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HomeReviewKataklysm – Meditations
Kataklysm Meditations Artwork

Kataklysm – Meditations

Kataklysm Meditations Artwork

Wertung
5.5/7 Punkten


Info
VÖ: 01.06.2018
Label: Nuclear Blast Records
Spielzeit: 00:38:48


Line-Up
Vocals – Maurizio Iacono
Guitar – Jean-François „JF“ Dagenais
Bass – Stéphane Barbe
Drums – Oli Beaudoin


Tracklist
Guillotine
Outsider
The Last Breath I’ll Take Is Yours
Narcissist
Born To Kill And Destined To Die
In Limbic Resonance
…And Then I Saw Blood
What Doesn’t Break Doesn’t Heal
Bend The Arc, Cut The Cord
Achilles‘ Heel

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Eine der dicksten Überraschungen des hiesigen Jahres kommt aus dem Camp der kanadischen Deather von KATAKLYSM. Das gute Teil hört auf den Namen „Meditations“ und sollte all jene Kritiker mundtot machen, welche die letzten Outputs der Kanadier [also eh alles seit „Prevail“] eher naserümpfend über sich ergehen ließen.

 

„Die Wiedergeburt“

 

Aber warum ist „Meditations“ nun so überraschend gut ausgefallen? Nun, das zwar kurze, aber heftige Werk knüpft an alte Stärken an, hat deutliche „Serenity In Fire“, „Shadows & Dust“, sowie „In The Arms Of Devastation“ Tugenden intus und birgt bei genauerer Betrachtung sogar diverse Überraschungen. Der alles niederdonnernde Opener ‘Guillotine‘ legt den meditativen Grundstein, welchen die bockstarke Refrains von ‘Outsider‘ und ‘The Last Breath I’ll Take Is Yours‘ behutsam aufbauen, bevor mit dem ‘Narcissist‘ das erste unumstößliche Highlight folgt. Mit SOULFLY-SEPULTURA-Tribals und einer Eingängigkeit zum Niederknien könnte gerade dieser Track das neue ‘Crippled And Broken‘ der Truppe um Fronter Maurizio Iacono werden. Aber auch das darauffolgende ‘Born To Kill And Destined To Die‘ ist ob seiner leichten AMON AMARTH-Melo-Death-Verspieltheit ein wahrer Ohrenschmaus. Zwar geht den Franko-Kanadiern bei ‘In Limbic Reconance’und ‘And Then I Saw Blood‘ ein wenig die Puste aus, obschon erstgenannter Track mit einem lockeren Hyperblast beginnt, aber allein der gar epische, hoch melodische Schlussakkord ‘Achilles Heel‘ unterstreicht ein weiteres Mal, dass mit KATAKLYSM anno 2018 wieder vermehrt zu rechnen sein wird.

 

Aber KATAKLYSM haben nicht nur songtechnisch einen deutlichen Schritt Back To The Roots gemacht, auch die organisch-wuchtige Produktion, für die Jay Rutson [u.a. ANTHRAX] verantwortlich zeichnete, ist kein Vergleich zu den oft plastisch wirkenden Sounds der jüngeren Vergangenheit.

Reini Reither / 04.06.2018

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