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HomeReviewIndian – From All Purity

Indian – From All Purity

Indian - From All Purity

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 24. Januar 2014

Label: Relapse Records

Spielzeit: 00:40:33

Line-Up:

Dylan O’Toole – Vocals, Guitars
Will Linday – Vocals, Guitars
Ron DeFries – Bass
Bill Bumgardner – Drums

Tracklist:

01. Rape
02. The Impetus Bleeds
03. Directional
04. Rhetoric Of No
05. Clarify
06. Disambiguation

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„Gift und Galle“

Drei Jahre nach „Guiltless“ hat sich das Sludge/Doom-Quartett INDIAN aus Chicago wieder zusammengerauft und ein neues Studioalbum zusammengezimmert: „From All Purity“.

Und pur ist hier vor allem die vertonte Negativität, die man bis in alle Ecken des mittlerweile fünften Albums der Truppe spürt. Schleppende, schleifende Lava-Riffs, die sich oftmals an der Grenze zur Monotonie bewegen, gleichzeitig aber erbarmungslos immer und immer wieder auf den Hörer einprasseln – hier unterstellen wir INDIAN einfach mal boshafte Absicht –, sind Programm, sodass einem manchmal schier die Luft zum Atmen wegbleibt. Denn eins ist klar: INDIAN machen nach wie vor keine eingängige Unterhaltungsmusik, sondern legen den Finger genau auf die Stellen, wo es am meisten schmerzt, nur um dann noch fester zuzudrücken. Sei es der sperrige Opener „Rape“, das fies stampfende „Directional“, das flirrende Noise/Feedback-Gewaber von „Clarify“ [ganz im Gegensatz zum Akustik-Intermezzo „Supplicants“ auf dem Vorgängeralbum] oder auch das erstaunlich vielschichtige „Disambiguation“, das noch mal richtig Druck macht – hier werden keine Gefangenen gemacht. Und daher ist es gut, dass das Album nur sechs Songs à circa 5–8 Minuten enthält, denn mehr wäre einfach zu viel gewesen und hätte den Bogen überspannt, zumal die Songstrukturen von INDIAN sich sehr ähneln, grundsätzlich nicht viel innerhalb der Stücke passiert [das hat natürlich System] und auch der Gesang zwar äußerst bissig ist, aber auf Dauer recht eintönig wirkt.

Somit ist „From All Purity“ insgesamt eine gelungene, aber auch sehr fordernde Sludge/Doom-Scheibe geworden, die „Guiltless“ zu übertreffen vermag, jedoch ganz schön anstrengend und zermürbend sein kann. Sprich: Man muss sich wirklich in der entsprechenden Stimmung befinden [dann einen halben Punkt zur Wertung hinzuaddieren], aber dann entpuppt sich das Album als dreckiger Hassbolzen, mit dem man sich wunderbar abreagieren kann und nach dem jeglicher Zorn [auf den Nachbarn, auf die Arbeit, auf die Menschheit, auf wen auch immer?] verraucht ist. – Versprochen.

Alexander Eitner / 20.01.2014

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