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HomeInterviewsKing Parrot – Todd Hansen

King Parrot – Todd Hansen

Papageien sind irgendwie schon etwas Cooles. Am coolsten wären natürlich singende und spielende Papageien, die Metal machen. Ganz so weit sind die australischen Extreme Metaller von KING PARROT noch nicht, aber mit ihrer „chaotischen“ [im positiven Sinne des Wortes] und abgedrehten Musik machen sie ihren gefiederten Freunden durchaus Konkurrenz. „Dead Set“ heißt das zweite Album der Truppe, das in wenigen Tagen [am 15. Mai] bei uns via Agonia Records in die Läden kommt. Für die Produktion haben sich die Herren niemand geringeren als Phil Anselmo geschnappt. Was außerdem eine Band erfolgreich macht, warum Fürze im Tourbus essentiell sind und auf was sich die Papageien in Deutschland am meisten freuen, hat uns Drummer Todd gerne beantwortet.

Hi Todd und Grüße nach Australien! Danke, dass Du Dir Zeit für meine Fragen nimmst! Wir geht es Dir ein paar Wochen vor der Album-Veröffentlichung? Bist Du aufgeregt oder nervös?

Hallo mein Freund, Grüße an Dich und eure Leser! Ich würde nicht sagen, dass wir nervös sind oder uns Sorgen machen. Aber wir freuen uns alle sehr, dass wir ein paar neue Songs am Start haben, die wir voller Stolz in unsere Setliste einbauen können!

Euer erstes Album „Bite Your Head Off“ wurde vor drei Jahren veröffentlicht. Wie habt ihr euch persönlich und musikalisch in diesem Zeitraum entwickelt?

Wir sind mit diesem Album im Gepäck unglaublich viel getourt. Was das Leben als Musiker und die eigene Persönlichkeit betrifft, so kann man nicht genauer bei der Sache und mehr im Einklang mit seinen Bandmitgliedern sein, als wenn man jede Nacht Shows spielt und jeden Tag im Tourbus die Fürze miteinander teilt.

Bleiben wir kurz dabei: Habt ihr das Gefühl, dass „Dead Set“ sich sehr von „Bite Your Head Off“ unterscheidet? Oder ist es eine logische Fortsetzung?

Es ist definitiv eine logische Fortsetzung. Die Scheibe klingt wie KING PARROT. Aber gleichzeitig ist sie ein Schritt nach vorne. Das Album wurde unter ganz anderen Umständen geschrieben und aufgenommen. Wir haben uns einen Monat Pause vom Touren gegönnt, um das Album zu schreiben. Das haben wir in den USA gemacht, und zwar in der über 100 Jahre alten Hütte eines Freundes. Da gab es keine Ablenkung. Wir haben einfach als Band Songs geschrieben, so wie es früher der Fall war! Dann haben wir das Ganze auch auf eine ähnliche Art und Weise aufgenommen. Wir haben bei Phil gewohnt und haben nichts anderes getan, als zu proben und das Album einzuzimmern. Das Ganze wird wieder eine zerstörerische Veröffentlichung!

Wenn ich richtig liege, dann bist Du ja recht neu im Line-Up, und man hört Dich zum ersten Mal auf „Dead Set“. Erzähl uns bitte etwas über Dich! Was trägst Du zum Sound von KING PARROT bei? Und inwiefern unterscheidest Du dich vom alten Drummer?

Ja, ich bin recht neu, wobei es nun auch schon wieder fast ein Jahr [elf Monate] her ist, dass ich zur Band gestoßen bin. Außerdem sind wir gerade einmal drei Wochen nach meinem Einstieg auf Tour gegangen! Also hatte ich schon über 100 Shows gespielt, als wir im Januar ins Studio gegangen sind. Ich habe in vielen verschiedenen Bands und Projekten gespielt und mit vielen verschiedenen Menschen Musik gemacht, also war das ein ziemlich schmerzloser Einstieg. Wir kommen alle gut klar und haben Spaß an dem, was wir tun. Ich glaube, wir konnten auch gemeinsam gut komponieren. Ich habe sogar ein paar meiner eigenen Gitarren-Riffs auf das neue Album geschmuggelt! Von den Drums her liebe ich die neue Scheibe, weil ich meinen eigenen Stil in den sich entwickelnden KING PARROT-Sound einbringen kann. Mir macht es aber auch Spaß, die alten Sachen, die noch von Rizzo stammen, zu spielen. Er ist ein großartiger Drummer und seine Performance auf „Bite Your Head Off“ ist wirklich tight! Aber als Drummer kommt man einfach nicht daran vorbei, die eigenen Beats auf eine eigenständige Art und Weise zu spielen. Ich glaube, dass das für jeden Musiker gilt. Man steht außerdem jenen Songs viel näher, die man mitkomponiert hat, als jenen, die man nur zu spielen gelernt hat. Mir macht es einfach großen Spaß mit KING PARROT zu spielen und ich habe vor, auch noch auf dem dritten, dem vierten und dem fünften Album mitzuwirken!

Für die Produktion von „Dead Set“ habt ihr euch Phil Anselmo ins Boot geholt. Das hat euer Album natürlich für einige Metalheads interessant gemacht. Wie ist es, mit Herrn Anselmo zu arbeiten? Ist er kompliziert oder kann man einfach mit ihm zusammenarbeiten?

Es ist großartig, mit Phil zu arbeiten. Er ist nicht nur eine Heavy Metal-Legende, sondern zunächst einfach ein Metal-Fan [und das würde er Dir auch genau so sagen]. Sein Wissen ist unendlich und er weiß genau, was ihm gefällt, und auch was gut ist, und was nicht. Und er liebt KING PARROT! Außerdem war er irgendwie schon immer da und hat schon alles, was es gibt, mehr als einmal gesehen und getan. Und seine Toningenieure Mike Thompson und Steve „Big Fella“ Berrigan sind auch nicht gerade Neulinge in der Musikwelt! Absolut nichts war kompliziert. Phil wollte unseren Sound nicht verändern oder sonst irgendwas. Er hat ein paar Vorschläge gemacht, und wir haben ein paar Ideen mit ihm abgesprochen, aber das war alles sehr gechillt. Die Tatsache, dass wir einen Monat mit DOWN getourt haben, bevor wir ins Studio gegangen sind, hat die ganze Sache wohl noch einfacher gemacht. Mike ist der FOH-Techniker für Phils Bands, also haben wir viel gemeinsam abgehangen und konnten uns kennen lernen. Die Demo-Songs wurden dann auch kritisch besprochen, und wir haben gemeinsam neue Ideen für Songs zusammengetragen, bevor wir ins Studio gegangen sind. Die Gesamterfahrung war klasse, und wir sind alle sehr glücklich darüber, dass wir diese Möglichkeit hatten!

Habt ihr euch Phil als Produzenten ausschließlich aufgrund seiner musikalischen Fähigkeiten ausgesucht? Oder hattet ihr auch im Hinterkopf, dass euch das mehr HörerInnen bringt? Das gilt natürlich auch für das Video „Like A Rat“.

Ich habe eher das Gefühl, dass Phil uns ausgesucht hat! Und ich denke, dass beide Gründe relevant sind. Wie ich vorher schon sagte, liebt er die Band und hat uns unter seine Fittiche genommen. Als Housecore daran interessiert waren, uns zu signen, ist die Option aufgekommen, Phil die Produktion übernehmen zu lassen. Und das war einfach eine coole Möglichkeit! Sie gaben uns auch die Option, irgendwo anders aufzunehmen, aber es passiert nicht jeden Tag, dass ein Kerl mit so vielen Fähigkeiten und so viel Wissen wie Phil Anselmo seine Dienste anbietet. Irgendwie hat sich das alles natürlich entwickelt. Wir wusste natürlich, dass sein Name Hörer anziehen würde … und das hat er auch getan. Das „Like A Rat“-Video ist einfach nur ein Teil des Spaßes, den wir auf der Housecore-Ranch hatten. Es ist letztlich ein Ausschnitt der Zeit, in der wir da waren, um das Album aufzunehmen. Außerdem haben wir noch etwas den Humor von KING PARROT hinzugefügt, den man sich von unseren Musikvideos erwartet!

Vielleicht lässt sich die Frage auch generalisieren: Euch gibt es jetzt seit fünf Jahren und obwohl ihr von Australien kommt, habt ihr sowohl in den USA als auch in Europa großen Erfolg. Woran liegt das? Oder anders gefragt: Was macht ihr anders als andere Bands?

Ich glaube das Geheimnis liegt in der harten Arbeit und im konstanten Touren. Schon bevor KING PARROT jemals Australien verlassen haben [also noch vor meiner Zeit], haben sie die ganze Zeit im eigenen Land gespielt. Es ist einfach eine natürliche Entwicklung für eine Band mit solch einer Arbeitseinstellung, dass es irgendwann weitergeht und sich auch solche Möglichkeiten in Übersee eröffnen. Youngy ist die Energie hinter allem. Er frisst, atmet, schläft und scheißt KING PARROT jeden Tag von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang! Aber die anderen Mitglieder mitziehen zu können, ist natürlich essentiell für einen gemeinsamen Erfolg. Jedes Mitglied muss viele persönliche Opfer bringen, um ein Teil einer solch hart arbeitenden Band zu sein, die ständig auf Tour ist. Für mich ist die Musik typisch australisch und haut dir direkt in die Fresse. Und unsere Live-Shows passen da genau dazu. Wenn eine Band jede Nacht alles gibt und in jeden Song 100 % steckt, dann beginnen die Leute irgendwann einmal zuzuhören. Und wenn das nicht passiert, dann schmeißt Youngy sie in den Pit und tritt und schreit um sich, während er sie mit Wasser übergießt!

Trotz eures Erfolges gibt es natürlich noch Leute, die mit eurem Sound gar nichts anfangen können. Das hängt wohl vor allem mit euren hohen Vocals und dem Chaos in euren Songs zusammen. Wie seht ihr das? Und habt ihr schon Metalheads getroffen, die am Anfang mit eurer Musik gar nichts anfangen konnten, aber dann langsam in euren Sound-Kosmos gesaugt wurden?

Natürlich mag nicht jeder unsere Musik. Nicht jeder Mensch findet Zugang zu jeder Band. Deshalb gibt es ja so viel Musik da draußen. Verschiedene Töne für verschiedene Menschen! Und ich glaube jeder hatte schon Bands in seinem Leben, mit denen er am Anfang nichts anfangen konnte, die ihm oder ihr dann aber langsam ans Herz gewachsen ist. Dann wird man ein Fan fürs Leben!

Wie schaut das während Live-Shows aus – gerade dann, wenn ihr keine Headliner seid? Seht ihr da viele Leute im Publikum, die zuerst von eurer Musik erstaunt sind, und dann, wenn ihr mehr und mehr spielt, richtig abgehen und Spaß am Gig haben?

Ja, das tun wir. In Australien wissen die Leute langsam, was in unseren Shows passiert, selbst wenn es ihr erstes KING PARROT-Konzert ist. Sie wissen, dass es jetzt abgehen wird! Auch in den USA wird das langsam klarer, da wir schon einige Touren gemacht haben und in mehreren Städten schon mehr als einmal eingefallen sind. Aber an manchen Orten können wir noch richtig schockieren! Ich glaube das beste und neueste Beispiel stammt von unserer Show in Paris, Frankreich. Da mussten wir am Anfang richtig, richtig hart arbeiten, um das Publikum für uns zu gewinnen. Aber ungefähr in der Hälfte unseres Sets hat das Publikum losgelegt und unsere Botschaft verstanden. Und dann gab es ein breites Grinsen auf vielen Gesichtern und am Ende des Sets außerdem viele verschwitzte Fucker! Es war verdammt cool, diese Entwicklung von meinem Sitz hinter den Drums zu beobachten!

Euer neues Label in Europa, Agonia Records, ist eigentlich für Black und Death Metal bekannt. Ihr seid da eher die Ausnahme. Wir seid ihr mit Agonia in Kontakt gekommen? Und was für Bands von ihrem Roaster hört ihr euch in der Freizeit an?

Die Sache mit Agonia wurde von unserem Management-Team von EMG eingefädelt. Einige anderes Bands, um die sie sich ebenfalls kümmern, sind auch bei Agonia. Das gilt spezifisch für unsere Freunde von ORIGIN. Deshalb haben EMG den Kontakt hergestellt, und Agonia hat uns ein großartiges Angebot gemacht, die Scheibe in Europa rauszubringen. Wir hatten immer nur coole Sachen über Agonia gehört, also haben wir uns dafür entschieden, das Angebot anzunehmen.

Könntest Du uns noch etwas über die Lyrics von „Dead Set“ verraten? Gibt es dahinter ein Konzept? Und sind die Lyrics einfach nur lustig oder auch ernsthaft?

Youngy ist schon ein kleiner Dichter. Und vieles von dem, was er schreibt, kann man auf mehr als auf eine Art verstehen. Er hat Lyrics und Ideen niedergeschrieben, während wir Riffs komponiert haben. Er hat sie dann abgeändert, je nachdem in welche Richtung der Song musikalisch gegangen ist. Ich denke jeder Song hat eine lustige und eine ernsthafte Seite. Es gibt durchaus eine sozialkritische Ebene, die sich mit momentanen Ereignissen auseinandersetzt et cetera, aber den lustigen Aspekt wird es immer geben. Das ist einfach typisch für KING PARROT! Wir sind schlicht und einfach keine grimmige, wütende Metal-Band. Dafür lachen wir viel zu viel!

In eurem Promo-Schreiben heißt es, dass ihr noch in diesem Jahr wieder nach Europa kommen werdet. Stimmt das? Und wird man euch dann auch in Deutschland, der Schweiz und Österreich sehen können?

Das ist der Plan! Wir konnten Europa etwas austesten, als wir mit WEEDEATER diesen März durch die Lande gezogen sind. Europa ist auf jeden Fall der nächste Schritt für uns! Wir haben eine loyale und konstante Gefolgschaft sowohl in Australien als auch in den USA, die immer weiter wächst. Aber Europa hat noch zu wenig von KING PARROT gesehen. Das ist also unsere nächste Herausforderung! Seid bereit für mehr KING PARROT. Wir kreuzen mit unserem neuen Album „Dead Set“ im Gepäck auf!

Bleiben wir noch kurz dabei: Wir gerne mögt ihr Europa als Tour-Kontinent? Wie empfindet ihr das europäische Publikum? Und auf welche Stadt freut ihr euch besonders?

Europa ist ein großartiger Ort, um zu touren! Einige von uns waren schon mit anderen Bands ein paar Mal da, aber unser erstes Mal mit KING PARROT war erinnerungswürdig! In Europa touren zu können, ist der nächste Level! In Europa weiß man, wie es geht und so wird es dann auch gemacht. Die Shows sind großartig, die Mitarbeiter der Clubs geben sich große Mühe, es den Bands recht zu machen und das Publikum liebt seinen Metal. Ich freue mich auf jeden Fall, wieder in Paris zu spielen und hoffe, dass wir dort anknüpfen können, wo wir aufgehört haben! Und ich freue mich auf jede Stadt in Deutschland! Die Deutschen sind sehr leidenschaftlich was den Metal betrifft, und sie kommen zu den Shows, um abzugehen! Wir haben mit WEEDEATER in Stuttgart und Siegen gespielt, und jetzt freue ich mich darauf, in Berlin und Hamburg zu spielen!

Vielen Dank für Deine wertvolle Zeit und Deine Mühe! Ich wünsche Dir persönlich und auch für KING PARROT nur das Beste! Die letzte Worte an eure deutschsprachigen Fans gehören natürlich Dir!

Danke für das Interview! Und an die deutschsprachigen Fans …
Wir lieben dich Deutschland! Wir freuen uns auf das Essen – Sauerkraut, große Bratwurst und leckeres Bier trinken. Vielen Dank für eure Unterstützung. Liebe und Küsse, KING PARROT. [im Original auf Deutsch, Anm. d. Red.]

Squiggofant / 10.05.2015

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