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HomeReviewHooded Menace – Darkness Drips Forth

Hooded Menace – Darkness Drips Forth

Hooded Menace - Darkness Drips Forth

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 30. Oktober 2015

Label: Relapse Records

Spielzeit: 00:42:47

Line-Up:

Lasse Pyykkö – Vocals, Guitars
Teemu Hannonen – Guitars
Markus Makkonen – Bass
Pekka Koskelo – Drums

Tracklist:

01. Blood for the Burning Oath / Dungeons of the Disembodied
02. Elysium of Dripping Death
03. Ashen with Solemn Decay
04. Beyond Deserted Flesh

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„Grundsolider Doom/Death“

Nach der gelungenen EP „Labyrinth Of Carrion Breeze“ sowie der Raritätensammlung „Gloom Immemorial“ kehrt das finnische Doom/Death-Quartett HOODED MENACE in Form von „Darkness Drips Forth“ wieder auf der Bildfläche zurück.

Und auf Longplayer Nummer vier werden dann vier überlange Songs, d.h. jenseits der zehn Minuten, geboten, die oftmals eine ganze Spur melodischer daherkommen als noch in der Vergangenheit und dabei ganz gerne mal an ältere KATATONIA oder ANATHEMA erinnern, auch wenn natürlich die langsamen Doom-Parts à la frühe PARADISE LOST und vor allem alte CATHEDRAL nicht fehlen dürfen. Keine Frage also: Dem Albumtitel werden die Nordlichter auf alle Fälle gerecht, denn es hört sich tatsächlich so an, als würde die Dunkelheit wortwörtlich aus den Boxen tröpfeln und kriechen, was auch durch die röhrenden, aber etwas eindimensionalen Growls von Lasse Pyykkö unterstützt wird. Dennoch hapert es bei HOODED MENACE gelegentlich beim Songwriting bzw. es mangelt an auf Albumlänge überzeugenden Spannungsmomenten. Am besten geht die Rechnung jedoch vor allem in der zweiten Hälfte und hier insbesondere beim letzten Song, „Beyond Deserted Flesh“, auf, denn hier zeigen sich HOODED MENACE von ihrer Schokoladenseite und abwechslungsreich genug – bitte mehr davon!

„Darkness Drips Forth“ ist kein schlechtes Album von HOODED MENACE geworden, enthält aber auch kein wirklich bahnbrechendes Songmaterial, sodass hier mehr zu holen gewesen wäre. Schade, denn gerade im EP-Format wissen die Finnen absolut zu überzeugen, während auf „Darkness Drips Forth“ viel eher im oberen Durchschnitt angesiedelt ist. Für Doom/Death-Fans sicherlich ein Pflichtkauf bzw. das Anchecken wert, aber in dieser Sparte gibt es doch einige Bands, die das schlichtweg besser können.

Alexander Eitner / 27.11.2015

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