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HomeReviewJosh Todd & The Conflict – Year Of The Tiger

Josh Todd & The Conflict – Year Of The Tiger

Josh Todd & The Conflict - Year Of The Tiger

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 15. September 2017

Label: Century Media

Spielzeit: 00:36:20

Line-Up:

Josh Todd – Vocals
Stevie D – Guitar
Greg Cash – Bass
Sean Winchester – Drums

Tracklist:

01. Year Of The Tiger
02. Inside
03. Fucked Up
04. Rain
05. Good Enough
06. The Conflict
07. Story Of My Life
08. Erotic City
09. Push It
10. Atomic

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„Tigerblut!“

Josh Todd ist Vollblutmusiker und sein Treiben bei BUCKCHERRY reicht ganz offensichtlich nicht aus, um den Mann –der ganz nebenbei auch noch schauspielert – voll auszulasten. Nachdem er zuletzt 2003 mit „You Made Me“ eine Solo-Platte veröffentlichte, muss fünf BUCKCHERRY-Veröffentlichungen später ein neues Ventil für Mr. Todds kreative Energien her und so gründete der Sänger flugs THE CONFLICT, die nun ihr Debüt-Album „Year Of The Tiger“ vorgelegt haben.

Nicht selten ist das Solo-Album eines Sängers nicht viel mehr als ein weiterer Aufguss dessen, was er bereits mit seiner Hauptband bietet, nur eben in leicht veränderter Besetzung und oft nicht ganz so zwingend, denn die Hits wurden ja schon mit dem Haupt-Act verarbeitet. Nicht so im Falle von „Year Of The Tiger“, denn unter dem Banner von JOSH TODD & THE CONFLICT hat sich der charismatische Frontmann von sämtlichen stilistischen Zwängen befreit und musiziert gänzlich abseits von dem, was den BUCKCHERRY-Sound auszeichnet. So findet das Debüt der Truppe mit dem Titeltrack einen überraschend wüsten, chaotischen und nachgerade aggressiven Einstieg, in dem die Herren irgendwo zwischen Hard Rock, Funk und Hardcore unterwegs sind, wobei es wirklich nicht einfach ist, JOSH TODD & THE CONFLICT in stilistische Schubladen zu stecken. Gleiches gilt für Nummern wie das ebenso verstörende wie groovende „Atomic“ oder auch die psychedelische Crossover-Walze „Fucked Up“. Sucht man nach Vergleichen, man könnte JOSH TODD & THE CONFLICT in diesen Momenten am ehesten als so etwas wie die rockige bis metallische Version der RED HOT CHILI PEPPERS bezeichnen. Dem gegenüber stehen dann vergleichsweise zahme Nummern wie das cool dahingroovende „Rain“, die bluesige, von Akustikgitarren getragene Ballade „Good Enough“ und das fast schon poppige „Erotic City“. Definitiv mit beiden Beinen in der Rockmusik verankert und teils mit dem Sleaze kokettierend bieten JOSH TODD & THE CONFLICT auf „Year Of The Tiger“ also niemals generische Rocksongs, sondern denken die gewohnten Formeln in jeder der enthaltenen Nummern weiter, was für allerhand Überraschungen und ein ziemlich spannendes Hörerlebnis sorgt. Eben weil sich das Gebotene aber stets im Abseits gradliniger Rockmusik abspielt und auch weil Bandkopf Josh Todd hier nur selten melodisch sondern stattdessen meist reichlich aggressiv singt, ist diese Platte aber auch ein sperriges, bisweilen anstrengendes Album geworden, das einige Durchläufe benötigt, ehe es sich erschließt. Was aber selbst die abgefahrensten Momente auf „Year Of The Tiger“ vor dem totalen Chaos bewahrt ist das superbe Gitarrenspiel von Klampfer Stevie Dacanay [ebenfalls BUCKCHERRY], der selbst abgedrehtere Arrangements noch mit einem coolen, rockigen und nicht selten technisch ziemlich beeindruckenden Solo veredelt und so auch traditionsbewusstere Hörer zurück in ihre Wohlfühlzone holt.

Mit „Year Of The Tiger“ legen JOSH TODD & THE CONFLICT ein ziemlich vielseitiges erstes Album vor, auf dem die Band vollkommen ungeachtet jeglicher Erwartungshaltung musiziert. Wer BUCKCHERRY hören will, kauft ein BUCKCHERRY-Album, denn hier probiert Mr. Todd deutlich hörbar all das aus, was bei seiner anderen Band nicht möglich ist. Das reicht dann von ziemlich anarchisch bis überraschend einfühlsam und bereitet von Anfang bis Ende ein spannendes Hörerlebnis. „Year Of The Tiger“ Braucht etwas Zeit, aber es lohnt sich.

Thomas Meyns / 16.09.2017

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