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HomeReviewJudas Priest – Firepower
Das Cover des Judas Priest-Albums "Firepower"

Judas Priest – Firepower

Das Cover des Judas Priest-Albums "Firepower"

Wertung
6/7 Punkten


Info
VÖ: 09.03.2018
Label: Columbia
Spielzeit: 00:58:10


Line-Up
Rob Halford – Vocals
Glen Tipton – Guitar
Richie Faulkner – Guitar
Ian Hill – Bass
Scott Travis – Drums


Tracklist
Firepower
Lighning Strike
Evil Never Dies
Never The Heroes
Necromancer
Children Of The Sun
Guardians
Rising From Ruins
Flame Thrower
Spectre
Traitors Gate
No Surrender
Lone Wolf
Sea Of Red

Amazon

Mit dem soliden „Redeemer Of Souls“ haben die britischen Heavy Metal-Götter JUDAS PRIEST ihren Schnitzer „Nostradamus“ wieder ausgebügelt und obendrein bewiesen, dass sie nach wie vor zur obersten Metal-Prominenz gehören. Allerdings war das schon vor vier Jahren und da kein Mensch jünger wird und die Herren um Frontmann Rob Halford allmählich beginnen, an der 70 zu kratzen, wird der Ruhestand freilich immer attraktiver und jedes neue Album könnte das finale Werk sein. Mit „Firepower“ haben JUDAS PRIEST nun eine weitere Platte veröffentlicht – taugt das Album zum Schwanengesang?

 

„JUDAS PRIEST gehen auf „Firepower“ keinerlei Kompromisse ein“

 

Schon der Opener macht deutlich, dass JUDAS PRIEST auf „Firepower“ keinerlei Kompromisse eingehen: Ein Mainriff wie eine Kampfansage gefolgt von einem typischen Rob Halford-Scream und schon dürfte jeder Judas-Jünger mit den Ohren an den Boxen kleben. Tatsächlich ist der Titeltrack aller Wahrscheinlichkeit nach der stärkste Song auf „Firepower“, wenngleich sich auch das übrige Material nicht zu verstecken braucht. „Lightning Strike“ ist eine von Anfang an mitreißende Uptempo-Nummer, die auch zu „Angel Of Retribution“ gepasst hätte, „Evil Never Dies“ bietet geballte Heavyness und das hymnische „Never The Heroes“ entführt direkt ins Stadion. Damit legen JUDAS PRIEST die Messlatte während der ersten vier Songs bereits ziemlich hoch – kann die Band dieses Niveau stolze 14 Songs über halten, oder wurden hier schlicht die stärksten Songs an den Anfang gestellt? Sie kann, denn „Firepower“ weist trotz beachtlicher Länge überraschend wenige Schwachstellen auf – einzig „No Surrender“ und „Lone Wolf“ wirken eher wie Halford-Solosongs denn wie waschechtes JUDAS PRIEST-Material,  sind deshalb aber noch lange keine schlechten Songs. Und abgesehen davon bietet dieses Album ausschließlich Hits: „Necromancer“ funktioniert als Beispiel dafür, dass die Briten auch zu zeitgemäßer Härte fähig sind, das überragende „Flame Thrower“ sowie „Children Of The Sun“ atmen den Geist der 70er, im coolen „Spectre“ schneidet jeder Ton wie ein Rasiermesser und die abschließende Ballade „Sea Of Red“ sorgt mit perlenden Akustikgitarren und großen Arrangements für Gänsehaut. Weil die Leadgitarren auf „Firepower“ leider nicht so viel Platz bekommen, wie sie bei JUDAS PRIEST eigentlich haben sollten, lebt die Platte neben dem herausragenden Songwriting vom Gesang von Frontmann Rob Halford – der mittlerweile 66-jährige Metal God macht auf „Firepower“ einmal mehr einen absolut großartigen Job. Gut, Screams gibt es nur noch als Akzente, denn einen ganzen Song lang funktioniert das wohl nicht mehr, das kann man Mr. Halford dank seiner unschlagbaren Performance auf diesem Album aber wohl kaum ankreiden. Abgerundet wird das neue JUDAS PRIEST-Album von einer wie immer starken Produktion vom britischen Soundmeister Andy Sneap und weil der einfach weiß, wie Metal-Gitarren zu klingen haben, wird auch der Sound von JUDAS PRIEST ähnlich wie bei ihren Kollegen SAXON vollends veredelt.

 

Mit all den Veränderungen und Turbulenzen, die bei JUDAS PRIEST zu verzeichnen waren und sind, rief die Ankündigung einer neuen Platte sicherlich neben hohen Erwartungen auch einige Befürchtungen hervor. Nun ist „Firepower“ sicherlich kein zweites „Painkiller“ oder „Screaming For Vengeance“, aber dennoch legen die Mitbegründer der NWOBHM hier ein bockstarkes, stellenweise gar über jeden Zweifel erhabenes Heavy Metal-Album vor, das zu den besten ihrer jüngeren Schaffensgeschichte gehört. Würden sich JUDAS PRIEST mit dieser Platte zur Ruhe setzen, dann würden sie mit einem angemessenen Knall abtreten.

Thomas Meyns / 02.03.2018

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