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HomeReviewLento – Anxiety Despair Languish

Lento – Anxiety Despair Languish

Lento - Anxiety Despair Languish

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 26. Oktober 2012

Label: Denovali Records

Spielzeit: 00:40:51

Line-Up:

Giuseppe Caputo – Guitars
Lorenzo Stecconi – Guitars
Donato Loia – Guitars
Emanuele Massa – Bass
Federico Colella – Drums, Samples

Tracklist:

01. Glorification Of The Chosen One
02. Death Must Be The Place
03. Questions And Answers
04. Blackness
05. Anxiety, Despair And Languish
06. The Roof
07. Years Later
08. A Necessary Leap
09. Underbelly
10. Blind Idiot God
11. Inwards Disclosure
12. Unyielding / Unwavering
13. My Utmost For His Highest

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„Spaziergang durch Ruinen“

Ziemlich genau eineinhalb Jahre nach dem gutklassigen „Icon“ legen die italienischen Experimental-Sludger von LENTO mit „Anxiety Despair Languish“ – übrigens in sehr schicker Aufmachung – ein neues Studioalbum über Denovali Records nach.

Und waren z.B. „Earthen“ oder auch besagtes „Icon“ schon recht harte, bisweilen bewusst unverdauliche Brocken, so setzen die fünf Jungs aus Rom auch auf „Anxiety Despair Languish“ konsequent diesen Weg weiter fort. Will heißen: kein Gesang, dafür aber mehr Noise/Ambient-Einsprengsel [„Inwards Disclosure“], jede Menge Gitarrenwände und eine nochmals erhöhte Dynamik, sodass die Laut-leise-Nuancen viel der 13 Songs ausmachen. Das mag manchmal nahezu fragmentarisch bis hektisch klingen, was LENTO hier fabrizieren, denn von üblichen Songstrukturen hat man sich sowieso verabschiedet, was wiederum für kein leichtes Hörvergnügen sorgt. So wirken manche Riffs fast „nur“ angespielt, ehe es in einen fiese schleifenden Part geht [„Underbelly“], der wiederum von einem EYEHATEGOD-ähnlichen Up-Tempo-Ausbruch gefolgt wird [„Blind Idiot God“], sodass es stets viel zu entdecken gibt. Dafür wird aber auch die gesamte Aufmerksamkeit des Hörers gefordert, denn LENTO mal so eben nebenbei im Hintergrund laufen zu lassen, funktioniert einfach nicht wirklich. Dafür dürften die Italiener vor allen Dingen live – allein schon durch die drei Gitarren, die sich immer wieder mit Melodiefetzen oder kleineren Ausbrüchen ergänzen und wohldurchdacht arrangiert wurden – ganz schön knallen, denn gerade hier dürften die kurzen Sludge-Brocken ziemlich gut zünden, auch wenn mir selbst eher die epischen Stücke solcher Bands wie ZATOKREV, SWITCHBLADE oder OMEGA MASSIF lieber sind.

Mit „Anxiety Despair Languish“ legen LENTO erneut ein stimmiges, unkonventionelles Album vor, das viel Zeit benötigt und wirklich genau den richtigen Zeitpunkt benötigt, um gehört zu werden. Wenn man sich in der richtigen Stimmung befindet und diesen Gang durch Geröll und verfallene Bauten antreten möchte, dann könnte ein Album wie „Anxiety Despair Languish“ kaum passender sein.

Alexander Eitner / 21.10.2012

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