ist eher situationsbedingt. Zum einen leben wir in einem sozialdemokratischen Land mit nicht sehr vielen Einwohnern. Man ist sozial abgesichert und kann sich, für eine Weile zumindest, auch mal eine Auszeit nehmen und z.B. Musik machen – nicht für ewig, aber für eine Weile eben. Man ist finanziell abgesichert und kann sich auch ein Geschäft aufbauen und sonstwas machen. Oder sich 12 Monate auf ein Album konzentrieren. Es gab mal eine Zeit, da wollten alle Kids auf die staatliche Musikschule gehen und danach eine Band gründen – die Schule hat nichts gekostet. Es gab dort alle Möglichkeiten, Instrumente zu lernen etc.. Auf der anderen Seite spielt bei uns das Klima auch eine Rolle. Viele Leute suchen sich einfach eine Beschäftigung, ja irgendwas zu tun. Die Schweden sind keine Menschen, die in einem sehr großen sozialen Umfeld leben. In anderen Teilen von Europa hat man immer die Möglichkeit rauszugehen, in eine Bar, Konzert usw., die Spanier und Italiener lebe es sehr vor. Die Menschen dort bleiben lieber zu Hause, stehen im Proberaum und machen Musik usw. Gleiches gilt auch für den Sport. Schweden ist zwar bevölkerungstechnisch klein, dafür allerdings in manchen Sportarten sehr erfolgreich. Ich glaube einfach, es liegt daran, dass die Menschen dort eine Beschäftigung suchen. Ah, ein Punkt noch. Wenn du z.B. in einer Stadt wie Stockholm wohnst und Musiker bist – man kennt sich untereinander. Man kennt die Bands, die Musiker. Und wenn du dann mitbekommst, dass es für eine Band aus Schweden möglich ist, in den Staaten, in Deutschland etc. zu touren, dann gibt dir das natürlich einen gewissen Ansporn. „Hey, der Typ aus meiner Straße war mit seiner Band als Support von JUDAS PRIEST in Europa unterwegs…“ Es ist nicht unmöglich, es ist möglich! Und eben weil wir einige gute Bands haben, werden es ständig mehr die versuchen, auch erfolgreich zu sein. Vielleicht ist es das… vielleicht irre ich mich aber auch und es liegt an ganz anderen Dingen! (lacht)

Ich habe ja nun schon einige Musiker aus Schweden kennen gelernt. Leute von HAMMERFALL, IN FLAMES, GHOST… und ich muss sagen, dass diese Musiker immer locker und freundlich waren. Einen arroganten oder überheblichen Musiker aus Schweden habe ich noch nie getroffen.

Das mag natürlich auch an der Möglichkeit liegen, in einem fremdem Land zu spielen. Man ist dankbar dafür und man weiß sowas zu schätzen. Wir haben ja in verschiedenen Ländern gespielt und manchmal vor nur 40 Leuten, mal vor 200. Aber diese Leute haben ihr Ticket bezahlt und möchten dafür auch eine motivierte Band sehen. Manchmal ist es schwer, aber da muss man eben durch. Und wenn du ein Arschloch bist, dann machst du sowas nicht lange, weil es die Leute merken. Man sollte immer freundlich sein und vielleicht sind daher immer freundliche Leute auf der Bühne. Es gibt genug Arschlöcher in dieser Welt, man sollte sie nicht noch mehr fördern.

Absolut! Euer Label ist ja Razzia Records, deren Chef Anders Fridén von IN FLAMES ist. Wie seid ihr dort untergekommen?

Anders ist ein Musikliebhaber und natürlich bestens mit der Szene vertraut. Er hat uns irgendwann einfach angerufen und gesagt, dass er unsere Musik liebt. Es gab auch andere Labels, die an uns interessiert waren, aber die Passion von Anders war schon besonders. Es fühlte sich für uns einfach richtig an, mit ihm einen Vetrag zu unterschreiben. Außerdem ist er ein toller Typ. Er kam auch zu uns ins Studio und hat sich alle Songs angehört und mit uns darüber gequatscht. Er liebt Musik und ist sehr freundlich! (lacht) Das hat es für uns sehr einfach gemacht. Das Musikbusiness ist ja manchmal sehr hart und schwer zu durchschauen, was bei ihm nicht der Fall ist. Er mochte uns einfach und wollte mit uns arbeiten. Fertig.

Das hört sich echt cool an. Außerdem ist euer Manager Henk Hakker, der ja bei früher u.a. bei Roadrunner Records in Deutschland sehr erfolgreich war. Was bringt euch Jungs eigentlich zurück auf den Boden, wenn man solch einen Support im Hintergrund hat?

Na ja, wir stehen ja schon noch irgendwie am Anfang unserer musikalischen Karriere und müssen erst noch den ein oder anderen Erfolg verbuchen. Aber klar, für uns ist es großartig, wenn sich Leute wie Henk oder Anders um uns kümmern. Vielleicht ist das eine Möglichkeit, einen Schritt weiter zu kommen. Zudem müssen wir uns um manche Belange gar nicht kümmern, sondern werden von Henk oder Anders erledigt. Das sind absolute Profis, die das schon seit vielen Jahren machen. Für uns ist das ein klarer Vorteil. Und wenn die Leute unsere Musik weiterhin hören möchten, dann wäre dies für uns ein weiterer Antrieb.

Ich denke, wenn ihr weiterhin solche Platten veröffentlicht, sollte euch nichts im Weg stehen. Eine Sache würde mich aber noch interessieren: Ich habe gelesen, dass ihr keine klare Antwort auf die Bedeutung des Bandnamens HONG FAUX gebt. Also, was bedeutet es?

Darauf gebe ich auch keine Antwort! (lacht)

Komm schon, ein Tipp!

Okay, der Tipp ist… es gibt dafür schon eine Antwort, sie wurde schon mal aufgelöst. Wenn du dir Mühe gibst und dir die Alben genau anschaust, findest du es heraus, mit Sicherheit. Wir wissen ja, dass es einige Nerds da draußen gibt, und dies ist ihre Herausforderung! Wir werden es aber nicht verraten…

Vielleicht bin ich nicht genug Nerd dafür..

Es kann sein, dass es zu schwer ist, aber von uns kommt keine Antwort. Manchmal bekommen wir Anfragen per E-Mail, aber wir verraten nichts.

Der Bandname sagt jedenfalls nichts über die Musik aus. Kein Klischee wird erfüllt.

Ich finde, es ist ein guter, aber kein kluger Name. (lacht) Manche Leute werden konfus über dem Namen und denken sich sonstwas darüber. Wir sollten ein großes Banner auf der Bühne anbringen, auf der man sehen kann, wie man es korrekt ausspricht.

Das könnte helfen. Nik, vielen Dank für das Interview.

Ich habe zu danken, mach´s gut.

Pinhead / 05.02.2016

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