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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

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HomeReviewI Exist – II: The Broken Passage

I Exist – II: The Broken Passage

I Exist - II: The Broken Passage

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 03. Februar 2012

Label: Lost Shepard/Prosthetic

Spielzeit: 00:41:07

Line-Up:

Aaron Osborne – Guitars, Vocals
Simon Murphy – Drums, Vocals, Acoustic Guitar, Guitar, Keyboard
Jake Willoughby – Vocals
Alex Young – Bass, Vocals
Sam Provost – Guitar, Vocals
Josh Nixon – Guitar, Wah, Acoustic Guitar, Smoke
Adrian Kelly – Spiritual Presence, Live Guitar

Tracklist:

01. Winters End
02. Ghost Of A King
03. Wyverns Keep
04. Blades Ruin
05. Black Unicorn
06. The Riders Ode
07. Acid Strain
08. Lungs Of Mire
09. Fleshold
10. Mammoth Falls
11. Immortal Mare
12. Wretched Earth
13. Return To Cosmos

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„Ein Kosmos Buntes“

I EXIST stammen aus Australien, genauer gesagt Canberra und wuchten dieser Tag via Lost Shepherd/Prosthetic Records ihr Zweitwerk namens „II: The Broken Passage“ in die Regale der Metal-Marketender – nur ein knappes Jahr nach Veröffentlichung ihres Debüts, „I: A Turn For The Worse“.

Ein durchaus beachtliches Tempo also, was den Albenausstoß angeht – allerdings gilt das nicht unbedingt durchgehend auch für den Sound der Aussies, denn I EXIST haben sich einer Mischung aus Sludge/Stoner Metal, Doom- und Hardcore verschrieben.
Ziemlich genau das bietet denn auch gleich der Opener, „Winters End“, der sowohl die KYUSS-, als auch die CROWBAR-Klientel ansprechen sollte. Dann regiert bei „Ghost Of A King“ und v.a. „Wyverns Keep“ eher die grobe Kelle: Hardcore-meets-alte-CROWBAR-meets-EYEHATEGOD, wobei mich v.a. der Gesang an Mischung aus handelsüblich rauhem Hardcore-Gebell und HOSTILITYs Dean Book erinnert.
Gleiches Vorgehen auch bei Songs wie „Blades Ruin“ oder „Lungs Of Mire“, die eher thrashigen Old School-Hardcore [„Acid Strain“ schummelt sogar noch ein bisschen SABBATH-Würze dazu] repräsentieren, bevor „Black Unicorn“ oder „Immortal Mare“ [ziemlich DOWNesk] wieder in Stoner-Gefilden unterwegs ist.
Entspannung bietet das sehr schöne Akustikklampfen-Instrumental „The Riders Ode“, das aber von Wuchtbrummen wie „Mammoth Falls“ alsbald niedergewalzt wird. „Wretched Earth“ dann verkörpert nochmal sämtliche Seelen, die in I EXISTs Brust zu wohnen scheinen, hier geben sich in einem einzigen Song ruhige Parts mit Hardcore und DOWN-Passagen die Klinke in die Hand, bevor sich der Kreis mit „Return To Kosmos“ [Stonersound mit SPIRITUAL BEGGARS-Orgel] schließen soll.
Das alles ist durchaus kompetent umgesetzt und satt produziert, dennoch wirkt die Melange nicht überall zu 100% stimmig/homogen bzw. man hat den Eindruck, dass die Band sich nicht so richtig einigen konnte, welchen Sound/welches Genre man denn nun eigentlich spielen/verkörpern will.

Wer sich innerhalb der obigen Koordinaten wohlfühlt, sich aber auch nicht immer gleich festlegen mag, sondern vielmehr Abwechslung zu schätzen weiß, für den könnten I EXIST mit „II: The Broken Passage“ die richtige Wahl sein…

Dirk Konz / 22.02.2012

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