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HomeReviewJamie’s Elsewhere – They Said A Storm Is Coming

Jamie’s Elsewhere – They Said A Storm Is Coming

Jamie's Elsewhere - They Said A Storm Is Coming

 

 

 

 

 

Wertung:

4.0/7

Info:

VÖ: 19. Februar 2010

Label: Soulfood

Spielzeit: 00:37:56

Line-Up:

Aaron Pauley – Gesang
Mike Spearman – Keysboard/Gesang
Anthony Scarpelli – Schlagzeug
Matt Scarpelli – Gitarre
Chance Medeiros – Bass
Anthony Carioscia – Gitarre

Tracklist:

01. Seasons
02. The Mapmaker
03. They Said A Storm Was Coming
04. Giants Among Common Men
05. One Foot In The Game
06. The Prodigal
07. Visions In Sleep
08. Wolves
09. A Slave, A Son
10. The Lighthouse
11. Antithsis

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„Zuckersüß und doch geschmacksneutral“

Vor vielen Jahren hätte man mich wohl noch weit weg rennen sehen, wenn man mich mit Pop-Emo-Metalcore – so möchte ich das Erlebte hier mal bezeichnen – konfrontiert hätte. Doch auch der Musikgeschmack entwickelt sich ja weiter, man wird mit fortschreitendem Alter ruhiger und so freue ich mich mittlerweile, wenn ich junge Bands wie JAMIE’S ELSEWHERE auf den Ohren habe.

Mann kann – wenn man will – einiges an dieser Darbietung der kalifornischen Truppe negativ empfinden. Denn trotz sämtlicher vorhandenen Aggressivität in den Scream-Parts versucht die Band mit den aus dem Emo-Bereich entliehenen Grundstrukturen gar nicht erst, besonders innovativ zu sein. Sehr clean gesungene Strophen und Refrains, die einen Großteil der Songs ausmachen, als auch die zuckersüßen Melodien, die geschickt in die einzelnen Lieder verwoben wurden, hat man in dieser Form samt der entsprechenden Rhythmussektion schon einige Male zuvor gehört.

Individualität ist daher leider nur schwerlich feststellbar, Vergleiche mit anderen typischen Bands aus diesem Bereich drängen sich förmlich auf. Und dennoch schafft es das Album, letztlich ordentlich zu unterhalten, denn eines muss man JAMIE’S ELSEWHERE lassen: sie verstehen ihr Handwerk ausgezeichnet und die Produktion ist derart sauber, dass man die Zuckerwatte förmlich vor Augen sieht, wenn es mal ruhiger zugeht wie in „One Foot In The Grave“ oder beim etwas experimentierfreudigeren „The Prodigal“. Höhepunkte des Albums sind jedoch nach meinem Dafürhalten die raueren Songs wie „Wolves“ oder das angenehm treibende „A Slave, A Son“. Was mir letztlich zu einem guten Album fehlt, sind überraschende Elemente. Viel zu ähnlich sind Aufbau und Melodiefolgen der 11 Stücke. Spult man mal rasch vor, fällt einem kaum auf, dass man sich im nächsten Song befindet. Aber immerhin, eine Steigerung kann man schon verzeichnen, wenn man sich am 2007er Album „Guidebook for Sinners“ orientiert.

Archon / 26.03.2010

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