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HomeReviewJR Ewing – Maelstrom

JR Ewing – Maelstrom

JR Ewing - Maelstrom

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 02. Dezember 2005

Label: Motor Music

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Change Is Nothing (Everything Is)
02. For We Are Dead
03. Nihilistic Elitist
04. Take A Hint
05. Fucking & Champagne
06. Insect Intercourse
07. Floodlight
08. I’m Sorry, You’re Sorry, We’re All Sorry
09. Pitch Black Blonde
10. Here I Vanish
11. Big Exit (Limited Edition Bonus Song)

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„Verdammt gut oder verdammt seltsam?“

JR EWING veröffentlichen nun bereits ihre vierte Scheibe – mit Erfolg? Gute Frage – nächste Frage. Bislang ist die Band an mir völlig vorbeigegangen, weshalb ich mich auch nicht zu der angeblichen Stilveränderung äussern kann, die die Band laut Beipackzettel auf „Maelstrom“ vorgenommen haben soll. Was ich aber mit Verlaub mal bemerken möchte: Huiiiiiiii. Das Album hat’s in jeglicher Hinsicht in sich…

Der erste Track „Change Is Nothing (Everything Is)” beginnt nach einem überaus simplen Intro mit einem vom Schlagzeug dominierten Rhythmus und seichtem Gesang – erste Assoziation: Charts-Punkrock Marke BLINK 182. Im nächsten Moment keift wer drüber. Nanu? Plötzlich komm ich mir vom ganzen Arrangement her so vor, als hätt ich 1A REFUSED eingelegt, und während ich noch über diesen völlig unerwarteten Umbruch nachdenke, kommt der Refrain, mit äusserst nervig hoher und leicht schiefer Singstimme. Eieiei. Aber gleich im Anschluss versetzt einen die Strophe wieder zurück zum Gekeife der guten alten REFUSED, im Refrain wird’s wieder ganz schlimm, dann kommt ’ne Bridge und ein Gitarrensolo, bei dem sich einem vor Emotion schon der Drang zur Entleibung ins Hirn frisst, dann wieder Refrain, Outro, Ende. Äh ja. Track zwei beginnt hingegen gleich mit sanften Akustik-Gitarrenklängen, es folgt ein typisches Punkrock-Riff, welches sich durch die Strophe mit cleanem Gesang zieht, der Refrain startet mit Gebrüll, dann wieder dieser leicht nölige Gesang, Akustikgitarren-Zwischenspiel, seltsamer undefinierbarer Mittelpart, dann wieder der Refrain, diesmal klingt der aber auf einmal dank erhobener Stimme, als hätt ich grad THE HIVES oder AT THE DRIVE-IN eingelegt…….ich geb’s auf. Diese Band hier kann man einfach nicht beschreiben. Im einen Moment klingen sie total eingängig, im nächsten scheinen sie’s drauf anzulegen, möglichst gegensätzliche Arrangements zu nutzen und den Hörer damit bewusst zu provozieren, um bloß in keinster Weise massentauglich zu sein. Und das sind die fünf Norweger auch definitiv nicht. Dafür klingen Passagen wie der Mittelpart von „Take A Hint“ mit nur einer einzeln angeschlagenen, nachhallenden Gitarrensaite, undefinierbaren Hintergrund-Schreien und einem doomigen Keyboard-Teppich, der mich irgendwie an „Das Boot“ erinnert, wie Donnerschläge direkt aus der Apokalypse, was sich gegen Ende des Liedes hin in ein wirres Durcheinander aller möglichen Töne verstrickt wie im schlimmsten Albtraum. Es lebe der Noise, so können’s die Kerle also auch.

Wenn es eine Band schafft, eigentlich überhaupt nicht zueinander passende Parts und leicht morbide sägende Melodiebögen über das komplette Album hinweg so miteinander zu verbinden, dass sich die Scheibe trotzdem noch wie aus einem Guss anhört, dann sind das JR EWING. Die Jungs klingen in all ihrer herausgebrüllten Verzweiflung (besonders in „Here I Vanish“) absolut ehrlich, ohnehin völlig eigenständig in ihrem Gemisch aus Post-Hardcore, Prog-Elementen, Punkrock und viel Atmosphäre und haben mit „Maelstrom“ eine konsequent komplexe Scheibe geschaffen die allen Leuten gefallen müsste, die sich eine Platte gerne erst 30 Mal anhören müssen, bis sie zu den Konstrukten einen Zugang erlangen. Jeder andere kämpft wie ich bisweilen mit leichter bis mittelschwerer Überforderung.

sherry / 28.11.2005

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