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HomeReviewKontinuum – No Need To Reason
Das Artwork zu No Need To Reason

Kontinuum – No Need To Reason

Das Artwork zu No Need To Reason

Wertung
4.5/7 Punkten

Info
VÖ: 06.07.2018
Label: Season Of Mist
Spielzeit: 00:47:02

Line-Up
Birgir Thorgeirsson – Vocals, Guitar, Keyboard, Synthesizer
Ingi Thor Pálsson – Guitar
Thorlakur Thor Gudmundsson – Guitar, Piano, Mellotron
Engilbert Hauksson – Bass
Kristján Einar Gudmundsson – Drums

Tracklist
Shivers
Lifelust
Warm Blood
Neuron
No Need to Reason
Low Road
Erotica
Stargaze
Two Moons
Black Feather

Amazon

Es muss nicht immer Zerstörung sein: Im Gegensatz zu Michael Bay beherrschen die isländischen Post-Metaller KONTINUUM die sanfteren Töne und überzeugen auf „No Need To Reason“ mit Schwermut, die trotz allem Hoffnung atmet. Nur der letzte Funke springt nicht über.

 

 

„Es muss nicht immer Zerstörung sein.

 

 

Es gibt diese Binsenweisheit, dass sich mit dem dritten Album entscheidet, welchen Weg eine Band beschreiten wird. Tja, nur dass KONTINUUM das schon seit dem Erstling „Earth Blood Magic“ genau wissen. Das Quintett aus Island hat sich ganz der Weite melancholischer Klänge verschrieben, was aber nicht heißt, dass der Nacken nichts zu tun bekommt. Zum Beispiel im Mittelteil von „No Need To Reason“ haut die Gitarrenfraktion richtig feste in die Saiten und Sänger Birgir Thorgeirsson beweist, dass er auch böse werden kann. Ansonsten zeigt das Stimmgold sich eher von seiner weichen Seite und macht die Klanglandschaften noch etwas unergründlicher. Überhaupt ist man mit KONTINUUM an der falschen Adresse, wenn man sich die Fresse einschlagen will. Hier herrscht Achtsamkeit. „Lifelust“ beispielsweise ist eine Mischung aus ruhiger Stimmung, in der man trotzdem nicht anders kann, als mitzuwippen. Und immer wieder zaubern die Jungs wunderbare Melodien hervor („Stargaze“), nur um den Hörer direkt wieder auf den Boden zu riffen (ebenfalls „Stargaze“). Zuweilen fühlt man sich hier an GHOST BRIGADE erinnert. Auch der erdig-knarzend rumpelnde Bass am Anfang von „Low Road“ steht dem Werk gut zu Gesicht. Leider plätschert auch der eine oder andere Titel vor sich hin („Neuron“, „Two Moons“). Überhaupt haben die Songs bis auf wenige Ausnahmen zu wenige Ecken und Kanten, um sich langfristig einzunisten. Das ist schade, weil man spürt, dass KONTINUUM mit Stimmungen spielen und sie kippen lassen können.

 

Alles in allem tun es KONTINUUM mit „No Need To Reason“ ihren Fußballkollegen gleich: Sie schaffen es nicht bis in höchste Regionen, aber sie bieten eine tadellose Leistung und werden ihre Fans finden. Wer gerne in elegischen Tiefen rockt, ist hier richtig und darf gerne ein paar Punkte auf die Wertung aufschlagen.

Felix Peretzke/ 10.07.2018

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