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HomeReviewJack Slater – Metzgore

Jack Slater – Metzgore

Jack Slater - Metzgore

 

 

 

 

 

Wertung:

7.0/7

Info:

VÖ: 15. März 2004

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

1. Eisenwichser
2. Lynchmob
3. Metzgore
4. Sensou
5. Timmy
6. Für Elise
7. Kinderfresser (Part III)
8. Jack in the Box
9. Zerschmetterling

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„“

Was haben uns die Hasen hier nur für ein Hammeralbum vorgelegt!!! Nach dem mehr als gelungenen Debut von 2001 „Playcorpse“ waren meine Erwartungen an das neue Output doch recht hoch, aber dass „Metzgore“ SO Arsch treten würde, hätte ich nicht gedacht. Was uns die Bonner hier in ca. 37 Minuten um die Ohren hauen, gehört mit Abstand zum Allerbesten, was die deutsche Death Metal-Szene in den letzten Jahren hervorgebracht hat.

Dieses Album strotzt nur so vor Abwechslung und geilen Ideen. Schräge Melodieläufe gesellen sich zu einfachen Stampf-Grooves, Tapping-Gefiedel folgt auf Blast Beat-Attacken, krasse Breaks und häufige Tempowechsel lassen zu keiner Millisekunde Langeweile aufkommen, zwischendurch wird immer mal wieder ein krasses Solo hingelegt.. JACK SLATER agieren technisch auf absolut höchstem Niveau. Doch obwohl die Scheibe mit unzähligen vertrackten Rhythmen und höchst anspruchsvollen Gitarrenläufen aufwartet, wird hier nicht nur um der Technik willen auf dem Griffbrett rumgewichst wie bei manch anderen Bands. Gerade bevor das Gefrickel anfangen könnte zu nerven, wird wieder ein eingängiger Teil eingebaut. Neben Hochgeschwindigkeitsgefiedel finden sich auf „Metzgore“ eben auch genug geile Moshparts, die sofort in den Nacken gehen. Der Song „Timmy“ ist zum Beispiel in seiner Gesamtheit der am Einfachsten gestrickte des Albums und geht geradeaus auf die Fresse. (Doch auch hier stecken JACK SLATER noch eine Großteil ihrer Mitstreiter locker in die Tasche, was Spielfertigkeit und Songwriting anbelangt.) „Jack in the Box“ wartet mit einem ausgedehnten langsamen, stampfenden Zwischenteil auf, über den ein geniales Solo gelegt wird.
Die Texte sind wie immer komplett auf Deutsch gehalten und wunderbar krank. Es ist einfach herrlich grotesk, wenn Sänger Horn im Song „Zerschmetterling“ [übrigens heißer Anwärter auf den „Songtitel des Jahres“-Preis…] die ganze Zeit „Pimmelarsch, Pimmelarsch, Arschlochkatzepimmel, Pimmelarsch“ vor sich hinschreitgrunztkotzt. Womit wir beim Gesang wären: Horn ist ein absoluter Meister seines Faches. Gegrunze, Gekreisch, Froschstimme – alles findet sich auf „Metzgore“ wieder, und mit ganz eigentümlichem, extrem tiefem Stakkatogrunzen vermag man absolut eigenständige Duftnoten zu setzen.
Ein weiteres Highlight sind mal wieder die Intros, die nur so vor krankem Humor strotzen… hier will ich mal nichts zitieren, obwohl es mir wie Sau in den Fingern juckt 😉 …aber ich will ja keine Lacher vorher schon ausreizen.

Bleibt also abschließend zu sagen, dass JACK SLATER hier ein kleines Meisterwerk erschaffen haben und sich für mich bravourös an die Speerspitze des deutschen Death Metal-Undergrounds katapultiert haben. Auf dieser Platte sind die unterschiedlichsten Teile zu einer homogenen, absolut genialen Mischung verschmolzen, es fehlt an nichts und das kann nur die Höchstnote zur Folge haben! PIMMELAAAARSCH!!!!

Impaler / 08.06.2004

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