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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

HomeReviewKillswitch Engage – Alive Or Just Breathing

Killswitch Engage – Alive Or Just Breathing

Killswitch Engage - Alive Or Just Breathing

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 0000-00-00

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Numbered Days
02. Self-Revolution
03. Fixation On The Darkness
04. My Last Serenade
05. Life To Lifeless
06. Just Barely Breathing
07. To The Sons Of Man
08. Temple From The Within
09. The Element Of One
10. Vida Infra
11. Without A Name
12. Rise Inside
13. In The Unblind (Bonus Track)

Amazon

„“

Hört man den Namen der amerikanischen Newcomer -die sich aus Überresten der beiden Truppen AFTERSCHOCK und OVERCAST formiert haben-, mag man sogleich an eine neue, überflüssige Nu-Metal-Institution denken. Doch der Schein trügt, wenngleich auch nur halb.
Zwar handelt es sich bei KILLSWITCH ENGAGE um eine Band, die sicher auch im Nu-Metal-Bereich angesiedelt ist, allerdings lassen sich die meisten Elemente ihrer Musik im Bereich des schwedischen melodic Death finden, aber auch Einflüsse Marke MACHINE HEAD kann man ausmachen. Zwei Faktoren also, die die Sache somit um einiges interessanter machen.
Wie dem auch sei, mit dem Opener „Numbered Days“ wird einem gleich gezeigt, wie geil man Nu-Metal à la LINKIN PARK -tritt durch melodischen Gesangs-Passagen hervor-, Neo Thrash wie die schon genannten MACHINE HEAD und melodic Death Marke SOILWORK -sehr auffällig beim rauhen Gesang- oder IN FLAMES mischen kann. Die Symbiose ist perfekt. Sehr schön auch, dass man bei manchen Stücken etwas mehr auf cleaneren Gesang und melodiösere Parts setzt wie bei „My Last Serenade“ dann hingegen wieder mehr auf Prügelparts und rauhe Kreisch-/Brüll-Vocals wie bei dem Killer „To The Sons Of Man“. Ich muß wirklich sagen, dass diese Scheibe mich sehr positiv überrascht hat, hatte ich doch ob des Namens einen Band wie AMERICAN HEADCHARGE erwartet (nichts gegen AHC, aber der Markt wird von Bands dieser Art überschwemmt). Jeder, der mit den oben genannten Bands etwas anfangen kann, sollte sich dieses fette Teil mal reinziehen, sehr geil! Eigentlich wären 7 Punkte schon so gut wie gerechtfertigt, aber man sollte sein Debüt schon noch toppen können, oder? 😉

Markus Jakob / 03.06.2002

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