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HomeReviewLarman Clamor – Beetle Crown & Steel Wand

Larman Clamor – Beetle Crown & Steel Wand

Larman Clamor - Beetle Crown & Steel Wand

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 29. September 2014

Label: Eigenproduktion

Spielzeit: 00:40:19

Line-Up:

Alexander „V.“ von Wieding – alles

Tracklist:

01. Beetle Crown & Steel Wand
02. My Lil‘ Ghost
03. Eggs In The Sand
04. Wilderness, Wilderness
05. Caravan Of Ghouls
06. Tangerine Nightfall
07. Alter Yer Ways
08. Bleak Heart’s Night Waltz
09. Drone Monger
10. Aurora Snarling
11. Her Majesty, The Mountain
12. She Was Born A Sorceress

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„Das Ding aus den Sümpfen spielt den Blues“

Nicht mehr ganz taufrisch, aber immer noch aktuell und erneut besprechenswert, ist das mittlerweile fünfte Full Length-Album der Ein-Mann-Band LARMAN CLAMOR von Multitalent Alexander von Wieding [alias V.], der „Beetle Crown & Steel Wand“ nach Ausflügen auf das Small Stone-Label nun wieder in Eigenregie veröffentlicht.

Wie gewohnt, erwartet den Hörer auch auf „Beetle Crown & Steel Wand“ eine unvergleichliche bzw. sehr eigene Mischung aus Dark Americana [mystisch und krächzig wie bei „Her Majesty, The Mountain“], Sumpfblues und Lo-Fi-Garage-Rock, die allerdings diesmal fast schon entspannt, zumindest aber zurückgelehnter, etwas abgehangener, teils fast melodisch [„Wilderness, Wilderness“], bedachter, zumindest weniger ungestüm [das verschleppt-bluesige „Aurora Snarling“] daherkommt, als noch auf den Alben „Frogs“ und „Alligator Heart“.
Bei dem erneut morbiden, aber trefflich umgesetzten Comic-Artwork von Mainman/Meister von Wieding himself drängt sich folgendes Bild förmlich auf: So in etwa könnte der Soundtrack zu einer fiktiven TV-Dokumentation klingen, bei der ein paar finster dreinblickende, fusselbärtige, in speckige Jeans und abgesäbelte Karohemden gewandete, gelbzähnige Redneck-Sumpfbewohner sich nach getaner Arbeit [etwa Schwarzbrennen oder Alligatorenjagd] auf der Veranda in ihrem quietschenden Schaukelstuhl zurücklehnen und sich einen kräftigen Schluck „Moonshine“ [siehe Tagwerk] gönnen, während auf einem rostigen Ölfass-Grill Oppossumsteaks und Wasserrattenrippchen brutzeln, das im Topf daneben vor sich hinköchelnde Schlangengulasch einen appetitlichen Geruch verbreitet und im Hintergrund die Sonne untergeht [„Tangerine Nightfall“]. Klingt unglaublich? Hört mal genauer hin, entdeckt die Löffeldrums [„Spoonman“ von SOUNDGARDEN, anyone?] in „We Shine Alright“, nehmt eine Nase voll Verwesungsduft bei der „Caravan Of Ghouls“, lauscht den Banjoklängen des „Bleak Heart’s Night Waltz“ oder dem ANTiSEEN-artigen Blues-Geschraddel namens „Drone Monger“, wenn nach dem Essen erst zum Sumpfrattenstomp [„My Lil‘ Ghost“] aufgespielt wird und hinterher Geistergeschichten [„She Was Born A Sorceress“] die Runde machen.

Die reduzierte, knochentrockene Produktion aus dem „North Of The Stairs“-Studio passt erneut dazu wie die neue Waschbärenmütze auf Grampas kahle Rübe, so dass Aficionados düsterer, abseitiger, bluesgetränkter Lo-Fi-Swamp-Gore-Dark Americana-Klänge kaum umhin kommen werden, „Beetle Crown & Steel Wand“ ihr Ohr zu leihen!
Übrigens: mittlerweile hat der arbeitssame LARMAN CLAMOR mit gleich drei neuen EPs [„Wilderness, Wilderness“, „Drone Monger“ und „Heathland Tales“] vor Veröffentlichung der bereits angekündigten Scheibe No. 6 nachgelegt, für Nachschub für die nächste Sumpfsause ist also längst gesorgt…

Dirk Konz / 01.04.2016

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