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HomeReviewIntronaut – The Direction Of Last Things

Intronaut – The Direction Of Last Things

Intronaut - The Direction Of Last Things

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 13. November 2015

Label: Century Media

Spielzeit: 00:43:06

Line-Up:

Sacha Dunable – Vocals, Guitar
Dave Timnick – Vocals, Guitar, Percussion
Joe Lester – Bass
Danny Walker – Drums

Tracklist:

01. Fast Worms
02. Digital Gerrymandering
03. The Pleasant Surprise
04. The Unlikely Event Of A Water Landing
05. Sul Ponticello
06. The Direction Of Last Things
07. City Hymnal

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„Ohrenschmeichler“

Nach dem sehr unaufgeregten, fast soften, aber stets komplex-elegischen „Habitual Levitations“ konnte man durchaus gespannt sein, was für einen Stilmisch uns die kalifornischen Ex-Sludge-Progger INTRONAUT auf Album Nummer fünf präsentieren werden. Das Cover liefert einen kleinen Hinweis: „The Direction Of Last Things“ klingt tatsächlich als hätte man „Habitual Levitations“ das zweite INTRONAUT-Werk „Prehistoricisms“ als Weihnachtspullover übergestülpt. Wieder etwas härter, rauer, auch was den Gesang angeht, straffer, aber immer noch herrlich relaxt-verfrickelt und irgendwie vertraut heimelig.

Das Album selbst haben INTRONAUT eigenen Aussagen zufolge recht fix fast komplett live eingespielt, was den Vorteil hatte, dass mehr Kohle für Prominenz beim Mix übriggeblieben ist: Kanada-Gott Devin Townsend höchstselbst hat dafür gesorgt, dass das Quartett auf „The Direction Of Last Things“ so gut wie noch nie klingt. Musikalisch präsentieren INTRONAUT in kompakten 46 Minuten viele ausschweifende Mini-Epen, die gefühlt nicht nur nahtlos ineinander übergehen, sondern auch Fans des Sounddreiecks ISIS, TOOL und MASTODON in selbigem springen lassen sollten. Nicht, dass INTRONAUT wirklich zweifelsfrei nach einer der drei Bands klingen würden, aber wer die Magie dieser Gruppen zu schätzen weiß, der wird INTRONAUT und gerade „The Direction Of Last Things“ unmöglich widerstehen können. Was die Band sowieso von ihren Kollegen abhebt, ist die unfassbar grandiose Rhythmustruppe um Bassist Joe Lester und ex-UPHILL BATTLE-Drummer Danny Walker, die selbst hochanspruchsvolles, jazzig-verqueres Zeug so unbeschwert wie einen Spaziergang im Sonnenschein klingen lassen – ein wunderbares Beispiel dafür ist das über weite Strecken instrumentale „Sul Ponticello“.

„The Direction Of Last Things“ ist aller Komplexität zum Trotz wieder ein wunderbar luftiger Ohrenschmeichler geworden, den nur INTRONAUT so überzeugend schreiben und darbieten können. Spätestens jetzt sollte dem letzten Zweifeler klar sein, dass wir es hier mit einer erfrischend außergewöhnlichen Band zu tun haben, die ihr Potential noch längst nicht erschöpft hat.

Michael Siegl / 08.11.2015

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