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HomeReviewKalmen – Course Hex

Kalmen – Course Hex

Kalmen - Course Hex

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 28. August 2015

Label: Ván Records

Spielzeit: 00:43:52

Line-Up:

Marc – Bass, Gesang
Thomas – Gitarre, Gesang
Jana – Gitarre
Steve – Schlagzeug

Tracklist:

01. Sol Devina
02. Gizeh
03. My Soul Is Black
04. Katharseas
05. Naitrider
06. Outro

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„Eisige Mahlströme!“

Metal bildet. Warum sollte man den Begriff „Kalmen“ recherchieren, wenn nicht der Band KALMEN wegen? Und wieder was gelernt: Als Kalmen werden die beinahe windstillen Gebiete der innertropischen Konvergenzzone bezeichnet. Muss man vielleicht nicht wissen, aber für gehobenen Partysmalltalk kann das durchaus interessant sein.

Sollte man allerdings auf gehobenen Partysmalltalk einfach keine Lust haben, kann man sich, statt sein spärliches Wissen über Breitengrade, nördliche und südliche Passatwinde und Tiefdruckgebiete zusammenzukratzen, auch einfach zur Anlage schleichen. Dort bringt man KALMENs Debütalbum „Course Hex“ unter, reißt den Regler nach oben und freut sich daran, wie Smalltalk zu einem Kunststück für Eingeweihte und Geübte wird. Auf „Course Hex“ setzt es Black Metal mit starken Anleihen bei Doom und Posthardcore, der für die meisten Menschen sicherlich nicht im Entferntesten partytauglich sein dürfte. Was natürlich auf die Party ankommt – wenn ENTOMBED mit einem Ballett auftreten können, kann man zu KALMENS eisigen Mahlströmen auch eng tanzen. Irgendwo zwischen KHOLD, OMEGA MASSIF, SÓLSTAFIR und ENSLAVED findet das über die Städte Berlin, Dresden und Halle verteile Quartett seine eigene Strömung.

Die ist nicht immer gleich mitreißend. Gelegentlich wirken KALMENs Stücke noch etwas zerfahren – „Sol Devina“ und „Gizeh“ seien hier als Beispiele genannt. Weiß der Teufel keine schlechten Songs – schlechte Songs gibt es auf „Course Hex“ nicht. Aber die Wucht und Intensität, die KALMEN spürbar innewohnt, kommt leider oft nur bis kurz unter die Oberfläche. Wo sie, wie ab der Mitte von „Katharseas“ und „Naitrider“, durchbricht, da offenbart sich Großes. Auf Platte mögen KALMEN noch Schwächen aufweisen. Live hingegen werden sie alles glattmachen, da bin ich mir sicher.

Lennart Riepenhusen / 13.09.2015

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