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HomeReviewIron Savior – Reforged – Riding On Fire
Das Cover des Iron Savior-Albums "Reforged - Riding On Fire"

Iron Savior – Reforged – Riding On Fire

Das Cover des Iron Savior-Albums "Reforged - Riding On Fire"

Wertung:
-/7

Info:
VÖ: 08. Dezember 2017
Label: AFM Records
Spielzeit: 01:32:24

Line-Up:
Piet Sielck – Vocals, Guitar
Joachin „Piesel“ Küstner – Guitar
Jan-Sören Eckert – Bass
Patrick Klose – Drums

Tracklist:
CD 1:

Riding On Fire
Battering Ram
Brave New World
Prisoner Of The Void
Titans Of Our Time
Eye To Eye
For The World
Mindfeeder
Watcher In The Sky
Mind Over Matter

CD 2:

Warrior
Iron Savior
Tales Of The Bold
No Heroes
Break The Curse
Condition Red
Protector
I’ve Been To Hell
Atlantis Falling

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Die Hamburger Power Metaller IRON SAVIOR waren einst beim bestens aufgestellten Label Noise Records unter Vertrag. Zwar sind deren Nachlassverwalter derzeit dabei, endlich den lange vergriffenen Backkatalog der Plattenschmiede wieder aufzulegen, jedoch steht es in den Sternen, ob die Alben der Hanseaten auch zu den geplanten Neuveröffentlichungen gehören. Bandkopf Piet Sielck jedenfalls möchte nicht länger warten und hat seine Lieblingssongs der ersten fünf IRON SAVIOR-Alben für die Doppel-CD „Reforged – Riding On Fire“ neu eingespielt.

 

„Klassiker auf Hochglanz“

 

Dass IRON SAVIOR ihre Klassiker gerne wieder mehr beachtet wissen möchten, ist nicht neu, schließlich packte die Truppe seit ihrem Comeback im Jahr 2011 auf jedes ihrer neuen Alben mindestens einen neu aufgenommenen Klassiker. Drei der bereits als Teil der jeweiligen Digipack-Versoinen veröffentlichten Songs finden sich auch auf „Reforged – Riding On Fire“ wieder, allerdings wurden die Nummern ganz ans Ende der zweiten CD gepackt, weshalb bis kurz vor Schluss niemand mit Songs konfrontiert wird, die er schon kennt. Ein Blick auf die Tracklist zeigt, dass IRON SAVIOR bei der Auswahl der Stücke vor allem ihr 1997er Debüt sowie das 2002 erschienene „Condition Red“ in den Fokus gerückt haben, denn die beiden Platten sind hier mit sechs bzw. sieben Songs vertreten – ergibt durchaus Sinn, schließlich handelt es sich dabei um die mit Abstand besten Platten der Hamburger. Hinzu kommen noch vier Songs von „Unification“, zwei von „Battering Ram“ und immerhin einer von „Dark Assault“, wobei die Nummern hier nicht in chronologischer Reihenfolge stehen. Und „Reforged – Riding On Fire“ macht von vorne bis hinten Spaß: Verpackt in den zeitgemäßen, druckvollen Sound, den man von den neueren Alben der Truppe kennt, gibt es hier mit Songs wie „Watcher In The Sky“, „Tales Of The Bold“ oder „Protector“ und der unverzichtbaren Band-Hymne „Iron Savior“ sowie sämtlichen weiteren Nummern auf diesem Doppelalbum ein paar der besten IRON SAVIOR-Songs wenn nicht gar ein paar der besten deutschen Heavy Metal-Songs zu hören. Dabei gibt es etliche Gründe, die für eine Solche Sammlung an Neueinspielungen sprechen. Erstens werden die ursprünglichen Alben auf absehbare Zeit wohl vergriffen bleiben, weshalb es schön ist, dass nun auch Fans, die nicht von der ersten Stunde an dabei sein konnten, in den Genuss der Nummern kommen. Zweitens spielen IRON SAVIOR ihre Klassiker mittlerweile ein bisschen anders und so lohnt sich diese Frischzellenkur auch für Besitzer der Urfassungen. Dagegen spricht vielleicht, dass es sich hier eben um eine Art „Best Of“-Album handelt und natürlich wäre es schöner gewesen, sämtliche Songs von „Iron Savior“ und den übrigen Alben wieder auf CD kaufen zu können, Re-Releases sind jedoch erstmal unwahrscheinlich und komplette Alben neu einzuspielen hätte vermutlich nicht nur den finanziellen Rahmen gesprengt. Hartgesottene IRON SAVIOR-Jünger könnten angesichts der Songauswahl von „Reforged – Riding On Fire“ also sicherlich mindestens ein Haar in der Suppe finden, dennoch ist diese Sammlung eine ehrliche und ehrfürchtige Verneigung vor der eigenen Vergangenheit, die nicht nur Fans der Band dank Spielfreude und tollen Songs mitreißen dürfte.

 

IRON SAVIOR sind eine der sympatischsten Bands der einheimischen Metal-Szene und auch die Freude an der Aufbereitung ihrer Klassiker nimmt man Piet Sielck und seiner Mannschaft ohne weiteres ab. Natürlich wäre es schön, kämen die Originale wieder in den Handel, andererseits kostet es sicher mehr Arbeit, die Nummern neu einzuspielen als bestehende Aufnahmen zu polieren und so haben sich die Hamburger hier durchaus Mühe gegeben, ihre Fans wieder in den Genuss klassischer IRON SAVIOR-Songs kommen zu lassen. Das Ergebnis kann sich hören lassen und sollte von jedem Fan wahren Hanseaten-Stahls angetestet werden.

Thomas Meyns / 09.12.2017

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