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HomeReviewHorisont – Time Warriors

Horisont – Time Warriors

Horisont - Time Warriors

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 04. Oktober 2013

Label: Rise Above Records

Spielzeit: 00:34:06

Line-Up:

Axel – Gesang
Charlie – Gitarre
Kristofer – Gitarre
Mange – Bass
Pontus – Drums

Tracklist:

01. Writing On The Wall
02. Diamonds In Orbit
03. Ain’t No Turning Back
04. Backstreet
05. Vänd Tillbaka
06. She Cried Wolf
07. Brother
08. Dodsdans
09. Eyes Of The Father
10. All Must Come To An End, Part I & II

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„Zeitreise quer durch den Retrogarten“

HORISONT. Ja doch, schon wieder so eine skandinavische Retro-Band. Aber nicht gänzlich neu. Die Schweden begeisterten zumindest mich bereits mit den beiden Alben „Två Sidor Av Horisonten“ (2009) und „Second Coming“ (2012). Es wäre doch verwunderlich gewesen, wenn das dritte Album nun nicht so gut rocken würde. Natürlich tut es das.

Locker-flockig geht sie los, die Zeitreise der „Time Warriors“, mit IRON MAIDEN-Gitarren und stark an URIAH HEEP angelehntem Gesang, das definiert den Opener „Writing On The Wall“. „Diamonds In Orbit“ oder „Ain’t No Turning Back“ hingegen erinnern an späte BLACK SABBATH, Alben wie „Cross Purposes“ oder auch etwas aus der DIO-Ära fallen mir dazu ein. HORISONT führen dich einmal quer durch den Retrogarten. Bisschen BLACK SABBATH hier, etwas DEEP PURPLE dort, auch LED ZEPPELIN könnten noch mitgemacht haben, noch ein guter Schuß Pschedelic Rock darauf [„Vänd Tillbakka“, z.B., ich kann es euch nicht übersetzen, aber der Song in der Mutterspraqche der Band führt einen in beschwingte psychedelic Sphären, gefällt!] und ne kleine Prise von den Anfängen des NwoBHM. Oder, von mir aus auch vom sogenannten„Proto-Metal“, wem z.B. DUST, CIRITH UNGOL, WISHBONE ASH oder NAZARETH noch etwas sagen, der weiß, was gemeint ist. THIN LIZZY haben sich die Jungs offenbar auch mal angehört, das fällt vor allem bei „Dodsdanz“ auf. Ach Retro-Herz, was willst du mehr? Ein echter “Ohrwurm“ bzw. „Hit“ ist zwar nicht auf dem Album, aber hier kann man sagen, die Mischung machts, und die ist mehr als gelungen. Die „Time Warriors“ bewegen sich überwiegend im Mid- und Uptempo, für wen das jetzt noch wichtig wäre, es gibt wenig balladeskes, so etwas findet man höchstens in Ansätzen am Ende bei „All Must Come To An End Part 1 & 2“, dafür dann aber auf höchstem Niveau und mit wunderschönen Gänsehaut-Pianos.

Wer etwas gänzlich neues hören will, das nicht schon mal da war, dem wird der Horizont hier nicht erweitert. Aber vielleicht ist Retro-Rock jetzt eben auch wieder modern, weil das damals einfach verdammt gute Musik war. Die alten Helden sind für mich zwar immer noch keine überflüssigen Dinosaurier, aber sie sind nun mal in die Jahre gekommen, und irgenwder muss ja mal das Erbe antreten. HORISONT jedenfalls spielen in der Retro-Liga ganz oben mit, und diese spielt an sich momentan gottseitdank nicht nur quantitaiv, sondern auch qualitativ einige andere Genres an die Wand. Nebenbei sei noch erwähnt, wem dieses Album gefällt, und die beiden Vorgänger noch nicht hat, dem kann ich guten Gewissens empfehlen, sich gleich die gesamte Discographie in den Einkaufswagen zu legen. Lohnt.

Teriel / 27.09.2013

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