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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

HomeReviewLords Of Saturn – Pillars Of Deception [7”]

Lords Of Saturn – Pillars Of Deception [7”]

Lords Of Saturn - Pillars Of Deception [7”]

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 20. September 2013

Label: Some Other Records

Spielzeit: 00:10:20

Line-Up:

Mathias Lodmalm
Teo Dahnberg
Jonas Clefström
Bo Pettersson
Alex Molin

Tracklist:

01. Black Triangles
02. Pillars Of Deception

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„Lodmalms Rückkehr“

LORDS OF SATURN ist das neue Geisteskind von ex-CEMETARY/SUNDOWN-Mastermind Mathias Lodmalm, der nach jahrelanger Hartwurstabstinenz wieder Bock auf Rock hat. Das Rock darf man dabei wörtlich nehmen, denn wirklich metallisch sind auch die LORDS OF SATURN meistens nicht unterwegs, aber dafür dunkel genug, um jeder Black Metal-Band den Rang abzulaufen.

Das schwedische Quintett bietet auf ihrer Debüt-7” psychedelischen, schleppenden, spacigen und zuweilen okkult angehauchten Rock mit gelegentlichen Breitwand-Gitarrenattacken. Trotzdem darf man nicht den Fehler machen und LORDS OF SATURN als Teil der momentan ach so trendigen Retro-Welle sehen, denn trotz stilistischer Gemeinsamkeiten, leichter Sixties-Schlagseite und warmer, druckvoller Produktion sind LORDS OF SATURN eindeutig im Jetzt verortert. Die Songs hat der inzwischen in Berlin ansässige Lodmalm vor einigen Jahren irgendwo in den Weiten Idahos geschrieben, als auch Bands wie die Landsmänner GRAVEYARD noch absoluter Underground waren. Weiterhin ist der Spirit der Vergangenheit Lodmalms [vor allem CEMETARYs Früh- bis Mittelphase] auf subtile Weise zu jeder Sekunde evident und präsent. Der Opener „Black Triangles” bietet intensive doomige und perkussive Momente und mausert sich nach einigen Durchläufen zum absoluten Ohrwurm. Gleiches gilt auch für den Titeltrack, der anfangs etwas flockiger daherkommt, dann aber auch von einer Lovecraft’schen Dunkelheit ergriffen wird, dass man sich nicht wundern würde, wenn plötzlich schwarze Lava aus den Boxen laufen würde. Beide Tracks leben vor allem von Lodmalms charakteristischer Stimme, die man schon viel zu lange nicht mehr vernehmen durfte. Der Kerl hatte und hat einfach eine saucoole, unvergleichliche Röhre, die man mögen muss.

„Pillars Of Deception” kann man hier für kleines Geld in drei verschiedenen Vinyl-Versionen [insgesamt auf 500 Stück limitiert] oder als Download erstehen. Definitiv Pflicht für alle Lodmalm-Fans. Hier wächst etwas Großes heran!

Michael Siegl / 21.09.2013

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