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HomeReviewLonely Kamel – Shit City

Lonely Kamel – Shit City

Lonely Kamel - Shit City

 

 

 

 

 

Wertung:

4.0/7

Info:

VÖ: 29. August 2014

Label: Napalm Records

Spielzeit: 00:44:07

Line-Up:

Thomas Brenna – Vocals & Guitar
Lukas Paulsen – Guitar & Backing Vocals
Stian Helle – Bass
Espen Nesset – Drums

Tracklist:

01. Shit City
02. White Lines
03. Is It Over?
04. I Feel Sick
05. Seal The Perimeter
06. Freezing
07. BFD
08. Falling Down
09. Nightjar [Necromandus Cover]

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„Woodstock lässt grüßen“

Meine erste und bisher einzige Berührung mit der norwegischen Band LONELY KAMEL resultiert aus dem Jahr 2011, anlässlich ihres Longplayers „Blues For The Dead“. Trockener, altbackener Stoner/Blues/Retrorock wurde dargeboten, woran sich auch Anno 2014 nichts geändert hat.

Warum auch? Denn was andere Combos mit den musikalischen Zutaten der guten alten Zeit, sprich den Endsechzigern/Anfangsiebzigern so alles an Blumentöpfen kassiert hat, das sollte doch auch für diese vier Jungs machbar sein. Ihr durchweg cooles Sammelsurium aus allerlei Nettigkeiten der Musikhistorie steht derzeit hoch im Kurs, dennoch werden LONELY KAMEL vermutlich nie ganz oben ankommen, denn irgendwo fehlt wieder der letzte Kick, der finale begeisternde Moment. Mit dem Titeltrack „Shit City“ [hier und jetzt von mir nominiert zum Wortspielsongtitel des Jahres] geht es jedoch erst einmal richtig flott los, geschmeidiges MOTÖRHEAD-Appeal ist angesagt. Pausbäckig schiebt man teils bluesige, teils sogar leicht psychadelische Machwerke hinterher, die gelegentlich an alte Heroen wie CREAM, CANNED HEAT oder LED ZEPPELIN erinnern.

Wie bereits beim oben erwähnten „Blues For The Dead“ gelingt es der Band aus dem Land der Fjorde nicht, konsequent über die komplette Albumlänge hochklassige Momente zu präsentieren. Alles recht gefällig, auch wenn es manchmal arg überreizt wirkt. Aber wenn man die momentan auf einer sagenhaften Erfolgswelle schwimmenden BLUES PILLS zu seinen Lieblingen zählt, dann kann und darf man mal ein paar Ohren für LONELY KAMEL riskieren. Auch wenn die Band um Elin Larsson im direkten Vergleich einige Zehntel uneinholbar vorn liegt.

Frank Wilkens / 29.08.2014

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