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HomeReviewIgnite – Our Darkest Days

Ignite – Our Darkest Days

Ignite - Our Darkest Days

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 12. Mai 2006

Label: Century Media

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Intro (Our Darkest Days)
02. Bleeding
03. Fear is Our Tradition
04. Let it Burn
05. Poverty For All
06. My Judgement Day
07. Slowdown
08. Save Yourself
09. Are You Listening
10. Three Years
11. Know Your History
12. Strength
13. Sunday Bloody Sunday
14. Live For Better Days

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„So schmeckt der Sommer“

Sommer, Sonne, Strand und die neue IGNITE-Platte. Auch wenn es etwas Paradox erscheinen mag, da das neue Album auf den unheilvollen Namen „Our Darkest Days“ getauft worden ist, so ist doch eben jene Scheibe der personifizierte Sonnenschein. Das sechste Studioalbum um den ungarischen Ausnahmesänger Zoli Teglas zaubert dem geneigten Hardcore-und Punkrock-Fan sofort ein breites Grinsen auf die unterkühlten Lippen und lässt die Wärme, die „Our Darkest Days“ versprüht, sofort in Mark und Bein wandern um dort ein wohliges Sommer-Gefühl zu verbreiten.

Die Band aus Orange County bleibt sich auch weiterhin treu: melodischer Hardcore, mit intelligenten und politischen Texten, gespickt mit dem nötigen Groove und dem gewissen Quäntchen Härte. Flotte und tanzbare Kracher („Bleeding“, „Poverty For All“, „Know Your History“), wechseln sich ab mit ruhigeren aber nicht soften Nummer („My Judgement Day“, „Slowdown“, „Live For Better Days“). Schnelle Gitarren-Leads, ein explosiver Hardcore-Drumstil und die markant hohe Stimme des Muskelpakets am Mikro (der 2000 Michael Graves von den MISFITS bei einer Tour vertrat) bringen noch jede so steife Hüfte auf dem heißen Sand zum Tanzen. Und genau das ist auch dieses Album; es ist heiß. Jeder Song ist ein Hit, es gibt keine Durchhänger und es kommt nicht ein einziges mal Langeweile beim Genuss der Langrille auf. Bleibt nur die klitzekleine Frage, warum das U2-Cover „Sunday Bloody Sunday“, welches auch auf dem letzten Studio-Output „A Place Called Home“ zu finden war, erneut eingespielt worden ist und seinen Weg auf „Our Darkest Days“ gefunden hat.

Aber das ist nur ein kleiner Schönheitsfehler auf dem sonst genialen Album. Also, die Shorts angezogen, das Hawaii-Hemd übergestreift, den Grill ausgepackt, einen Kasten Bier in die Hand geklemmt und auf zum Baggersee auf das dieser sich in den Pazifik verwandeln möge. Den Rest erledigt „Our Darkest Days“ dann von alleine.

DeoUlf / 09.05.2006

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