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HomeReviewLeaves‘ Eyes – Fires In The North [EP]

Leaves‘ Eyes – Fires In The North [EP]

Leaves' Eyes - Fires In The North [EP]

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 07. Oktober 2016

Label: AFM Records

Spielzeit: 00:20:38

Line-Up:

Thorsten Bauer – Guitars
Alexander Krull – Vocals, Keyboards, Samples
Joris Nijenhuis – Drums
Pete Streit – Guitars
Elina Siirala – Vocals

Tracklist:

1. Fires In The North
2. Fires In The North (Acoustic Version)
3. Edge Of Steel (2016 Version)
4. Sacred Vow (2016 Version)
5. Swords In Rock (2016 Version)

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„Vorstellung gelungen“

Alle LEAVES‘ EYES Fans wissen, dass seit dem April diesen Jahres nicht mehr Liv Kristine, sondern Elina Siirala Sängerin der Band ist. Mit der EP „Fires In The North“ feiert Elina ihren Einstand und möchte gleich mal zeigen, was in ihr steckt.

Der titelgebende Song ist der einzig wirklich neue auf dieser Scheibe. Typischer Symphonic Metal mit Chören und THERION-Touch trifft auf weiblichem Gesang und Background Shouts, inklusive catchigem Refrain und einer Prise Weltmusik. Elina Siiralas Stimme ist dabei etwas variabler als Liv Kristines und zugleich etwas kraftvoller. Der komplett durchdesignte Song funktioniert auf jeden Fall gut mit der neuen Stimme. Das zweite Lied ist eine Akkustikversion von „Fires In The North“. Die perkussiven Elemente sind stärker und das Geschrammel der Akustikgitarre steht, neben dem Gesang natürlich, im Vordergrund. Diese Version des Songs ist etwas dünn und macht nicht so viel Spaß wie die Metal-Version. Die anderen drei Tracks sind neuere Versionen von Songs vom 2015er Album „King Of Kings“. „Edge Of Steel“ war ursprünglich mit der Stimme von EPICAs Frontfrau Simone Simons versehen. Es hat sich hier insofern nicht so viel verändert, als dass Siiralas Stimme eher wie Simons klingt denn wie Kristines. In jedem Fall passt ihr Gesang sehr gut zu diesem druckvollen und rockigen Song. „Sacred Vow“ bestach 2015 durch Kristines hohen, zuckersüßen Gesang. Siirala kann hier meiner Meinung nach nicht ganz mithalten, aber vom Prinzip her in ähnlichen Höhen singen. Das abschließende sehr folkige und fröhliche „Swords in Rock“ wiederum funktioniert in beiden Versionen vorzüglich.

„Fires In The North“ ist ein netter Appetizer und eine Art gelungenes Bewerbungsschreiben der neuen Sängerin. Ihre ausdrucksvolle Stimme passt ebenso gut zum Sound der Band, wie es in der Vergangenheit die Stimme ihrer Vorgängerin tat. Ich persönlich finde Liv Kristines Gesang lebendiger und einzigartiger und weniger beliebig, aber letztendlich bleibt es Geschmackssache, welche Stimme einem besser gefällt. Wir können in jedem Fall gespannt sein, in welche Richtung die Band auf dem nächsten Album gehen wird und wie sehr sie ihren Sound an ihre neue Frontfrau anpassen wird.

Phillip Hildebrandt / 16.10.2016

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