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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

HomeReviewIron Walrus – Insidious Black Sea

Iron Walrus – Insidious Black Sea

Iron Walrus - Insidious Black Sea

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 11. April 2014

Label: Redfield Records

Spielzeit: 00:35:26

Line-Up:

„Aufi“ – Vocals
„Schnalli“ – Drums
„Bene“ – Gitarre I
„Rudi Milatz Schenker“ – Gitarre II
„Der Schmidt“ – Bass

Tracklist:

01. Sleep
02. Get Murdered
03. Erdbeermund
04. Minds
05. You
06. Missing Times
07. Heat

Amazon

„Zwölf Tonnen wiegt die Hochseekuh!“

Aaaach, die Bandnamen! Viel Quatsch dabei, das kann man nicht ander sagen. Mit IRON WALRUS ist endlich mal wieder einer aufgetaucht, der gleichsam blödsinnig wie arschcool ist. Gut möglich, dass einfach die Leute ein Händchen dafür haben, die hinter dieser Band stehen – Besetzungsüberschneidungen gibt es nämlich zu anderen Bands mit grandiosen Namen wie DAMPFMASCHINE und PANZERHÖLLE!

Der langen Rede kurzer Sinn: Die erst 2013 gegründeten IRON WALRUS, die mit „Insidious Black Sea“ ihr erstes Album vorlegen, sind keine Neulinge und blutigen Anfänger. Nicht, das nun jahelange Studien notwendig wären, um die technischen Ansprüche der Musik zu erfüllen – der zwischen Doomcore und Sludge angesiedelte Sound der Band ist wahrlich nicht das Komplexeste, was sich in diesem Bereich denken lässt. Als Vergleichsgrößen ließen sich Krachmaten wie SLEEP, LOW MAN’S TUNE, LET THE NIGHT ROAR oder UNION OF SLEEP anführen. Oh, und ehe ich es vergesse: Mit „Erdbeermund“ und dem dabei eingesetzten manischen Kinskigehechel haben IRON WALRUS den Barden von SUBWAY TO SALLY dann noch eine weitere Vorlage geliefert, sich ob ihrer eigenen Version für die Besten zu halten. Nicht, dass sie es wären. Und nicht, dass man vergessen sollte, dass der uns zumeist servierte Text statt von Villon von Paul Zech stammt. Und nicht, dass es irgendwie um Feingeisterei ginge – bei „Insidious Black Sea“ regiert musikalisch die viegerühmte „Peitsche in der Schnauze“.

Somit dürfte schon klar sein, dass „Insidious Black Sea“ nicht die Rettung der Welt leisten kann. Auch ein perfektes Album ist IRON WALRUS nicht gelungen. Das ändert aber nichts daran, das die Band in Sachen wuchtiges Gewalze dennoch überzeugt und vor allem Lust auf einen Konzertbesuch macht.

Lennart Riepenhusen / 04.04.2014

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